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Schlanker S.KI-Kippsattel von Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull hat seinem S.KI Kippsattel ein ordentliches Abspeckprogramm auferlegt. Ab Ende April kommt der Dreiachser mit höherer Nutzlast auf den Markt, denn er ist jetzt 230 Kilogramm leichter. Verschlankt wurden Rahmen, Mulde und Unterfahrschutz.
Den Rahmenbau bei Schmitz Cargobull übernehmen Schweißroboter. Das erlaubt Langträger mit glattem Obergurt und ohne Materialstauchungen. Die Querträger kommen jetzt in stabiler Sechseckform und je nach Rahmenausführung nur noch in zwei Wandstärken zum Einsatz. An der neue Stahl-Rundmulde mit 24 m3 Ladevolumen haben die Gothaer ebenfalls die Pfunde purzeln lassen. Um mehr Druck auf die Sattelplatte zu bekommen, wurde der Winkel der Muldenstirnwand auf 20° erhöht. Zudem ist der Unterfahrschutz dank hochfestem Stahl 3 kg leichter geworden. Im hochgeklappten Zustand gewährt er eine Bodenfreiheit von 728 mm, so dass der Kippsattel gefahrloser an Straßenfertiger andocken kann. Auf Wunsch gibt es ein Reifendruckkontrollsystem samt Telematik-Plattform Trailer-Connect CTU3.
Die Anhänger- und Aufbautenszene hatte aber auf der Bauma 2022 noch viel mehr zu bieten: Alle Trailer-Neuheiten im Überblick
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