Neues Rekordergebnis: Porr legt kräftig zu
Die österreichische Porr AG hat das Geschäftsjahr 2024 mit einer soliden Bilanz und einem deutlichen Wachstum abgeschlossen. Der Baukonzern steigerte seine Produktionsleistung auf 6,7 Milliarden Euro steigern und das Betriebsergebnis (EBIT) um 12,9 Prozent auf 158,4 Millionen Euro erhöhen – ein historischer Höchstwert für das Unternehmen.


Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation
Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.
Auch beim Auftragsbestand verzeichnete Porr ein leichtes Plus von 1,1 Prozent auf 8,5 Mrd. Euro, wie der Konzern weiter mitteilte. Das Neugeschäft sei vor allem von neuen Großprojekten wie einem Datencenter in Deutschland mit einem Volumen von rund 200 Mio. Euro und einer Pharmaproduktionsanlage im Wert von knapp 100 Mio. Euro gestärkt worden. Insgesamt lag der Auftragseingang bei 6,85 Mrd. Euro.
Konzernweit stieg die Bauleistung um 2,6 Prozent. Den größten Anteil daran hatte der Tiefbau mit 57,4 Prozent, der Hochbau steuerte 24,4 Prozent bei. Der Wohnbau spielte mit 8,1 Prozent weiterhin eine untergeordnete Rolle. Das Konzernergebnis belief sich auf 108,9 Mio. Euro, das Ergebnis je Aktie erreichte mit 2,32 Euro einen neuen Höchststand. Für das Jahr 2025 erwartet der Konzern eine moderate Steigerung bei Leistung und Umsatz.
Damit gehört die Porr klar zu den Gewinnern des Baujahres 2024 - das nicht so schlecht gelaufen ist, wie die deutsche Bauindustrie erwartet hatte. Vor allem Großprojekte im Tiefbau hatten gegen Ende des Jahres für ein Plus in den Auftragsbüchern der größeren Baubetriebe gesorgt.
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