Vielfalt statt Einfalt
Der MAN TGE bietet eine Vielzahl von Modellvarianten ab Werk sowie Spezialaufbauten und Sonderfahrzeuge, die ĂŒber den klassischen Kasten- oder Pritschenwagen hinausgehen. Als Lkw-Hersteller ist MAN offen fĂŒr individuelle KundenwĂŒnsche und arbeitet eng mit Aufbauern zusammen, um maĂgeschneiderte Lösungen wie Pritschen, Kipper oder Koffer anzubieten.

Wer einen wahren Alleskönner sucht, wird bei der Kombination TGE und Schoon-Dreiseitenkipper fĂŒndig. Auf Wunsch ergĂ€nzt mit einer ĂŒppigen Werkzeugbox vor dem Aufbau und Ladekran, komplettiert mit Arbeitsscheinwerfer und erhöhter Bordwand. Trotzdem trĂ€gt die Kombination dank Aluminium-Kipppritsche eine knappe Tonne Nutzlast. Und ist auch als Doppelkabine zu haben.
Wer mit Absetzkippern hantiert, wird eher zu einer stĂ€mmigen AusfĂŒhrung des TGE mit 5,5 Tonnen zulĂ€ssiger Gesamtmasse greifen. Die trĂ€gt dann auf dem RĂŒcken auch gleich den Minibagger zur Baustelle. Darfâs ein wenig mehr sein? Dann passt vielleicht der BE-Combi. Was aussieht wie ein Dreiachser, ist tatsĂ€chlich eine Fahrzeugkombination auf Basis des TGE-FĂŒnftonners mit Zwillingsbereifung, fĂŒhrerscheinfreundlich mit der einfach zu erlangenden BE-Fahrerlaubnis zu bewegen. Ergebnis ist ein stĂ€mmiger Siebentonner mit Pritsche, Plattform oder was auch immer.
Zwei Allradvarianten des TGE von MAN

Liegt das Ziel abseits der StraĂe, steht der TGE mit einer der beiden 4x4-Antriebe zur Wahl. Die leichte Variante basiert auf dem MAN mit Vorderradantrieb mit 3,5 bis 4,0 Tonnen zulĂ€ssigem Gesamtgewicht. Eine Haldex-Kupplung verteilt das Drehmoment in Sekundenbruchteilen abhĂ€ngig vom Schlupf zwischen den Achsen, Automatikgetriebe ist Standard. FĂŒr die gewichtigeren TGE-AusfĂŒhrungen zwischen 4,0 und 5,5 Tonnen auf Basis des Hinterradantriebs offeriert MAN den 4x4 in Zusammenarbeit mit Allradspezialist Oberaigner. Dessen permanenter Allradantrieb verteilt die Kraft fix mit 42:58 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Schalt- und Automatikgetriebe stehen zur Wahl.
Fahren der Zukunft mit dem TGE von MAN

Das ist Gegenwart â und die Zukunft? Schon jetzt kĂŒndigt MAN die Neuheiten 2024 an. Zur ErfĂŒllung neuer Vorschriften muss eine neue Elektrik- und Elektronikstruktur her. Sichtbar wird der Schritt am neuen Cockpit mit digitalen Instrumenten, mit Bildschirmen im Format 10,4 und 12,9 Zoll und einem anderen Lenkrad. Einzug halten ebenfalls eine elektrische Parkbremse und ein schlĂŒsselloses Startsystem.
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Dazu addieren sich neue Assistenzsysteme. Zum Beispiel kann sich der TGE mit seinem Verkehrszeichenassistent kĂŒnftig automatisch an Tempobegrenzungen anpassen. Der MĂŒdigkeitsassistent zupft weckend am Sicherheitsgurt und bei einem Ausfall des Fahrers kommt der TGE automatisch zum Stehen. Zur Grundausstattung zĂ€hlen ebenfalls Parkassistent und aktiver Spurassistent.
Zulassung als Light- oder Heavy Duty

SchlieĂlich noch ein Tipp: Wer wegen Arbeiten in InnenstĂ€dten, Parks oder auf Friedhöfen auf die leise und abgasfreie ElektromobilitĂ€t setzt, kann im Schlussverkauf zurzeit noch den vollelektrisch angetriebenen MAN eTGE ordern. Sein identischer Bruder e-Crafter ist schon nicht mehr zu bekommen. Ab FrĂŒhjahr 2024 ist dann auch fĂŒr den MAN eTGE Feierabend. Weiter geht es erst Jahre spĂ€ter mit dem Nachfolgemodell.
MAN TGE ist VielfĂ€ltig fĂŒr den GaLabau im Einsatz: Weitere Bilder

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