BayWa investiert fast 8 Millionen Euro in Baustoff-Standorte
Ein klares Zeichen gegen den Trend in der Bauwirtschaft: Die BayWa AG investiert insgesamt 7,9 Millionen Euro in die Modernisierung und den Ausbau zweier zentraler Baustoff-Standorte in Niederbayern und Franken. Den Auftakt der Offensive markierte der offizielle Spatenstich in Pocking.


Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation
Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.
Während die Branche weiterhin mit Herausforderungen kämpft, setzt die BayWa auf gezielte Investitionen in ihr Kerngeschäft. 6,2 Millionen Euro fließen in den Neubau des im Mai 2024 abgebrannten Standorts in Pocking. Weitere 1,7 Millionen Euro werden in Ansbach in den Umbau eines ehemaligen Autohauses zu einem modernen Baustoff-Betrieb investiert.
Strategie: Gestärkt aus der Bau-Krise hervorgehen
„Mit diesen zwei großen Bauprojekten setzt die BayWa ein deutliches Zeichen für die Regionen, für unsere Kunden, für Stabilität und Verlässlichkeit“, erklärt Jochen Schneider, Leiter Standortentwicklung bei BayWa Baustoffe. Die Strategie ist klar: „Wir investieren jetzt gezielt, um gestärkt aus der Baukrise hervorzugehen, sobald das Geschäft wieder anzieht. So sichern wir uns langfristig Marktanteile und festigen unsere Zukunftsfähigkeit als größter Baustoffhändler in Süddeutschland.“
Pocking: Wiederaufbau als Logistik-Drehscheibe
In Pocking, wo der Spatenstich jetzt den Baubeginn markierte, entsteht auf einer um ein Drittel vergrößerten Fläche von 16.000 Quadratmetern ein komplett neuer Betrieb. Der Standort wird künftig zur zentralen Drehscheibe für die Zustelllogistik im Hochbau für die gesamte Vertriebsregion Ost ausgebaut. Geplant sind neben einer neuen Lagerhalle ein modernes Büro- und Verkaufsgebäude sowie eine überdachte Ladezone mit optimiertem Verkehrskonzept. Die Bauzeit beträgt rund ein Jahr.
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Ansbach: Service-Upgrade für Kunden und Lieferanten
Im fränkischen Ansbach wird ein ehemaliges Autohaus zu einem modernen Büro-, Verkaufs- und Ausstellungsgebäude für Baustoffe umgebaut. Durch die Investition wächst die Baustofffläche auf rund 15.750 Quadratmeter. Ziel ist es, die Abläufe für Kunden und Lieferanten neu zu ordnen und die Serviceorientierung zu steigern.
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