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Formkit von Ringer: So sparen Sie bei der Brücken-Schalung

Formkit von Ringer: So sparen Sie bei der Brücken-Schalung
Die neue modulare Schalung entfaltet ihre bautechnischen Vorteile vor allem bei kleinen und mittleren Brückenbauprojekten. | Foto: Ringer

Der österreichische Hersteller Ringer bringt mit "Formkit" ein neues Baukastensystem für den Brückenbau auf den Markt. Die Lösung für die Schalung basiert auf FK-Riegeln und H20-Trägern. Damit schalen Bauunternehmen bei kleineren und mittleren Brückenbauprojekten wechselnde Geometrien wie Hohlquerschnitte oder veränderliche Höhen.

Unterschiedliche Querschnitte und wechselnde Höhen prägen die technische Planung im Brückenbau. Für diese variablen Anforderungen hat Ringer das System "Formkit" entwickelt. Das Baukastenprinzip basiert auf FK-Riegeln, H20-Schalungsträgern sowie passenden Verbindungs- und Sicherheitselementen. Die FK-Riegel liefert der Hersteller im 25-Zentimeter-Raster mit Längen zwischen 50 und 600 Zentimetern.

Schalung anpassen und ausrichten

Durchgehende Bohrungen an den Komponenten erleichtern die Befestigung von Stützen und Verbindungselementen direkt auf der Baustelle. Für die exakte Ausrichtung der Schalung und eine belastbare Tragkonstruktion nutzen Anwender Spindelstreben. Verbindungselemente erlauben es zudem, die FK-Riegel in verschiedenen Winkeln zu koppeln. Falls Bauwerke höhere Tragfähigkeiten verlangen, lässt sich das System mit stärkeren Stahl-Profilen erweitern.

Einsatz bei Voll- und Hohlquerschnitten

Flexibles Baukastensystem für den Brückenbau: Das modular aufgebaute Schalungssystem wurde für die flexible Umsetzung unterschiedlichster Geometrien entwickelt. | Foto: Ringer
Flexibles Baukastensystem für den Brückenbau: Das modular aufgebaute Schalungssystem wurde für die flexible Umsetzung unterschiedlichster Geometrien entwickelt. | Foto: Ringer

Die modulare Schalung entfaltet ihre bautechnischen Vorteile vor allem bei kleinen und mittleren Brückenbauprojekten. Das System deckt Bauwerke mit konstanten und variablen Querschnitten, Voll- und Hohlquerschnitten sowie Konstruktionen mit veränderlicher Höhe ab. Die einzelnen Komponenten lassen sich dabei platzsparend transportieren und für neue Geometrien wiederverwenden.

Alternativen für Wände und Pfeiler

Neben dem Brückenbau eignet sich das "Formkit"-System für weitere Betonierarbeiten. Bauunternehmen setzen die Lösung für einseitige Wandschalungen, großflächige Wände mit hohen Anforderungen an die Betonoberfläche sowie für Kletterschalungen ein. Auch bei der Errichtung großdimensionierter Stützen und Pfeiler ermöglicht die flexible Kombination der Systembauteile eine passgenaue Anpassung an die jeweilige Projektanforderung. Die Techniker des Herstellers begleiten die Baustellen dabei von der ersten Planungsphase bis zur fertigen Tragkonstruktion.


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