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B_Ibaumagazin
Baukonzern Porr meldet bestes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte
Wieder ein Rekordjahr für Porr: Der Baukonzern erreichte einen Auftragsbestand von 9,6 Milliarden Euro. | Foto: PORR
Der österreichische Baukonzern Porr hat das erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte erreicht. Vor allem ein stark wachsender Auftragseingang im Infrastrukturgeschäft sowie ein Rekord-Auftragsbestand treiben die Entwicklung, wie das Unternehmen mitteilte. In den ersten drei Quartalen 2025 stieg der Auftragseingang um 26,7 Prozent auf 6,048 Mrd. Euro. Gleichzeitig erreichte der Auftragsbestand mit 9,6 Mrd. Euro ein All-Time-High. Auch beim Ergebnis legte der Baukonzern zu: Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 17,7 Prozent auf 108,1 Mio. Euro. „Die hohe Nachfrage im Tiefbau wird weiterhin durch Investitionen in die Verkehrs-, Energie- und Digitalinfrastruktur gestärkt“, erklärte Porr-CEO Karl-Heinz Strauss.

Infrastruktur als Wachstumstreiber der Baukonjunktur

Besonders stark entwickelte sich das Infrastrukturgeschäft. Neue Projekte kamen vor allem aus dem Bahn- und Verkehrswegebau, etwa bei großen Eisenbahnprojekten in Polen und Rumänien, bei der Sanierung von Tunnelanlagen in Österreich oder der neuen Fehmarnsundquerung, bei deren Bau die Porr die Schlüsselrolle übernimmt. Auch im Hochbau zeigen sich wieder positive Signale. Die Porr realisiert unter anderem Gesundheits- und Bildungsbauten sowie Wohnbauprojekte in mehreren europäischen Märkten.

Strategie: Fokus auf Wachstum in Heimmärkten

Die Porr sieht sich in ihren sieben europäischen Heimmärkten gut positioniert, um von Investitionen in Infrastruktur zu profitieren. Vor allem Bahnbau, Energie- und Wasserinfrastruktur gelten als zentrale Wachstumstreiber der kommenden Jahre. Mit ihrer Strategie „Green and Lean“ setze der Baukonzern zudem auf effizientere Prozesse, Digitalisierung und nachhaltige Bauverfahren, um weiteres Wachstum zu erreichen, hieß es vom Unternehmen.

Für 2026 rechnet Porr daher weiterhin mit einer stabilen Nachfrage, vor allem durch große Infrastrukturprojekte. Zudem sieht das Unternehmen Wachstumspotenzial in Bereichen wie Spezialtiefbau, Energie- und Digitalinfrastruktur sowie beim Bau von Datacentern, wie Claude-Patrick Jeutter, COO und Mitglied des Vorstands der Porr AG, dem B_I baumagazin im Dezember sagte. Auch Innovationen und neue Technologien sollen die Entwicklung stützen und zusätzliche Impulse für den Bau geben.

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