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Lkw-Test: Iveco X-Way 580 6x4 Kipper fürs Baugewerbe
Der Iveco X-Way 6x4-Straßenkipper mit 580 PS und langer Kabine vereint tatkräftigen Einsatz mit hohem Komfort. | Foto: FH
Klar, ein 6x4-Kipper gehört in jeden Fuhrpark eines Bauunternehmens. Selbst GaLaBauer und Landwirte schwören auf solche flexibel einsetzbaren Dreiachser, die sowohl im Soloeinsatz flink auf engstem Raum rangieren als auch einen Anhänger mit schwerem Baugerät ziehen können. Aber muss es für so einen Tausendsassa fast die größte Kabine mit Schlafliege und der stärkste Motor aus dem Antriebsprogramm sein? Iveco hat sich nicht lumpen lassen und mit dem X-Way 580 6x4 so einen Boliden für den Baustofftransport auf die Räder gestellt, der als farbechter „Red Bull“ mit Tandem-Dreiseitenkipper im Schlepp zum Test anrollt und die Fahrerherzen höher schlagen lässt.

Äußerlich macht der knallrote Italiener schon einiges her. Das lange Active Space (AS)-Fahrerhaus lächelt dem Betrachter förmlich entgegen mit seinem in der Sonne glänzenden Iveco-Logo im Farbton Gunmetal matt an der Front und dem schwarz abgesetzten Kühlergrill. Optisch ähnelt der X-Way damit stark seinem Fernverkehrs-Bruder S-Way. Abhängig davon, wie häufig das X-Modell ins Gelände muss, hält Iveco die drei Konfigurationen bereit. Die Variante für häufige Straßeneinsätze nennt sich „ON“, die für überwiegende Offroad-Einsätze heißt „OFF“. Unser Dreiseitenkipper trägt das Kürzel „ON+“, was auf den Straßeneinsatz mit gelegentlichen Abstechern ins Gelände hindeutet.

Straßenorientierter Dreiachser

Dafür bekommt der 26-Tonner eine dreiteilige Stoßstange samt Stahlecken sowie Gitter über den Scheinwerfern mit auf den Weg. Zusätzlich muss er mit obligatorischem Frontunterfahrschutz, Kamera und Sensoren für verschiedene Fahrerassistenzsysteme ausgerüstet sein. Andererseits fehlt ihm die massive Prallplatte unterm Bug, die Kühler und Kunststoffölwanne vor Bodenkontakt schützt. Zudem schränken die deutlich geringeren Rampen- und Böschungswinkel gegenüber einer „OFF“-Version die Geländegängigkeit tüchtig ein.

Die tiefmontierte AS-Kabine erleichtert den Einstieg über vier Stufen zum rundum modernisierten Fahrerplatz. | Foto: FH
Die tiefmontierte AS-Kabine erleichtert den Einstieg über vier Stufen zum rundum modernisierten Fahrerplatz. | Foto: FH
Gleichzeitig kann der Rotfuchs mit tiefer liegender Kabine samt festen Trittstufen hinter den Türen aufwarten. Dementsprechend gestaltet sich der Einstieg hinauf ins AS-Fahrerhaus äußerst komfortabel. Oben angekommen, herrscht für einen Kipper ein wohliges Raumgefühl. Keine Spur von der Enge eines Tagesfahrerhauses a la Active Day (AD), mit dem solche Kipper gewöhnlich bestückt sind. Wattejacke, Bauhelm und Taschen können schnell auf der bequemen Schlafliege hinter den Sitzen landen. Kleinkram landet in den zahlreichen Ablagen. Kaltgetränke liefert die Kühlbox unter der Liege. Der ausklappbare Tisch vorm Beifahrerstuhl eignet sich für Pausenbrote oder auch um in den Laptop zu schauen.

X-Way 580 6x4: Komfortables Cockpit voll digitalisiert

Die Lage des neuen Multifunktionslenkrades lässt sich bequem per Fußpedal individuell auf die Fahrerwünsche einstellen. | Foto: FH
Die Lage des neuen Multifunktionslenkrades lässt sich bequem per Fußpedal individuell auf die Fahrerwünsche einstellen. | Foto: FH
Das lveco-Cockpit ist rundum gelungen. In der neuen X-Way-Generation lässt sich das Lenkrad noch vielfältiger auf den Fahrerwunsch einstellen. Zum Neigen der Lenksäule wird ein leicht zu findendes Fußpedal gedrückt. Das kleine, griffige Lederlenkrad mit Start-Stopp-Knopf zur Linken liegt perfekt in der Hand. Die volldigitalisierten Instrumente sind optisch ansprechend dargestellt und blendfrei abzulesen. Ein 7“ großes Zusatzdisplay rechts vom Fahrer beherbergt verschiedene Multimediafunktionen vom DAB-Radio über Telefon bis zur Navigation. Wichtige Funktionen wählt der Fahrer über eine Reihe von klassischen Tastschaltern darunter an. Die Klimaregelung erfolgt noch immer ideal per konventionelle Drehschalter. Die Feststellbremse arbeitet nun mittels komfortabler elektrischer Betätigung. Die Mirror-Cams in den dezenten Gehäusen liefern wie bei Mercedes ein gestochen scharfes Bild in die beiden Monitore an den A-Säulen. Ergänzt durch einstellbare Hilfslinien macht das System beim Fahren auf der Straße wie auch beim Rangieren in der Grube einen guten Job.

Stärkster Iveco-Motor mit 580 PS

Für den Fahrtest lassen wir uns in der Ettengruber Kiesgrube nahe Schweitenkirchen glatte 12 t Kies auf die Dautel-Dreiseitenkippbrücke des in Madrid gefertigten Italieners packen. Noch einmal 8,8 t landen auf dem Rücken des kompakten Humbaur HTK 18. Von dem Multitalent baut Humbaur etwa 150 bis 200 Stück im Jahr. Der auf vier breitschultrigen 435er Reifen rollende Tandemanhänger kann dank des höhenverstellbaren Zugrohrs sowohl im Bau, Galabau und bei Landwirten punkten. Der komplett feuerverzinkte Kippanhänger verfügt über luftgefederte SAF-Achsen und wiegt leer 4.300 Kilo. Ihm bleiben damit 13.700 kg Nutzlast.

Gut 13 t Kies verkraftet der 26-Tonner mit Dautel-Kippbrücke. Der Humbaur HTK 18 kann 13,7 t Nutzlast aufnehmen. | Foto: FH
Gut 13 t Kies verkraftet der 26-Tonner mit Dautel-Kippbrücke. Der Humbaur HTK 18 kann 13,7 t Nutzlast aufnehmen. | Foto: FH

Alle 600 mm hohen Bordwände sind klappbar, pendelbar und abnehmbar. Wahlweise gibt es dafür Bordwandaufsätze. Auf Wunsch erhalten Kunden einen Rampenschacht samt Auffahrrampen unter der hydraulisch betriebenen Kippbrücke aus 4 mm Feinkornstahl. Fünf Paar versenkte Schwerlast-Zurrringe in der Brücke sorgen bei Bedarf für die nötige Ladungssicherung. Mit dem Zentralachs-Kippanhänger am Haken und gut 38 t Gesamtzuggewicht beginnt die Fahrt als Schüttguttransporter in der Grube.

Der 12,9 l große xCursor 13 leistet jetzt stolze 580 PS und wiegt 100 Kilo weniger als sein Vorgänger. | Foto: FH
Der 12,9 l große xCursor 13 leistet jetzt stolze 580 PS und wiegt 100 Kilo weniger als sein Vorgänger. | Foto: FH
Mit diesem Gewicht hat der umfangreich modernisierte 12,9-l-Dieselmotor xCursor 13 in der Spitzenmotorisierung von 580 PS und stattlichen 2.600 Nm maximales Drehmoment ab 940/min leichtes Spiel. Erreicht werden die 10 PS mehr gegenüber dem Vorgänger durch einen erhöhten Einspritzdruck (2.500 bar), neuen Motorblock und Zylinderkopf sowie zweistufigen Turbolader. Schon ab gut 800 Touren zieht der Sechszylinder mit grimmiger Stärke an und gibt sich in keiner Fahrsituation eine Blöße. Um die schiere Kraft in Produktivität umzusetzen, sortiert das automatisierten Zwölfgang-Overdrive-Getriebe die Gänge je nach Fahrprogramm entweder betont sparsam (Eco), praxisnah (Normal) oder für den Geländeeinsatz auch mit höheren Drehzahlen (Performance).
Die doppelt untersetzten Antriebsachsen liefern gute Traktion. Der Querstabi schränkt die Bodenfreiheit etwas ein. | Foto: FH
Die doppelt untersetzten Antriebsachsen liefern gute Traktion. Der Querstabi schränkt die Bodenfreiheit etwas ein. | Foto: FH

Für die Baustraße in der Grube reicht Schaltprogramm „Normal“ in der Regel aus. Erst an Steigungen auf losem Untergrund wechselt der Fahrer des nahezu voll beladenen Zuges in den Performance-Modus und bekommt damit vor den Schaltpunkten etwas höhere Drehzahlen geliefert. Auf das reine Offroad-Fahrprogramm muss der straßenorientierte X-Way-Bulle verzichten. Dank schnellen Schaltzeiten mit kurzen Zugkraftunterbrechungen rollt das Gespann dennoch flott und dynamisch über den Parcours. Die beiden einfach untersetzten Antriebsachsen übernehmen mit ihren acht Rädern souverän die Vortriebsarbeit und bekommen bei Bedarf Unterstützung vom Sperrdifferenzial. Die Längs- und Quersperren legt der Fahrer lässig per Drehknopf in der Armaturentafel ein.

Verbrauchsgünstige Gesamtübersetzung

Auf der Straße gibt der X-Way 6x4 wieder gekonnt den Allrounder. Dank Overdrive-Getriebe läuft der xCurser 13 trotz recht kurz übersetzter Hinterachse (Gesamtübersetzung i=2,92) bei hohem Tempo im wirtschaftlichen Bereich. Bei 85 km/h auf der Autobahn klettert die Drehzahl des Common-Railers nicht über die 1.220er Marke und verspricht günstige Gesamtverbräuche. Iveco attestiert immerhin bis zu 10% Dieseleinsparung gegenüber den gleichgroßen Vorgänger-Motoren.

Der 12,9 l große xCursor 13 leistet jetzt stolze 580 PS und wiegt 100 Kilo weniger als sein Vorgänger. | Foto: FH
Der 12,9 l große xCursor 13 leistet jetzt stolze 580 PS und wiegt 100 Kilo weniger als sein Vorgänger. | Foto: FH

Dazu hält sich die Goodyear-Bereifung für den gemischten Einsatz akustisch angenehm zurück und vermittelt zusammen mit der straffen Führung der Parabelfedern an allen Achsen einen sehr ausgewogenen Fahreindruck – selbst bei Leerfahrt. Auf unebenen Fahrbahnen mit Schlaglöchern lassen sie auch dank der sehr gut abgestimmten Stoßdämpfer und Stabilisatoren kaum Stöße durch und halten das Geschoss sicher auf der Straße. Zusammen mit der vollluftgefederten AS-Kabine ergibt sich ein hoher Fahrkomfort auf allen Wegen.

Hydraulische Lenkung gewöhnungsbedürftig

Einzig die hydraulische Lenkung wirft Fragen auf. Zwar arbeitet sie leichtgängig und präzise und lässt auch keine Schläge durch, aber nach Kurvenfahrt vermisst der Mann am Lenkrad ein stärkeres Rückstellmoment in die Mittellage. Darauf muss er sich einstellen und selbst beherzt eingreifen. Ein zeitnah auf gleicher Testrunde gefahrener Iveco X-Way 8x4 zeigte diese Eigenart nicht. Die Bremsen versöhnen wieder. Bei Talfahrt unterstützten Intarder und Motorbremse mit bis zu strammen 609 Brems-PS, die über den rechten Lenkstockhebel in sechs Stufen wohldosiert hinzugesteuert werden können. Das reicht zum Verzögern meistens aus, so dass die feinfühlig ansprechenden Scheibenbremsen an allen Achsen nur auf den letzten Metern bis zum Stillstand nötig sind.

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Komfortable Kipper-Bedienung

Das Abkippen von Lkw und Anhänger erfolgt diesmal jeweils über die Pendelklappe am Heck. | Foto: FH
Das Abkippen von Lkw und Anhänger erfolgt diesmal jeweils über die Pendelklappe am Heck. | Foto: FH

Auf der Baustelle gestaltet sich das Abkippen simpel. Der Iveco mit Dautel-Kippbrücke verfügt über eine elektrische Schiebeplane und Bordmatic links, die im Fahrerhaus oder per Fernbedienung angesteuert werden. Der Kippwinkel reicht für ein schnelles Entladen aus. Ähnlich beim Tandemanhänger, der sich nach hinten bis zu 48° kippen lässt. Obwohl beide die Dreiseiten-Kippfunktion haben, entleeren wir beide über das Heck. Nach dem Solotripp mit dem roten Italo-Kipper bietet sich das förmlich an. Dabei fällt auf, dass es keinen Außentritt an der Kabine gibt, über den der Fahrer schnell die Ladung in der Mulde kontrollieren könnte. Derartige Finessen hält Iveco erst für die reinrassigen Offroad-Modelle bereit. Stattdessen kann sich der Fahrer hier über jeweils zwei große Außenstaufächer freuen.

In den großen Staufächern verschwindet alles, was in der Kabine nichts zu suchen hat. Einen Bauaufstieg gibt es dafür nicht. | Foto: FH
In den großen Staufächern verschwindet alles, was in der Kabine nichts zu suchen hat. Einen Bauaufstieg gibt es dafür nicht. | Foto: FH

Fazit: Für Freude am Fahren

Insgesamt dürfte die Freude mit so einem sympathischen Schlachtschiff in der Baustelle und auf der Straße groß sein. Geräumiges Fahrerhaus, kraftvoller und gleichzeitig unaufdringlicher Motor, sparsamer Antrieb – das motiviert jeden Kraftfahrer und bindet ihn ans Unternehmen. Wer darauf keinen Wert legt, kommt in der Praxis auch mit einem X-Way 6x4 mit kleinem AD-Tagesfahrerhaus sowie 40 oder 80 PS weniger Leistung zurecht, der aber nur schwerlich zum Freund des Fahrers werden dürfte.

Mit gut abgestimmter Stahlfederung vorn wie hinten rollt der Iveco X-Way ausgesprochen komfortabel über den Parcours. | Foto: FH
Mit gut abgestimmter Stahlfederung vorn wie hinten rollt der Iveco X-Way ausgesprochen komfortabel über den Parcours. | Foto: FH

Technische Daten: Iveco X-Way 580 6x4 - Setup ON+<br /> Fahrerhaus

Ausführung

Maße / Angaben

Typ

Active Space Großraumfahrerhaus

Normaldach

Breite / Länge

2.500 / 2.250 mm

Lagerung

Vierpunkt-Luftfederung

Motor

Ausführung

Werte

Motorbezeichnung

Cursor xC13

Bauart

Sechszylinder-Reihenmotor mit variabler eVGT-Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vier Ventile pro Zylinder, elektronische Common-Rail-Einspritzung (2.200 bar)

Abgasstufe

Euro VI Step E, Hi-eSCR, DPF

Bohrung / Hub

135 / 150 mm

Hubraum

12.900 cm³

Nennleistung

426 kW / 580 PS bei 1.650/min

Max. Drehmoment

2.600 Nm bei 940–1.565/min

Dauerbremse

Motorbremse

450 kW bei 2.300/min

Dauerbremse

Intarder

448 kW (609 PS)

Motortrockengewicht

1.018 kg

Kraftübertragung

Ausführung

Werte

Kupplung

Einscheiben-Trockenkupplung

430 mm

Getriebe

Automatisiertes ZF-Hitronix 12TX 2650 TO, 12 Vorwärtsgänge, 2 Rückwärtsgänge

Getriebesoftware

EcoRoll, ohne GPS-Tempomat

Spreizung

i = 12,92–0,77

Achsen

Ausführung

Werte

Vorderachse

Faustachse 5890, Zweiblatt-Parabelfedern

Achslast: 8,0 t

Hinterachsen

Doppelt untersetzte Außenplanetenachsen, FPT 452191; Dreiblatt-Parabelfedern

Achslast: 2 × 10,5 t

Übersetzung

i = 3,79

Reifen

Hersteller / Typ

Größe

Lenkachse

Goodyear Omnitrac S

385/65 R 22.5

Antriebsachsen

Goodyear Omnitrac D

315/80 R 22.5

Fahrgestell

Ausführung

Werte

Rahmen

Parallel-Leiterrahmen

Stärke 7,7 mm

Bremsen

Vorn und hinten Scheibenbremsen

Kraftstoff- / AdBlue-Tank

390 / 50 l

Maße und Gewichte

Werte

Länge / Breite / Höhe

7.850 / 2.550 / 3.500 mm

Radstand

3.500 / 1.380 mm

Wendekreis

19.000 mm

Rampenwinkel

19°

Böschungswinkel vorn / hinten

15° / 15°

Leergewicht Zug / Nutzlast

17.280 / 22.720 kg

Leergewicht Lkw / Anhänger

12.980 / 4.380 kg

Zul. Gesamtgewicht Solo / Zug

26.000 / 40.000 kg

Testgewicht

38.180 kg

Aufbau

Werte

Hersteller

Dautel

Art

Dreiseitenkipper DK 3.49

Innenmaß L / B / H

4.900 / 2.420 / 850 mm

Besonderheiten

Kipperboden aus 5-mm-Stahl VS 450; 12 Zurrösen im Bodenblech; Bordmatik links; elektr. Schiebeverdeck Marcolin; Fernsteuerung

Anhänger

Ausführung

Werte

Hersteller

Humbaur

Typ

HTK 18 50 25 Tandem-Dreiseitenkipper

Single-Bereifung

Athos HG2157

435/50 R 19.5

Achsen / Federung

SAF-Achsen mit Luftfederung

Kippwinkel seitlich / hinten

45° / 48°

Gesamtmaß L / B / H

7.000 / 2.550 / 1.750 mm

Innenmaß L / B / H

5.030 / 2.420 / 600 mm

Ladehöhe

1.135 mm

Leergewicht / Nutzlast

4.300 / 13.700 kg

Gesamtgewicht

18.000 kg

Messwerte

Werte

Einstiegsstufenhöhen

440 / 830 / 1.230 mm

Höhe Fahrerhausboden

1.595 mm

Höhe Motortunnel

70 mm

Lenkraddurchmesser

435 mm

Bodenfreiheit vorn / hinten

267 / 321 mm

Innengeräusch bei 60 / 80 km/h

65 / 66 dB(A)

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