Gebäudegrün
Weltkongress 2026 in Berlin gibt tiefe Einblicke in frische Trends
Drei Tage, 25 Themenblöcke und über 80 Fachvorträge: Vom 9. bis 11. Juni steigt in Berlin der Weltkongress Gebäudegrün 2026. Neben Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch stehen Exkursionen zu besonderen Projekten in der Hauptstadt sowie eine Fachausstellung auf dem Programm.


Dauerhafte stabile keramische Terrassenflächen
SAKRET Hydraulischer Systemaufbau: Denn das Verlegesystem darunter entscheidet über die Langlebigkeit keramischer Außenbelägen.
Zum Kongress im Berliner Hotel MOA kommen Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zusammen – darunter Bundesumweltminister Carsten Schneider und Berlins Umweltsenatorin Ute Bonde. Referierende aus 23 Ländern werden an den ersten beiden Kongresstagen ihre Vorträge halten. Außer Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung kommen dazu passende Themen wie etwa Stadtklima, Regenwasserbewirtschaftung, Nachhaltigkeit und Zukunftsstadt zur Sprache. Die Vorträge werden auf Deutsch oder Englisch gehalten. In allen Räumen gibt es eine Simultanübersetzung für beide Sprachen.
Gebäudegrün-Weltkongress mit Ausstellung und Exkursionen
An dritten Tag des Weltkongresses stehen Exkursionen mit fachkundiger Begleitung zu besonderen Begrünungsobjekten in Berlin auf dem Programm. Start- und Zielpunkt ist vor dem Tagungshotel MOA. Begleitend zum Vortragsprogramm findet eine Fachausstellung statt, zu der laut Veranstalter bereits mehr als 50 Ausstellende angemeldet sind. Organisiert wird der Weltkongress vom Bundesverband GebäudeGrün (BuGG) mit der Unterstützung von internationalen und nationalen Partnern wie beispielsweise dem Europäischen Verband European Federation of Green Roof & Wall Associations (EFB).
Gedeiht die grüne Branche?
Aktuelle Nachrichten zu den Entwicklungen im GaLa-Bau erfahren Sie in unserem Newsletter.
Hier abonnieren!


Wie Gebäudegrün den Städten hilft

„Deutschland braucht alle Formen des öffentlichen und privaten Grüns“, sagt Bundesminister und Weltkongress-Schirmherr Carsten Schneider, „dazu zählen ein Stück Wildnis im Garten, Parks und freie Flächen in der Stadt genauso wie grüne Dächer und Fassaden." Sie alle seien echte Multitalente.
Als Hauptstadt wolle Berlin Impulse setzen für eine ganzheitliche, naturbasierte Stadtplanung, die ökologische und soziale Lebensqualität miteinander verbinde, versichert Umweltsenatorin und Schirmherrin Ute Bonde: „Grüne Dächer und Fassaden verbessern das Stadtklima, fördern die Biodiversität, filtern Luftschadstoffe, mindern das Risiko von Starkregen und schaffen neue Lebensräume – für Menschen ebenso wie für Tiere.“
Weitere Infos zum Kongress gibt es unter www.bugg-worldcongress2026.com.
Lesen Sie auch:
- Gebäudegrün: Anmeldestart für Weltkongress 2026 in Berlin
- Dach- und Fassadengrün - Interview mit BuGG-Präsident Dr. Gunter Mann: „Keine Frage mehr der Neigung, sondern ein Muss“
- Bau-Ausblick 2026: „Weniger Neubau, weniger Dachbegrünungen“
- Gebäudegrün 2025: Wie entwickeln sich Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen
- Gebäudebegrünung: Fachverbände BGL und BuGG verstärken Zusammenarbeit
Quelle: BuGG
Neueste Beiträge:
Meistgelesene Artikel
Jetzt Ausschreibungen finden
Wählen Sie eine Leistungsart, die Sie interessiert.


Bau


Dienstleistung


Lieferung
Verwandte Bau-Stichworte:
Top Bau-Stichworte:
Jetzt zum Newsletter anmelden:
Werden Sie Experte im Garten- und Landschaftsbau. Plus: Kommunaltechnik.








