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++ Großrazzia auf Baustelle im Saarland ++ bau.bi Blaulicht-Newsticker

++ Großrazzia auf Baustelle im Saarland ++ bau.bi Blaulicht-Newsticker
Der Blaulicht-Newsticker von B_I MEDIEN liefert spannende Meldungen zu Unfällen, Diebstählen und Zollkontrollen auf Baustellen. Foto: Fleimax / Pixabay | Foto: Fleimax / Pixabay

Der Blaulicht-Newsticker von bau.bi berichtet über Unfälle, Diebstähle und Zollkontrollen auf Baustellen – kompakt, spannend und aktuell.

Großrazzia auf Baustelle im Saarland: Fokus auf Mindestlohn und illegale Beschäftigung


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30.10.2026, 11:27 Uhr:
Mit einem Großaufgebot von 300 Einsatzkräften hat der Zoll eine Baustelle im Saarland kontrolliert. Knapp 500 Beschäftigte verschiedener Gewerke wurden zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Im Fokus standen die Einhaltung des Mindestlohns sowie die Aufdeckung von Schwarzarbeit. Die Datenauswertung der Subunternehmer dauert an.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Saarbrücken führte die umfangreiche Prüfung durch. Unterstützt wurde die Behörde dabei von der Bundes- und Landespolizei, dem Technischen Hilfswerk (THW) Saarwellingen sowie der zuständigen Ausländerbehörde in Lebach. „Eine Baustelle dieser Größenordnung mit einer Vielzahl beteiligter Unternehmen und Beschäftigter stellt besondere Anforderungen an die Finanzkontrolle Schwarzarbeit“, erklärte Anja Ball, Leiterin des Hauptzollamts Saarbrücken.

Mit den Kontrollen auf dem Baugelände ist die Maßnahme nicht beendet. Die erhobenen Personendaten werden im nächsten Schritt detailliert ausgewertet und mit den Geschäftsunterlagen sowie den Lohnabrechnungen der beteiligten Unternehmen abgeglichen. Zu konkreten Feststellungen, Verstößen oder möglichen Bußgeldern machte der Zoll aufgrund der noch laufenden Ermittlungen bislang keine Angaben.

Arbeitsunfall: Mann zwischen Bagger und Wand eingeklemmt

26.10.2026, 8:55 Uhr
In Langhagen (Mecklenburg-Vorpommern) wurde am Donnerstag, 22. Oktober, ein Mann bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt. Auf einer Baustelle in der Teterower Chaussee in Langhagen wurde mit einem Bagger an einer Baugrube gearbeitet. Im Zuge dieser Arbeiten wurde ein 38-Jähriger zwischen einem Bagger und einer Verbauwand eingeklemmt. Der Arbeiter erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Rostocker Krankenhaus gebracht. Für die Rettungsmaßnahmen musste die Landesstraße 11 für die Dauer von etwa 30 Minuten vollständig gesperrt werden. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zudem ein Sachverständiger zur Untersuchung des Arbeitsunfalls hinzugezogen.

Brennender Sperrmüll: Mobilbagger hilft beim Feuerlöschen

23.10.2026, 8:45 Uhr
Im Raum Mainz fing am Dienstagvormittag, 20. Oktober, die Ladung eines Müllwagens Feuer. Die Besatzung des Fahrzeuges hatte während der Fahrt auf der L419 zwischen Mainz-Finthen und Wackernheim Brandgeruch wahrgenommen und schnell gehandelt. Um Schlimmeres zu verhindern, kippten sie den brennenden Inhalt des Müllwagens auf die Fahrbahn. Bei der Ladung handelte es sich um haushaltstypischen Sperrmüll.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Sperrmüllhaufen bereits lichterloh. Durch einen Trupp der Freiwilligen Feuerwehr Finthen konnte das Feuer daraufhin schnell unter Kontrolle gebracht werden. Glücklicherweise befand sich neben der Einsatzstelle eine Baustelle, denn die Arbeiter boten ihren Mobilbagger zur Unterstützung an. Damit konnte der Sperrmüllhaufen auseinandergezogen und letzte Glutnester abgelöscht werden. Die anschließende Beseitigung des Brandgutes und die Reinigung der Straße wurden durch die Kommunale Abfallwirtschaft Mainz übernommen. Für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten war die L419 voll gesperrt.

Schwarzarbeit und Baumängel: Dachdecker muss 2700 Euro Strafe zahlen

21.10.2026, 16:30 Uhr
Ein Dachdecker bot seine Dienste im Raum Plauen (Sachsen) und Hof (Bayern) direkt an der Haustür gegen Barzahlung an. Gegen ihn liegen Anzeigen von Bauherren vor, die sich über die mangelhafte Ausführung ihrer Dachreparaturen beschwerten. Darüber hinaus wurde der 49-Jährige wegen des Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen zu einer Geldstrafe von 2700 Euro verurteilt.

Dem Dachdecker konnte nachgewiesen werden, dass er in den Jahren 2019 bis 2023 mehrere Arbeitnehmer „schwarz“ beschäftigte, indem er diese nicht zur Sozialversicherung anmeldete und keine Sozialversicherungsbeiträge zahlte. Hierdurch entstand den Sozialversicherungsträgern laut Polizeiangaben ein Schaden von rund 22.600 Euro.

Die Ermittlungen wurden durch eine Verkehrskontrolle der Polizei ausgelöst, bei der Arbeitnehmer des 49-Jährigen angetroffen wurden, die auf dem Weg zu einer Baustelle waren. Die anschließende Prüfung durch den Zoll ergab, dass die Arbeitnehmer nicht zur Sozialversicherung angemeldet waren.

Doppelter Diebstahl von Rüttelplatten

20.10.2026, 8:55 Uhr
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag vergangene Woche haben bislang unbekannte Täter auf zwei Baustellen in Neukloster und Cambs in Mecklenburg-Vorpommern Baumaschinen im Gesamtwert von knapp 15.000 Euro gestohlen.

Am Donnerstagmorgen stellten Mitarbeiter einer Baustelle in der Reinstorfer Straße in Neukloster fest, dass Unbekannte gewaltsam in einen dort abgestellten Bauwagen eingedrungen waren. Zudem entwendeten die Täter eine Rüttelplatte. Nach ersten Erkenntnissen nutzten sie möglicherweise einen auf der Baustelle abgestellten Radlader, um das schwere Arbeitsgerät zu verladen.

Nahezu zeitgleich wurde ein weiterer Diebstahl von einer Baustelle in Cambs bekannt. Betroffen war eine Baustelle an einem Radweg in der Schweriner Straße in Fahrtrichtung Brahlstorf. Auch dort entwendeten bislang unbekannte Täter eine Rüttelplatte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und prüft, ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang besteht. Der Kriminaldauerdienst kam an beiden Tatorten zum Einsatz und sicherte Spuren.

Radlader landet im See – Diebstahl oder Unfall?

19.10.2026, 9:01 Uhr
Im Tollensesee in Neubrandenburg wurde am Samstagmorgen ein Radlader gefunden. Ein Spaziergänger entdeckte die Baumaschine, die rund fünf Meter vom Ufer entfernt stand und knietief in den Sand eingesunken war. Nach Polizeiangaben standen die Türen der Fahrerkabine offen und vom Zündschlüssel fehlte jede Spur. Nach Angaben des Vermieters wurde die Baumaschine für nahegelegene Bauarbeiten an einer Brücke genutzt. Die Polizei geht daher davon aus, dass Diebe den Radlader in den See befördert haben könnten. Die Baumaschine wurde nach dem Auffinden geborgen und zurück zur Baustelle gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.

Verdacht auf illegale Beschäftigung: Bauunternehmer nach Zoll-Razzia in U-Haft

15.10.2026, 13:36 Uhr
Wegen des Verdachts auf illegale Beschäftigung hat der Zoll im Kreis Steinfurt den 38-jährigen Geschäftsführer mehrerer Bauunternehmen festgenommen. Dem Beschuldigten wird laut Behördenangaben vorgeworfen, zwischen 2020 und 2024 Sozialversicherungs- sowie SOKA-Bau-Beiträge von geschätzt 885.000 Euro hinterzogen zu haben.

Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster sowie zwei Durchsuchungen in den Jahren 2023 und 2024 hatten zu dem begründeten Verdacht geführt.

Bei den anschließenden Razzien durchsuchten knapp 40 Einsatzkräfte die Wohn- und Geschäftsräume, um Beweismaterial und Vermögenswerte zur Schadensdeckung zu sichern. Unterstützt wurden sie dabei durch zwei Bargeldspürhunde. Der Bauunternehmer befindet sich mittlerweile in Gerichtsgewahrsam, während die Auswertung der sichergestellten Datenträger andauert.

800 Liter Diesel aus drei Baggern gestohlen

15.10.2026, 11:14 Uhr
So viele Liter Diesel muss man erst mal wegschaffen: Zwischen dem vergangenen Freitagnachmittag, etwa 16.30 Uhr, und Montagfrüh, 7 Uhr, wurde in Burweg bei Stade aus drei Baggern diese riesige Menge abgezapft.

Die Fahrzeuge standen in der Straße Dörpstroot auf einer Baustelle. Die bislang unbekannten Täter hatten die Tankdeckel aufgebrochen. Die Bagger standen auf dem weitläufigen Gelände mehrere Hundert Meter voneinander entfernt – hier müssen die Diebe also mit entsprechend großen Kanistern unterwegs gewesen sein.

Um die Menge transportieren zu können, müssen sie zudem mit einem größeren Transportfahrzeug oder einem Auto mit Anhänger in der Nähe gewesen sein.

Zeugenhinweise unter Tel. 04144-606080 an die Polizeiinspektion Stade.

Irrfahrt mit gestohlenem Radlader

14.10.2026, 9:50 Uhr
In Borken (Nordrhein-Westfalen) hat ein Unbekannter einen Radlader von einer Baustelle gestohlen und damit kurz darauf einen Unfall verursacht. Der Täter war laut Polizei am frühen Samstagmorgen, 10. Oktober, mit dem Radlader auf der Schwarzenbergstraße in Richtung Enscheder Straße unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in den angrenzenden Grünstreifen. Dort kippte der Radlader nach rechts um. Nach dem Unfall entfernte sich der Unbekannte.

Zeugen beobachteten im Zusammenhang mit dem Unfall einen Mann, der sich zu Fuß von der Unfallstelle entfernte. Er konnte wie folgt beschrieben werden: männlich mit Blessuren im Gesicht. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Regenjacke mit Kapuze, die er über dem Kopf hatte. Außerdem hatte er eine schwarze Tüte bei sich. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise zum Diebstahl, zum Unfallgeschehen oder zur beschriebenen Person nimmt das zuständige Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. 02562-9260 entgegen.

Bauarbeiter stürzt in Grube – schwer verletzt

13.10.2026, 10:17 Uhr
Am Montagmittag, 12. Oktober, kam es auf einer Baustelle an der Löhstraße in Leverkusen zu einem schweren Arbeitsunfall. Ein Arbeiter stürzte in eine Baugrube und verletzte sich dabei schwer. Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten an und verschafften sich daraufhin über Leitern Zugang zur Baugrube, um den verletzten Arbeiter gemeinsam mit dem Rettungsdienst medizinisch zu versorgen. Da die Gefahr bestand, dass Teile der Baugrube einstürzen könnten, musste die Rettung besonders vorsichtig erfolgen.

Der Verletzte wurde zunächst aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich in einen sicheren Bereich innerhalb der Baugrube gebracht und dort durch den Rettungsdienst weiter versorgt. Anschließend gelang es den Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, den Arbeiter gemeinsam aus der Baugrube zu retten. Der schwer verletzte Mann wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes für etwa eine Stunde im Einsatz.

Tod auf dem Bau: Mitarbeiter von Bagger verletzt und gestorben

09.10.2026, 11:19 Uhr
Ein 68-jähriger Arbeiter wurde am Donnerstag, 8. Oktober 2026, auf dem Gelände der Firma BASF SE in Ludwigshafen bei Bauarbeiten von einem Bagger tödlich verletzt. Das teilten die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit.

Der Unfall ereignete sich um circa 11 Uhr. Der Mann wurde zwar vor Ort reanimiert und dann in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, dort erlag er aber seinen schweren Verletzungen.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei zur Rekonstruktion des Unfalls dauern noch an.

Teile von Photovoltaikanlage gestohlen – hoher Schaden

06.102.206, 16:22 Uhr
In Oberursel (Hessen) brachen Unbekannte zwischen Freitagabend, 2. Oktober, und Montagmorgen auf eine Baustelle in der Pfingstweidstraße ein. Die Täter verschafften sich Zutritt zu einem Gebäude und stahlen dort mehrere Werkzeuge, Sanitärgegenstände sowie Teile einer noch nicht installierten Photovoltaikanlage. Der entstandene Schaden wird nach Polizeiangaben auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

Arbeiter findet Granate auf Baustelle

02.10.2026, 15:40 Uhr
Gefährlicher Fund in Uttenweiler (Baden-Württemberg): Ein Mann stieß am Freitag, 2. Oktober, gegen 10.30 Uhr in einem unbewohnten Gebäude in der Dieterskircher Straße auf eine Weltkriegsgranate. Dort hatte er Abrissarbeiten vorgenommen. Dem Arbeiter zufolge fiel der gefährliche Gegenstand wohl aus einer Zwischendecke aus rund zwei Metern Höhe auf den Boden. Im Anschluss verständigte er die Polizei.

Die Beamten konnten daraufhin mit Hilfe des Kampfmittelbeseitigungsdienstes schnell Entwarnung geben. Laut den Spezialisten handelte es sich um eine britische Schrapnellgranate aus dem Ersten Weltkrieg. Der Zünder an dem rund 25 Zentimeter langen Artilleriegeschoss hatte wohl bereits zu Kriegszeiten ausgelöst. Die Polizeistreife brachte das scheinbar gefährliche Überbleibsel transportsicher auf das nahegelegene Polizeirevier. Eine fachgerechte Entsorgung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde veranlasst.

Diese Granate fand ein Arbeiter in Uttenweiler. | Foto: Polizeipräsidium Ulm
Diese Granate fand ein Arbeiter in Uttenweiler. | Foto: Polizeipräsidium Ulm

Kupfer im Wert von 100.000 Euro gestohlen

01.10.2026, 15:42 Uhr
In Osnabrück wurden mehrere Tonnen Kupfer von einer Baustelle gestohlen. Die bisher unbekannten Täter drangen zwischen Montagnachmittag, 28. September, und Dienstagmorgen in das umfriedete Baustellengelände in der Straße "Zum Rochusberg ein". Dort entnahmen sie aus Containern das Kupfer. Laut Polizeiangaben hat das Diebesgut einen Wert von geschätzten 100.000 Euro.

Aufgrund des enormen Gewichts des entwendeten Kupfers müssen die Täter Fahrzeuge zum Abtransport des Diebesgutes eingesetzt haben. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im beschriebenen Bereich oder auch auf der nahegelegenen A30 gemacht haben, sich bei der Polizei in Melle unter 05422/92260 zu melden.

Doppelter Diebstahl: Zwei wertvolle Rüttelplatten in Hessen gestohlen

30.09.2026, 09:22 Uhr
Über das vergangene Wochenende wurden im Schwalm-Eder-Kreis (Hessen) zwei Diebstähle auf Baustellen gemeldet. In Homberg und Neuental-Zimmersrode entwendeten bislang unbekannte Täter jeweils wertvolle Rüttelplatten im Gesamtwert von mehr als 20.000 Euro. In der Zeit von Freitag, 13:30 Uhr, bis Montag, 06:30 Uhr, betraten die Unbekannten eine Baustelle am Freibad im Erlebrunnenweg in Homberg. Von dort entwendeten sie eine hochwertige Rüttelplatte für einen Bagger.

Ein weiterer Diebstahl fand dann zwischen Sonntag, 14:30 Uhr, und Montag, 06:00 Uhr, auf einer Baustelle im Bereich der Bahnhofstraße/Ecke Bischhäuser Straße in Neuental-Zimmersrode statt. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich hierbei unbekannte Täter Zugang zu dem umzäunten Baustellengelände und entwendeten dort eine etwa 500 Kilogramm schwere Rüttelplatte der Marke Wacker Neuson. Aufgrund des hohen Gewichts der Rüttelplatten ist in beiden Fällen davon auszugehen, dass für den Abtransport ein Fahrzeug eingesetzt wurde.

Die Polizei prüft derzeit, ob die beiden Taten miteinander in Zusammenhang stehen, und sucht Zeugen. Wer im Zusammenhang mit den Diebstählen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 an die Polizei in Homberg zu wenden.

Kabeldiebe erbeuten wertvolle Kupferkabel

Eine Baustelle in Krumbach (Hessen) geriet in der Zeit zwischen Sonntagmorgen (27. September) und Montagmorgen in das Visier von Kriminellen. Die Täter entwendeten dort an mehreren Stellen Kupferkabel und beschädigten hierbei unter anderem einen Kran. Der bei der Tat entstandene Schaden wird nach Angaben der Polizei auf rund 20.000 Euro geschätzt. Es wird um Hinweise an die Kriminalpolizei in Heppenheim unter der Rufnummer 06252/706-0 gebeten.

Schwarzarbeit in Trockenbaufirma: Mehr als 50.000 Euro Strafe

24.09.2026, 13:15 Uhr
Zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 54.000 Euro hat das Amtsgericht Nürnberg
den 39-jährigen Geschäftsführer einer Nürnberger Trockenbaufirma wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 36 Fällen verurteilt. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Nürnberg hatte ermittelt, dass der rumänische Staatsangehörige über einen Zeitraum von drei Jahren mehrere Arbeitnehmer beschäftigte, ohne diese zur Sozialversicherung anzumelden. Die Ermittler konnten nachweisen, dass die angeblich selbstständigen Subunternehmer tatsächlich weisungsgebunden bei dem Mann beschäftigt und somit scheinselbstständig waren.

"Als Scheinselbstständige bezeichnet man Arbeitnehmer, die offiziell als Selbstständige auftreten, tatsächlich aber in einem normalen Angestelltenverhältnis stehen. Dadurch sollen die für Arbeitnehmer anfallenden Sozialabgaben gespart werden", so Lara Schütte, stellvertretende Pressesprecherin des Hauptzollamts Nürnberg. Der Geschäftsführer verursachte dadurch einen Gesamtschaden in Höhe von über 200.000 Euro bei den Sozialkassen. Der Mann legte ein umfassendes Geständnis ab, was im Urteil positiv berücksichtigt wurde.

Kabel im Wert von mehr als 100.000 Euro gestohlen

22.09.2026, 8:45 Uhr
In einem Zeitraum von rund acht Wochen wurden auf einer Baustelle in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) zehntausende Meter Kabel gestohlen. Auf den Diebstahl wurde man unter anderem im Zusammenhang mit der Bestellung und Abrechnung des Materials aufmerksam. Im weiteren Verlauf wurde zudem eine Videoaufzeichnung gesichert, auf der möglicherweise ein Tatverdächtiger zu sehen ist.

Die rund 60.000 Meter gestohlenen Kabel in unterschiedlichen Querschnitten und mit verschiedenen Aderanzahlen haben laut Polizeiangaben einen Wert von etwa 100.000 Euro. Bekannt wurde das Verbrechen am Donnerstag, 17. September. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tatzeitraum, zum Ablauf der Diebstähle sowie zu möglichen Tatverdächtigen dauern an.

JCB-Minibagger zweimal gestohlen – und zum zweiten Mal wiedergefunden

18.09.2026, 12:56 Uhr
Die Geschichte um den inzwischen wohl bekanntesten Minibagger der Region Weimarer Land hat ein weiteres – und diesmal hoffentlich endgültiges – Kapitel, so teilte es die Polizei Thüringen am Freitag mit.

Es gab zwei ungewöhnliche Wendungen in der Geschichte: Zwischen Freitag und Dienstag, 11. und 15. September 2026, hatten Unbekannte von einem umzäunten Baustellengelände an der Landesstraße 1052 zwischen der Anschlussstelle Erfurt-Ost und Klettbach einen Minibagger von JCB im Wert von rund 20.000 Euro gestohlen. Noch am Dienstag fand die Polizei den Bagger im Bereich der Döbereinerstraße in Weimar. Der Minibagger wurde direkt vor Ort der Eigentümer-Firma übergeben, diese konnte ihn allerdings nicht sofort abtransportieren. Einen Tag später war das Fahrzeug erneut verschwunden. Eine Überprüfung des Abstellortes und der näheren Umgebung durch die Polizei verlief ohne Erfolg.

Doch auch sein zweites Verschwinden sollte nicht von Dauer sein. Der Minibagger konnte schließlich in Reisdorf bei Bad Sulza geortet werden. Dort fanden ihn Polizeibeamte in einer leerstehenden Halle. Dieses Mal gingen alle Beteiligten auf Nummer sicher: Der Minibagger wurde sichergestellt, abgeschleppt und anschließend an die geschädigte Firma aus Göttingen übergeben. "Damit ist zumindest die Odyssee der Baumaschine beendet", so die Polizei. Die Ermittlungen zu den Diebstählen und insbesondere zu den bislang unbekannten Tätern dauern hingegen weiter an.

Hinweise zu den beiden Diebstählen: Tel. 03643/882-0 (Aktenzeichen: ST/0235535/2026).

Container-Knacker erbeuten Tausende Euro teures Werkzeug

15.09.2026, 12:08 Uhr
Am Wochenende brachen Unbekannte auf der Baustelle zum Ausbau der S-Bahn in Sankt Augustin (Auf der Mirz) im Rhein-Sieg-Kreis einen Werkzeugcontainer auf. Sie knackten die Schlösser und stahlen mehrere Elektrowerkzeuge, Bohrer, Kabel und Akkus im Wert von mehreren tausend Euro.

Den Tatzeitraum hat die Polizei auf Freitag, 11. September, etwa 12 Uhr, bis Montag, 14. September, 6.50 Uhr, eingegrenzt. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 02241 541-3321 entgegen.

Der Bohrschlamm wurde in großen Mengen in einem Biotop abgeladen. | Foto: Polizei Prüm
Der Bohrschlamm wurde in großen Mengen in einem Biotop abgeladen. | Foto: Polizei Prüm

Bohrschlamm illegal im Wald entsorgt

14.09.2026, 13 Uhr
Im Waldgebiet "Schwarzer Mann" in der Nähe von Roth bei Prüm (Rheinland-Pfalz) wurde Bohrschlamm illegal entsorgt. Personen haben den Bohrschlamm in großen Mengen am Rande eines Biotop- und Artenschutzgebietes abgeladen. Entdeckt wurde das Vergehen am Donnerstag, den 10. September. Es handelte sich nach Ermittlungen und Zeugenangaben um eine größere Anzahl an LKW-Ladungen von einer Baustelle, die dort ausgeschüttet wurden und in ein Biotop geflossen sind.

Der Verursacher konnte festgestellt werden und begann am Abend mit dem Wiederherstellen des Gebietes. Ein Strafverfahren wurde gegen den Verursacher eingeleitet. Das Ausmaß der Schäden kann aktuell noch nicht abgeschätzt werden.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Brand. | Foto: Feuerwehr Mengen
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Brand. | Foto: Feuerwehr Mengen

Kran wird vor Brand auf Baustelle gerettet

11.09.2026, 8:33 Uhr
In Rulfingen (Baden-Württemberg) hat es am Dienstag, 8. September, auf einer Baustelle in einem Neubaugebiet gebrannt. Das betroffene Gebäude stand bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in sogenanntem Vollbrand, stand also vollständig in Flammen. Die Brandursache ist noch unklar. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf das Nachbargebäude verhindern und es kamen keine Personen zu Schaden. Darüber hinaus konnte zudem verhindert werden, dass ein an der Baustelle stehender Kran abbrennt und im schlimmsten Falle umstürzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden eine Bevölkerungswarnung veröffentlicht und Schadstoffmessungen durchgeführt. Eine Gefährdung für die Bevölkerung bestand nicht. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort.

Auf Glasfaserbaustellen in Münster stieß der Zoll erneut auf illegale Beschäftigung und mögliche Schwarzarbeit. (Symbolbild). | Foto: Hauptzollamt Münster
Auf Glasfaserbaustellen in Münster stieß der Zoll erneut auf illegale Beschäftigung und mögliche Schwarzarbeit. (Symbolbild). | Foto: Hauptzollamt Münster

Erneut Schwarzarbeit auf Glasfaserbaustellen in Münster

10.09.2026, 9:15 Uhr
Bei der Prüfung von Glasfaserbaustellen in Münster ist der Zoll fündig geworden: Gegen einen Arbeitnehmer lag ein offener Haftbefehl vor, ein weiterer hielt sich illegal in Deutschland auf und bei drei Arbeitnehmern besteht der Verdacht auf Schwarzarbeit. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster hatte im Stadtgebiet von Münster mehrere Glasfaserbaustellen geprüft. Dabei trafen die Zöllnerinnen und Zöllner einen Mann an, gegen den wegen Urkundenfälschung ein offener Haftbefehl vorlag. Er wurde der Polizei übergeben.

Ein weiterer Mann aus Osteuropa besaß keine Aufenthaltserlaubnis und hielt sich demnach illegal in Deutschland auf. Der Zoll leitete deshalb gegen ihn und gegen seinen Arbeitgeber Strafverfahren ein und übergab ihn an das zuständige Ausländeramt. Auf einer Baustelle waren drei von zehn angetroffenen Bauarbeitern nicht zur Sozialversicherung gemeldet. Im Baubereich besteht eine sogenannte Sofortmeldepflicht: Arbeitgeber müssen ihre Arbeitnehmer bereits vor der ersten Arbeitsaufnahme zur Sozialversicherung melden. Der Zoll leitete deshalb Verfahren wegen des Verdachts der Schwarzarbeit ein.

"Leider nehmen es manche Unternehmen mit Recht und Gesetz nicht so genau", fasste Verena John, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Münster, die Prüfung zusammen. "Unsere Kontrollen dienen deshalb nicht nur den Sozialkassen des Staates, sondern tragen auch zum Schutz der ehrlichen Betriebe bei." Bereits im März hatte der Zoll Glasfaserbaustellen in Münster geprüft. Dabei waren 20 der insgesamt 38 Arbeitnehmer nicht zur Sozialversicherung gemeldet, sechs hielten sich illegal in Deutschland auf.

Diebe stehlen Teleskop-Abziehschiene

07.09.2026, 11:45 Uhr
In Bramsche in Niedersachsen haben Unbekannte ein ungewöhnliches Gerät von einer Baustelle gestohlen. Zwischen Donnerstag, 3. September, 16.30 Uhr, und Freitag, 6.30 Uhr, drangen die oder der Täter in die Baustelle am Lutterdamm ein und entwendeten eine Teleskop-Abziehschiene. Das Diebesgut hat laut Polizeiangaben einen Wert von rund 3000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im dortigen Bereich beobachtet haben, sich bei der Polizei in Bramsche unter der Telefonnummer 05461/ 94530 zu melden.

Polizei warnt vor betrügerischen Straßenarbeitern

02.09.2026, 15:55 Uhr
Wegen des Verdachts des Betruges ermittelt die Polizei Großbottwar (Baden-Württemberg) derzeit gegen noch unbekannte Männer, die sich am Mittwoch (26. August) in Mundelsheim als Straßenarbeiter ausgaben. Am Mittwochmorgen sprach ein noch unbekannter Verantwortlicher der Kolonne eine 61-jährige Anwohnerin in Mundelsheim an. Angeblich hatten die Männer von einer anderen Baustelle noch Material übrig, weshalb sie ihre Asphaltarbeiten auf ihrem Hof anboten.

Nach Erteilung des Auftrages sollten die Arbeiter die gesamte Hofeinfahrt bearbeiten. Als der Auftrag fertiggestellt war, verlangte der Unbekannte für rund 90 Quadratmeter sein vereinbartes Entgelt in bar. Allerdings handelte es sich bei dem Hof um weniger als 70 Quadratmeter. Zudem wurden mutmaßlich die Arbeiten nicht fachgerecht ausgeführt. Da dies den Anforderungen der Auftraggeberin nicht entsprach und sie einen Betrug witterte, informierte sie anschließend die Polizei. Ob durch die vermutlich mangelhaften Asphaltarbeiten ein Sachschaden entstanden ist, ist noch nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Die Polizei warnt bei dieser Art von Haustürgeschäften zur absoluten Vorsicht. Die seit vielen Jahren bekannte Masche von reisenden Straßenarbeitern, die "preiswerte" Arbeit anbieten, führt immer wieder zu Ärger und Betrugsverfahren. Eine solche Baustelle, auf der Asphalt übrig geblieben sei, existiert meist nicht. Vielmehr sind die Kolonnen mit eigenen Fahrzeugen und Geräten sowie Asphaltmaterial unterwegs, um private Arbeiten auszuführen.

Update 03.09.2026, 8:28 Uhr
Im nur rund 30 Kilometer entfernten Enzweihingen kam es zu einem ähnlichen Vorfall. Bereits am Freitag, 28. August, klingelten laut Polizei äußerst aufdringliche Männer bei einem 63 Jahre alten Mann in Enzweihingen und gaben sich als professionelle Straßenbauarbeiter aus. Sie behaupteten, Material einer anderen Baustelle übrig zu haben und nun die Hofeinfahrt des Mannes zu reparieren. Ohne Zustimmung begannen vier bis fünf Männer mit den unsauberen und nicht fachgerechten Arbeiten. Anschließend forderten sie eine Bezahlung von 5.000 Euro in bar. Da der 63-Jährige nicht so viel Bargeld zu Hause hatte, verwies er darauf, den offenen Betrag zu überweisen. Als ihm der Betrug auffiel, erstattete er Anzeige bei der Polizei.

Wertvolle Traktorteile von Baustelle gestohlen

01.09.2026, 9 Uhr
In Grünsfeld (Baden-Württemberg) wurden in der vergangenen Woche mehrere Traktorteile von einer Baustelle entwendet. Die Baumaschinen waren wegen baubedingter Transporte von Erdreich zwischen dem Industriegebiet Paimar und der Autobahn A81 im Einsatz und über Nacht dort geparkt worden. Zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen verschafften sich Unbekannte Zutritt zur Baustelle. Der oder die Täter entfernten an einem der Traktoren die beiden Kotflügel, an einem weiteren wurden sämtliche Bedienteile sowie der Fahrersitz abmontiert und gestohlen.

Der Schaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Zeugen, die in der Nacht auf Donnerstag im genannten Bereich etwas mitbekommen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier in Tauberbischofsheim (Tel. 09341-810) zu melden.

13 Bigbags mit mutmaßlichem Asbest auf gesperrter Landstraße abgeladen

27.08.2026, 9:11 Uhr

Die illegal entsorgten Bigbags standen mitten auf der Landstraße. | Foto: KPB Hochsauerlandkreis
Die illegal entsorgten Bigbags standen mitten auf der Landstraße. | Foto: KPB Hochsauerlandkreis

Ungewöhnlicher Fund auf der L 914 bei Oberhenneborn (Nordrhein-Westfalen): Dort wurden am Mittwochmorgen, 26. August, 13 mutmaßlich mit Asbest befüllte Bigbags mitten auf der Fahrbahn entdeckt. Die Straße ist aktuell aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Auffällig ist, dass die Fundstelle in einem Waldgebiet liegt und daher nur eingeschränkt einsehbar ist.

Die Polizei geht aufgrund der Menge und des Gewichts des entsorgten Materials davon aus, dass für dessen Transport ein größeres Fahrzeug oder ein Fahrzeug mit Anhänger genutzt wurde. Straßen.NRW kümmerte sich um die fachgerechte Sicherung und den Abtransport der Bigbags. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit Abfällen aufgenommen.

Die Polizei Schmallenberg (Tel. 02974/969400) bittet insbesondere Personen um Hinweise, die im Zeitraum zwischen Dienstag, 25. August, 18 Uhr, und Mittwoch, 7 Uhr, im Bereich der L 914 bei Oberhenneborn verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Von Interesse sind unter anderem:

Transporter, Lastwagen, landwirtschaftliche Fahrzeuge oder Autos mit Anhängern, die im Bereich der gesperrten Straße unterwegs waren, Fahrzeuge, die an Zufahrten zur Baustelle oder an Waldwegen standen, Personen, die Bigbags transportiert, abgeladen oder umgeladen haben, auffällige Fahrbewegungen während der Abend- und Nachtstunden, mögliche Herkunftsorte der Bigbags oder kürzlich durchgeführte Abbruch- beziehungsweise Sanierungsarbeiten in der Umgebung. Auch vermeintlich unbedeutende Beobachtungen können für die Ermittlungen wichtig sein. Wer im fraglichen Zeitraum in diesem Bereich unterwegs war, wird gebeten, vorhandene Aufnahmen von Dashcams oder Wildkameras zu überprüfen.

Kupferkabel im Wert von 150.000 Euro gestohlen

25.08.2026, 14:22 Uhr
In Ginsheim-Gustavsburg (Hessen) haben Diebe mehrere Meter Kupferkabel gestohlen. Die Täter gelangten im Zeitraum von Samstag, 22. August, bis Montag, 24. August, auf die durch einen Bauzaun gesicherte Baustelle. Die Kupferkabel dürften mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert worden sein, so die Polizei. Der Wert der Kabel beträgt rund 150.000 Euro. Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen. Sie bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 06142/696-0 zu melden.

Sieben Jahre Haft für Bauunternehmer: Schwarzarbeit im Rhein-Main-Gebiet aufgedeckt

25.08.2026, 8:33 Uhr
Er ist ein Wiederholungstäter: Das Landgericht Frankfurt am Main hat einen Bauunternehmer erneut wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuerhinterziehung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Bereits einige Jahre zuvor war der Mann schon vom selben Gericht wegen Beihilfe zu ähnlichen Straftaten rechtskräftig verurteilt worden.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Bauunternehmer in den Jahren 2018 bis 2024 Arbeitnehmer "schwarz" beschäftigte, indem er diese nicht oder nicht vollständig zur Sozialversicherung anmeldete und zu geringe Sozialabgaben und Steuern abführte. Hierdurch sei laut Polizeiangaben ein Schaden in Höhe von über 20 Millionen Euro entstanden.

Der 49-jährige Bauunternehmer aus Frankfurt am Main wurde zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und acht Monaten verurteilt. Seine 29-jährige Nichte und sein ebenfalls 29-jähriger Cousin erhielten wegen Beihilfe jeweils eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Sein 31-jähriger Schwager erhielt wegen Beihilfe eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten, ebenfalls zur Bewährung. Die Verurteilten haben ihre Taten vollumfänglich eingeräumt.

Ausgangspunkt des Verfahrens waren vorangegangene Ermittlungsverfahren durch das Hauptzollamt Erfurt. Im November 2024 erfolgten bundesweite Durchsuchungsmaßnahmen, bei denen drei Haftbefehle, 57 Durchsuchungsbeschlüsse und Vermögensarreste in Höhe von insgesamt rund 175.000 Euro vollstreckt wurden. Bei der Auswertung der sichergestellten Unterlagen stellte der Zoll fest, dass der Verurteilte sogenannte Abdeckrechnungen von Servicefirmen verwendete, um die Schwarzlohnzahlungen zu kaschieren.

Hoher Schaden: Tausende Meter Stromkabel gestohlen

24.08.2026, 8:53 Uhr
In Gera haben Diebe in der Nacht auf Freitag, 21. August, mehrere Tausend Meter Stromkabel gestohlen. Der Tatort war ein sich derzeit im Rohbau befindliches Mehrfamilienhaus in der Florian-Geyer-Straße. Der Rohbau war laut Polizeiangaben lediglich durch einen Bauzaun gesichert. Die Täter waren auf mehreren Etagen aktiv und stahlen die Kabel auch über verschiedene Hauseingänge hinweg. Der entstandene Schaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich, so die Polizei. Sie nahm nun die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls auf.

Kramer-Radlader von Baustelle gestohlen

21.08.2026, 8:42 Uhr
In Mühlacker-Großglattbach ermittelt die Polizei wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls. In der Nacht von Samstag auf Sonntag entwendeten unbekannte Täter einen gelben Radlader der Marke Kramer. Wie die laut Polizeiangaben rund 20.000 bis 25.000 Euro teure Arbeitsmaschine von der Baustelle abtransportiert wurde, ist derzeit noch unklar.

Dank eines im Radlader verbauten Ortungssystems konnte dessen Standort zunächst nachverfolgt werden. Das Fahrzeug befand sich demnach, knapp 30 Kilometer entfernt, in Simmozheim. Die letzte Bewegung des Radladers wurde dort am 16.08.2026 gegen 04:20 Uhr registriert, danach fehlt von dem Radlader jede Spur. Die Polizei bittet Personen, die verdächtige Dinge im Bereich der Baustelle oder entlang einer möglichen Fahrstrecke gesehen haben, sich beim Polizeirevier Mühlacker unter der Telefonnummer 07041 9693-0 zu melden.

Sie waren gut vorbereitet: Diebe stehlen schweren Baggerlöffel

20.08.2026, 9:09 Uhr
Diebe haben in Lutzerath in der Nacht auf Dienstag, 18. August, einen Baggerlöffel gestohlen. Da dieser Löffel ein enorm hohes Gewicht aufweist, nutzten die Täter vermutlich einen Kran oder einen Bagger, um den Baggerlöffel zu bewegen. Nach Angaben der Polizei ist der Löffel durch gelbe Aufkleber an der Seite sowie ein innenliegendes Mischwerk zu erkennen.

Die Polizei Cochem bittet um Zeugenhinweise unter 02671/9840.

Unbekannte verwüsten Waldstück mit gestohlenen Baumaschinen

18.08.2026, 12:23 Uhr
In Hambühren haben Unbekannte am vergangenen Wochenende einen Radlader und einen Mobilbagger von einer Baustelle gestohlen. Die Täter setzten sich anschließend in die Baumaschinen und fuhren mutmaßlich mit diesen in ein nahegelegenes Waldstück. Dort beschädigten sie einen Baum sowie einen Zaun und gruben mit den Baumaschinen zudem einen Waldweg auf einer Länge von rund zehn Metern um. Nach der Tat wurden die zwei Fahrzeuge im Wald zurückgelassen und die Täter flüchteten.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Sachbeschädigung und unbefugter Ingebrauchnahme eines Fahrzeuges. Die Höhe des entstandenen Schadens steht noch nicht fest.

Neun Meter in die Tiefe gestürzt: Dramatische Rettung aus der Kongresshalle

17.08.2026, 09:04 Uhr
Bei einem schweren Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Nürnberger Kongresshalle ist am Samstagvormittag ein Bauarbeiter lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann war gegen 9:18 Uhr im Dachbereich des historischen Gebäudes auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände eingebrochen und rund neun Meter tief in die Tiefe gestürzt. Aufgrund der extrem verwinkelten Struktur des Monumentalbaus gestaltete sich die Rettung für die Feuerwehr und den Rettungsdienst als äußerst schwierig. Erst nachdem der Patient vor Ort medizinisch stabilisiert worden war, konnte ihn die spezialisierte Höhenrettungsgruppe aus seiner misslichen Lage befreien und sichern. Ein Rettungshubschrauber flog den Schwerverletzten in eine Spezialklinik nach Erlangen. Die Polizei hat vor Ort die Ermittlungen zur bislang unklaren Unfallursache aufgenommen.

Baustellen-Brand: Radlader fängt Feuer

14.08.2026, 08:35 Uhr
Ein brennender Radlader hat am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz in der Bachstraße in Ennepetal ausgelöst. Gegen 20:05 Uhr rückten sieben Einsatzkräfte der Hauptwache mit drei Fahrzeugen aus und sperrten die Straße ab. Ein Trupp unter Pressluftatmern konnte die Flammen an der Baumaschine schnell löschen. Nach einer Kontrolle mit der Wärmebildkamera wurde der Eigentümer über den Vorfall informiert. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch unklar.

Kettenbagger brennt lichterloh: Polizei vermutet Brandstiftung

12.08.2026, 08:35 Uhr

In Espelkamp stand ein Bagger in Vollbrand. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. | Foto: Polizei Minden-Lübbecke
In Espelkamp stand ein Bagger in Vollbrand. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. | Foto: Polizei Minden-Lübbecke

Ein in Vollbrand stehender Kettenbagger hat in der Nacht zu Dienstag in Espelkamp einen Feuerwehr- und Polizeieinsatz ausgelöst. Die Brandbekämpfer rückten gegen 0:20 Uhr zu einer Freifläche an der Osterheider Straße aus und löschten die Flammen zügig. Dennoch entstanden an dem Baustellengerät sowie der umliegenden Bodenfläche erhebliche Schäden. Da die Ermittler eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausschließen können, wurde der Brandort beschlagnahmt. Die Kreispolizei Minden-Lübbecke bittet Zeugen um Hinweise unter der Telefonnummer (0571) 88660.

Dreister Baustellen-Klau: Unbekannte stehlen Fendt-Traktor und Muldenkipper

11.08.2026, 09:17 Uhr
Diebe haben am vergangenen Wochenende auf einer Baustelle in der Hafenstraße in Mölln Beute gemacht. Zwischen Samstagabend, 17 Uhr, und Montagmorgen, 8 Uhr, verschafften sich die unbekannten Täter Zutritt zu dem mit einem Bauzaun gesicherten Gelände. Von dort entwendeten sie einen hochwertigen Traktor der Marke Fendt (Modell 936) sowie einen Muldenanhänger des Herstellers Müller.

Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der entstandene Sachschaden auf einen niedrigen bis mittleren sechsstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei Ratzeburg bittet Zeugen, sich unter Telefon 04541/8090 zu melden.

Ausleger nicht eingefahren: Mobilbagger rammt Brücke bei Ettenheim

10.08.2026, 08:33 Uhr
Schwere Verletzungen hat sich der Fahrer eines Mobilbaggers am Samstagmorgen bei einem Unfall auf der Bundesstraße B3 in Ettenheim zugezogen. Der Mann war gegen 9 Uhr mit dem Bagger unterwegs, als er eine Brücke unterqueren wollte. Offensichtlich hatte er den Ausleger des Baggers nicht vorschriftsgemäß eingefahren, woraufhin die Maschine gegen das Brückenbauwerk prallte. Der verletzte Baggerführer musste in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Brücke über die B3 wurde für mehr als zwei Stunden komplett gesperrt. Während der Sachschaden am Bagger auf rund 5.000 Euro geschätzt wird, steht die Untersuchung der Brücke noch aus.

Haftstrafe: Bau-Chef schleuste 1,2 Millionen Euro am Staat vorbei

07.08.2026, 10:09 Uhr
Zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung hat das Landgericht Ingolstadt den ehemaligen Chef einer Eisenflechter- und Abbruchfirma verurteilt. Die Bewährungszeit wurde auf drei Jahre festgesetzt.

Zuvor deckten Fahnder der Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Hauptzollamt Augsburg das illegale System auf: Durch den Abgleich von Geschäftsunterlagen mit den tatsächlichen Arbeitszeitaufschreibungen der Arbeiter stießen die Prüfer auf systematische Unregelmäßigkeiten bei den Sozialabgaben. Besonders dreist: Obwohl der Geschäftsführer bereits wusste, dass strafrechtlich gegen ihn ermittelt wird, führte er seine Praxis einfach fort.

Der endgültige Schnitt erfolgte schließlich in Dresden, wo der Mann als Käufer von Scheinrechnungen auffiel. Mit den fingierten Belegen generierte er das nötige Bargeld, um Schwarzlöhne auszuzahlen. Insgesamt summiert sich der verursachte Schaden bei den Sozialversicherungen auf knapp 1,2 Millionen Euro.

Bagger bei Abbrucharbeiten in Celle umgekippt – ein Toter

06.08.2026, 08:54 Uhr
In Celle ist ein Kettenbagger bei Abbrucharbeiten in der Wittinger Straße am Mittwochnachmittag umgestürzt. Bei dem Unfall starb eine Person. Eine weitere Person wurde durch den umgekippten Bagger eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die Ursache für den Unfall ist noch nicht geklärt.

Die technische Rettung der eingeklemmten Person gestaltete sich schwierig, da durch den Bagger Teile der Stromversorgung beschädigt und an der Einsatzstelle stromführende Teile festgestellt wurden, teilte die Feuerwehr mit. Eine Einsatzkraft der Feuerwehr wurde leicht verletzt.

Bei einem Bagger-Umsturz in Celle kam ein Mensch ums Leben, ein weiter wurde verletzt. | Foto: Feuerwehr Celle
Bei einem Bagger-Umsturz in Celle kam ein Mensch ums Leben, ein weiter wurde verletzt. | Foto: Feuerwehr Celle

Weikersheim: Kubota-Minibagger von Baustelle geklaut

05.08.2026, 15:08 Uhr
Von einer Baustelle bei Weikersheim im Main-Tauber-Kreis ist zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen ein rund 2,5 Tonnen schwerer Minibagger der Marke Kubota gestohlen worden. Die Maschine war auf einem Verbindungsweg zum jüdischen Friedhof abgestellt. Der Bagger verfügt über einen orangefarbenen Baggerarm und ein weißes Führerhaus. Ebenfalls gestohlen wurden zwei Baggerschaufeln. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 07934 994726 zu melden.

Feuer-Alarm auf dem Friedhof: Bagger geht in Flammen auf

04.08.2026, 07:33 Uhr
In Viersen hat ein Bagger der Friedhofsgärtnerei Feuer gefangen. Ein Friedhofsgärtner der Stadt hatte bei Arbeiten mit dem Bagger am Montagmorgen auf dem Friedhof an der Keyenbergstraße Rauchentwicklung an der Maschine bemerkt. Der Bagger stand innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte ihn schnell löschen, als Brandursache nimmt die Polizei einen technischen Defekt am Bagger an. Drei Gräber wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Polizei greift zu: Aufgeladener Bagger war 7,5 t zu schwer für den Tieflader

31.07.2026, 13:17 Uhr
Ein Lkw war mit einem Bagger beladen und 7,5 Tonnen zu schwer. Die Polizei Hagen kontrollierte am Mittwochvormittag, 29. Juni, unter anderem diesen Lkw.

Für das Gespann war ein zulässiges Gesamtgewicht von 40 Tonnen ausgelegt, es war jedoch mit 47,5 Tonnen unterwegs. Der stark überladene Lkw transportierte den Bagger und Zubehör, ohne über die hierfür erforderliche Ausnahmegenehmigung zu verfügen.

Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Fahrer musste vor Ort abladen und die Fahrt anschließend ohne Ladung fortsetzen. Zudem müssen sich sowohl der Fahrer als auch die Spedition bezüglich der Überladung verantworten.

Diverse Lkw wurden an dem Tag gezielt kontrolliert. Bei zwei Dritteln der überprüften Fahrzeuge wurden Mängel im Bereich der Ladungssicherung festgestellt.

Diebstahl auf dem Bau: Festnahme nach kurzer Verfolgung zu Fuß

30.07.2026, 09:24 Uhr
Metalldiebe sind am Montagabend, 27. Juni, auf der Baustelle des ehemaligen technischen Rathauses in Pforzheim festgenommen worden. Gegen 19.50 Uhr ging ein Hinweis eines Zeugen ein, dass drei Männer mit Mülltüten das derzeit entkernte Gebäude betreten hätten, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Mehrere Streifenwagen seien daraufhin ausgerückt.

Im Innern des Gebäudes trafen die Einsatzkräfte auf die drei Tatverdächtigen. Nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß konnten sie festgenommen werden. Die Beamten fanden bei ihnen diverse Werkzeuge sowie eine große Menge an Kupferkabeln, die bereits zum Abtransport in Mülltüten verpackt waren.

Zwei der Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt. Einer der drei Tatverdächtigen wurde am Folgetag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe, Zweigstelle Pforzheim, dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ aufgrund der vorliegenden Fluchtgefahr Haftbefehl gegen den 37-Jährigen und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte befindet sich seit Dienstag in Untersuchungshaft.

Maschinen und Diesel geklaut: Baustellen-Diebe gingen mit „brachialer Gewalt“ vor

29.07.2026, 08:49 Uhr
Diebe sind am Wochenende in der Umgebung von Konstanz auf Baustellen unterwegs gewesen. In Tuningen im Schwarzwald-Baar Kreis brachen bislang Unbekannte zwischen Samstag und Montag, 25. bis 27. Juli, mit laut Polizei „brachialer Gewalt“ einen Container auf einer Baustelle an der Gewerbestraße aufgebrochen.

Dort stahlen sie eine größere Anzahl Maschinen und Werkzeuge. Die Polizei vermutet, dass möglicherweise die gleichen Täter den Tank eines Baggers auf einer benachbarten Baustelle an der Kalkhofstraße knackten und etwa 250 Liter Diesel abpumpten.

Um das Diebesgut abzutransportieren, müssen die Täter ein größeres Fahrzeug benutzt haben. Der Gesamtschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt, eine konkrete Zahl liegt nicht vor. Zeuginnen und Zeugen können sich bei der Polizei Bad Dürrheim melden unter Tel. 07726 / 939480.

Schwergewicht in der Nacht abtransportiert – Rüttelplatte von Wacker Neuson gestohlen

24.07.2026, 10:07 Uhr
Eine 500 kg schere Rüttelplatte wurde im nordhessischen Schrecksbach bei Schwalmstadt von einer Baustelle gestohlen. Aufgrund des Gewichts, so teilt die Polizei mit, haben die bislang unbekannten Diebe zum Abtransport vermutlich ein entsprechend geeignetes Fahrzeug oder einen Anhänger sowie ein Hebegerät zum Verladen benutzt.

Die Täter waren in der Nacht zwischen Mittwoch und Donnerstag, 22. und 23. Juli, etwa zwischen 21 und 7 Uhr morgens auf dem Baustellengelände an der L3156. Die gestohlene Rüttelplatte ist ein Gerät von Wacker Neuson, Typ DPU 6555, und hat einen Wert von rund 8.000 Euro.

Die Polizei erbittet Hinweise unter Tel. 06691-943-0.

Diebe ließen Beute zurück: Gestohlener 4,8-Tonnen-Bagger dank GPS-Ortung gefunden

23.07.2026, 09:15 Uhr
Ein 4,8-Tonnen-Bagger und ein Lkw-Anhänger sind in der Nacht von Montag auf Dienstag, 20. Und 21. Juli, von einer Baustelle an der B83 bei Grebenstein bei Kassel gestohlen worden. Die Tat ereignete sich, wie die Polizei mitteilt, zwischen 3 Uhr in der Nacht und 9 Uhr am Morgen. Bagger und Anhänger haben einen Gesamtwert von rund 135.000 Euro.

Trotz der auf der Baustelle eingerichteten Diebstahlssicherungen war es den Tätern gelungen, den Bagger auf den Anhänger zu verladen und mit ihrem eigenen Zugfahrzeug, möglicherweise einem Traktor, abzutransportieren.

Gleich Dienstagfrüh konnte die betroffene Baufirma allerdings ihre Baumaschine anhand eines eingebauten GPS-Geräts bei Bad Karlshafen (ca. 20 Kilometer entfernt) orten, woraufhin die Polizei den Bagger und den Tieflader dort fand.

Aus noch ungeklärten Gründen ließen die Täter ihre Beute auf dem Feldweg „Gründefeld“ bei Bad Karlshafen zurück.

Wer Hinweise zu dem Diebstahl gegen kann, wird gebeten, sich unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

8-Tonnen-Bagger von Firmengelände gestohlen - Fahrzeugwert: 120.000 Euro

20.07.2026, 14:18 Uhr
Ein 8 Tonnen schwerer Bagger wurde am vergangenen Wochenende von einem umfriedeten Firmengrundstück in Mühlengeez im Landkreis Rostock geklaut. Der Wert des Fahrzeugs: 120.000 Euro.

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Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verschafften sich die bislang unbekannten Täter zwischen Freitag, 7. Juli, 15 Uhr, bis zur Feststellung der Tat am Montagfrüh, 20. Juni, gewaltsam Zutritt zu dem Firmengelände in der Straße Leute Wiese. Von dort klauten sie den dort abgestellten Bagger. Bei dem Baustellenfahrzeug handelt es sich um einen Bagger der Marke Volvo. An der Rückseite des Baggers war ein Aufkleber der Firma „MV Service Dargun“ angebracht.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter Tel. 0381 4916 1616, über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Auf frischer Tat ertappt: 42-jähriger verfolgt Baustellen-Diebe

20.07.2026, 09:02 Uhr
Ein Mann aus Krefeld beobachtete zufällig Diebe auf einer Baustelle und nahm selbst die Verfolgung auf, nachdem er die Polizei informiert hatte.

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Am Donnerstag, 16. Juli, ging die Meldung des 42-jährigen Krefelders um 10.40 Uhr bei der Polizei ein. Er habe beobachtet wie zwei Unbekannte Kupferkabel und Eisen von einer Baustelle auf der Moerser Landstraße gestohlen haben, berichtete er den Beamten. Die Täter hätten das Material in einen dunkelblauen Kastenwagen geladen.

Der Mann, so teilte es die Polizei später mit, versuchte noch den Fahrer des Kastenwagens voller Diebesgut an der Flucht zu hindern. Weil ihm das nicht gelang, nahm er selbst die Verfolgung mit seinem Pkw auf.

Die Diebe flüchteten auf die nahegelegene A57. Die alarmierten Polizeibeamten konnten den dunkelblauen Kastenwagen schließlich auf der A40 in Fahrtrichtung Venlo anhalten. Der 21-jährige Fahrer und seine 22-jährige Beifahrerin wurden vorläufig festgenommen.

In dem Fahrzeug wurden neben dem Baustellenmaterial auch noch ein Baseballschläger, ein Küchenmesser und eine Damenhandtasche mit Modeschmuck aufgefunden.

Mehrere Bagger aufgebrochen – Elektronik für 150.000 Euro geklaut

17.07.2026, 13:15 Uhr
Bislang unbekannte Täter brachen am Mittwoch, 15. Juli, vermutlich zwischen 17.30 und 20 Uhr, vier auf der Baustelle an der A81 in Dietingen, Landkreis Rottweil, befindlichen Bagger auf oder schlugen die Scheibe ein, um ins Fahrzeuginnere zu gelangen.

Dort klauten sie teure Elektronikbauteile. Der Schaden der gestohlenen Teile beläuft sich auf eine Gesamtsumme von rund 150.000 Euro, hinzu kommt der Schaden an den vier Fahrzeugen. Ohne die elektronischen Bauteile sind die Bagger nicht mehr einsatzbereit.

Hinweise nimmt das Polizeirevier Rottweil unter Tel. 0741/4770 entgegen.

Tödlicher Arbeitsunfall auf Baustelle – Leiche des Mannes im Wald abgelegt

17.07.2026, 09:50 Uhr
Bereits Anfang Juni kam es nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei bei Abrissarbeiten eines Mehrfamilienhauses im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu einem Arbeitsunfall mit Todesfolge. Die Baustelle befand sich in der Fährstraße.

Das Opfer, ein 27-jähriger Mann, erlitt bei dem Unfall schwerste Verletzungen und starb vermutlich noch vor Ort. Bislang Unbekannte transportierten den toten Mann dann offenbar weg und legten seine Leiche in einem Waldstück in Hamburg-Rissen ab. Hier wurde der Tote von Spaziergängern gefunden.

Die Behörden ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Im Bereich der betreffenden Baustelle war bereits ein Zeugenaufruf ausgehängt worden.

Die Polizei bittet weiterhin Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu den Geschehnissen, beteiligten Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen geben können, sich unter Tel. 040/4286-56789 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

800 Kilo Kupferkabeltrommel geklaut– Ein besonders „schwerer“ Diebstahl

16.07.2026, 15:55 Uhr
Am frühen Mittwochmorgen, 15. Juli, haben bislang Unbekannte eine rund 800 kg schwere Kupferkabeltrommel von einer Baustelle gestohlen. Auf der Trommel befinden sich etwa 500 Meter Kupferkabel. Nach Polizeiangaben ereignete sich die Tat wahrscheinlich um etwa 2 Uhr.

Die Baustelle befindet sich in Nonnenweier bei Schwanau im Schleifweg. Di Ermittler gehen davon aus, dass für den Abtransport der schweren Trommel ein entsprechend geeignetes Fahrzeug sowie mehrere Personen erforderlich gewesen sein dürften.

Hinweise auf die Tat oder die Täter nimmt die Polizei Schwanau unter Tel. 07824 6629910 entgegen.

Mehrere hundert Liter Diesel auf Baustelle gestohlen

17.07.2026, 11:19 Uhr
Dieseldiebstahl in Allensbach bei Konstanz: Von einer Baustelle an der B33, Anschlussstelle Allensbach-Ost / Röhrenbergtunnel, haben Unbekannte im Zeitraum zwischen Freitag, 3. Juli, und Dienstag, 14. Juli, mehrere hundert Liter Diesel unbemerkt abgepumpt.

Die Täter öffneten gemäß den Angaben der Polizei offenbar den Tank eines Stromaggregats und schlauchten daraus den Kraftstoff ab. Zum Abtransport müssen die Diebe ein größeres Fahrzeug benutzt haben.

Zeuginnen und Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07533 99700-0 mit der Polizei Allensbach in Verbindung zu setzen.

Radlader von Kramer in der Nacht von Baustelle geklaut

15.07.2026, 11:55 Uhr
Ein Radlader der Marke Kramer wurde zwischen Montagabend, 17 Uhr, und Dienstagfrüh, 7 Uhr, 13. und 14. Juni, im Niedersächsischen Lingen von einer Baustelle geklaut.

Die Baustelle befindet sich in der Holthauser Straße, der Radlader war am Rand eines Feldweges gegenüber der Einmündung Große-Beeken-Weg abgestellt.

Der Wert des Radladers liegt bei etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Lingen bittet um Hinweise unter Tel. 0591/870.

Beherztes Eingreifen verhindert größeren Brand auf Baustelle

14.07.2026, 13:22 Uhr
Durch das besonnene Eingreifen von Mitarbeitenden auf einer Baustelle in München wurde am Montagmittag, 13. Juni, die Ausbreitung eines Brands an einer Gebäudefassade auf einer Baustelle verhindert.

Laut Polizei war gegen 12.15 Uhr die Meldung von brennendem Unrat gemeldet worden. Dieser Unrat befand sich allerdings direkt an der Fassade eines mehrgeschossigen Rohbaus auf der Baustelle in der Eduard-Spranger-Straße.

Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, so die Polizei, hielten bereits mehrere Bauarbeitende die Flammen mit einem Wasserschlauch unter Kontrolle. Die Feuerwehr löschte dann mit dem Hohlstrahlrohr weiter.

Das Löschen des Brands war auch für die Spezialkräfte nicht ganz einfach: Durch den brennenden Unrat hatte die Dämmung zwischen zwei Betonwänden Feuer gefangen. Mit Spezialgerätschaften eines Sonderlöschmittelfahrzeugs wurde das Löschwasser direkt in die Dämmung eingebracht. Anschließend erfolgte die Kontrolle mit einer Wärmebild- und einer Endoskop-Kamera.

Der Einsatz konnte für die Feuerwehr nach rund zwei Stunden beendet werden. Trotz der schnellen Reaktion der Beschäftigten auf der Baustelle entstand ein Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich.

150 Meter Kupferkabel von Baustelle gestohlen

14.07.2026, 09:18 Uhr
In Buxtehude in Niedersachsen haben Unbekannte den Bauzaun einer Baustelle für das Neubaugebiet Orchideenstraße im Moosebeerenweg geknackt. So gelangten sie auf das Bestellengelände und erbeuteten auf einer Palette gelagerte Kupferkabel in einer Länge von etwa 150 Metern in verschiedenen Durchmessern.

Nach Angaben der Polizei kann der Tatzeitraum auf Donnerstag, 9. Juli, 15 Uhr, bis Montag, 13. Juli, 7.15 Uhr eingegrenzt werden. Der Schaden wird auf rund. 1.500 Euro geschätzt. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Stade unter Tel. 04141-102215.

Verbotene Autofahrt in Baustellenbereich endet in einem Maschendrahtzaun

13.07.2026, 09:23 Uhr
Diese Autofahrt im niedersächsischen Schweringen endete in einem Zaun: Am Samstag am späten Abend, 11. Juli 2026 gegen 22.50 Uhr, fuhr laut Angaben der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg ein 56-jähriger Mann mit seinem Pkw trotz Verbots in einen Baustellenbereich.

Als der Fahrer des Pkw dann irgendwann – und zu spät – die Absperrbake registrierte, die quer auf der Fahrbahn aufgestellt waren, lenkte er seinen Wagen in einer spontanen Ausweichbewegung nach rechts, teilte die Polizei mit.

Er wollte den Zusammenstoß mit den Absperrbaken verhindern, fuhr dann allerdings über den angrenzenden Grünstreifen direkt auf ein Feld. Seine Fahrt endete an einem Maschendrahtzaun des dortigen Grundstücks. Der Zaun wurde dabei auf einer Länge von mehr als 10 Metern beschädigt. Der Fahrer blieb unverletzt.

Baumaterial und Wärmepumpe im Wert von 45.000 Euro aus Rohbau geklaut

10.07.2026; 12:54 Uhr
Hochwertige Baumaterialien und eine Wärmepumpe im Gesamtwert von etwa 45.000 Euro wurden von einer Baustelle in Butjadingen in Niedersachsen gestohlen.

Die bislang unbekannten Täter waren im Zeitraum zwischen dem 1. und 9. Juli 2026 auf der Baustelle an der Nordseeallee in Butjadingen, so die Polizei Nordenham. Bisher wird vermutet, dass sie zunächst auf das Baustellengelände eindrangen und dann das im Rohbau befindliche Gebäude betraten.

Dort stahlen sie mehrere Kupferrohre und eine Wärmepumpe. Der Gesamtschaden wird auf rund 45.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham bittet um Hinweise unter Tel. 04731/2694-115.

60.000 Euro Schaden: Mini-Bobcat-Bagger E 35 Z von Baustelle gestohlen

09.07.2026, 15:23 Uhr
Diebe haben sich in Südhessen einen Bagger geschnappt: Am Mittwoch, 8. Juli 2026, fuhren die bislang unbekannten Täter, so die Polizei Südhessen, mit einem Lkw auf die Baustelle im Tannackerweg in Königstädten.

Sie luden den Mini-Kettenbager von Bobcat – Modell E 35 Z, 3,5-Tonnen-Klasse – auf und fuhren wieder weg. Der Schaden beläuft sich gemäß Polizeiangaben auf etwa 60.000 Euro.

Die Kripo in Rüsselsheim (Kommissariat 20) bittet um Hinweise Zeugen können sich unter Tel. 06142/696-0 melden.

Auto kracht spektakulär in Baustellengrube - Niemand wurde ernst verletzt

09.07.2026, 08:48 Uhr
Ein Pkw krachte am Dienstag, 8. Juli, spektakulär in eine Baustellengrube. Die Baustelle ist am Ortseingang zu Niederfell bei Koblenz an der Bundesstraße 49 aufgebaut. Ein gegen 14 Uhr an der Baustellenampel haltender Pkw fuhr laut Angaben der Polizei bei Grün los, geriet dann aber im Bereich der Baustelle unvermittelt nach links auf die Gegenfahrbahn.

Hier knallte das Auto mit Wucht gegen den Randstein, wurde angehoben und über mehrere Findlinge in der Begrünung hinweg in die dortige Baugrube geschleudert. Der Pkw blieb verkeilt in der Baugrube stecken.

Ein Pkw knallte in Niederfell bei Koblenz nach einem spektakulären "Flug" über den Grünstreifen und ein paar Findlinge in eine Baustellengrube. | Foto: Polizeidirektion Koblenz
Ein Pkw knallte in Niederfell bei Koblenz nach einem spektakulären "Flug" über den Grünstreifen und ein paar Findlinge in eine Baustellengrube. | Foto: Polizeidirektion Koblenz

Ein zum Unfallzeitpunkt in der Baugrube befindlicher Arbeiter konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten und zog sich laut Polizei dadurch leichtere Verletzungen zu. Fahrer und Beifahrerin konnten sich unverletzt aus dem Fahrzeug befreien

Die Strecke musste für die Dauer der Bergung kurzzeitig vollgesperrt werden.

Bagger beschädigt: 5.000 Euro Schaden wegen Vandalismus

08.07.2026, 08:55 Uhr
Vandalismus auf einer Baustelle "Am Klärwerk" in Lustadt: Unbekannte beschädigten am Sonntag, 06. Juli 2026, zwei Bagger. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Germersheim unter der Tel. 07274-9580 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail übermittelt werden: pigermersheim@polizei.rlp.de

115.00 Euro Gesamtschaden: Mehrere Baumaschinen gestohlen

07.07.2026, 16:44 Uhr
Mehrere Bauaschinen von einer Baustelle im Rüggower Weg in Hornstorf (Mecklenburg-Vorpommern) geklaut. Die Diebe müssen am Wochenende zugeschlagen haben, denn der Diebstahl wurde am Montagmorgen, 6. Juli, bei Arbeitsbeginn festgestellt.

Unter den gestohlenen, hochwertigen Maschinen waren u.a. eine Pflasterverlegemaschine der Marke Optimus, eine Pflasterzange sowie eine Walze der Marke Bomag. Außerdem wurden ein Radlader und ein Bagger beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf circa 115.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zur Tat, zu den Tätern oder zum Verbleib der gestohlenen Fahrzeuge geben können, können sich beim Polizeihauptrevier Wismar unter Tel. 03841 203-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden.

Vandalismus an Bagger und Diesel-Klau

07.07.2026, 10:18 Uhr
Unbekannte haben sich an einem Bagger zu schaffen gemacht, der auf einer Baustelle in der Straße Am Bahnhof in Rohr in Thüringen abgestellt war. Nach Angaben der Polizei haben sie gewaltsam zwei Werkzeugfächer und den Tankdeckel geöffnet, wodurch ein Schaden von etwa 300 Euro am Bagger entstand.

Aus dem Tank zapften sie ungefähr 60 Liter Diesel im Gesamtwert von ca. 120 Euro ab. Die Tat ereignete sich zwischen Freitagmittag und Montagfrüh, 03. bis 06.07.2026.

Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben. Hinweise unter der Tel. 0361 5743-86100 und der Angabe des Aktenzeichens 0168107/2026 bei der Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen

Diebstahl von Baustelle in Jena: Teure Leuchten geklaut

03.07.2026, 10:49 Uhr
Unbekannte sind zwischen dem 30. Juni und 1. Juli 2026 auf einer einer Baustelle am Inselplatz in Jena eingedrungen. Dort bauten sie zwölf Deckenleuchten aus, die bereits montiert waren. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei waren die Leuchten mittels eines Klicksystems befestigt, konnten also ohne größeren Aufwand aus der Decke entnommen werden.

Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro. Die Landespolizei Thüringen ermittelt und bittet um Hinweise, falls verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Baustelle beobachtet wurden, oder auch zum Verbleib der entwendeten Leuchten.

Aktenzeichen: 0164244/2026
Telefon: 03641-81-1503

Diebstahl in Schorndorf: Hochwertige Verputzmaschine von Baustelle entwendet

02.07.2026, 08:52 Uhr
In der Uhlandstraße in Schorndorf haben unbekannte Täter zwischen dem 22. Juni und dem 1. Juli eine hochwertige Verputzmaschine im Wert von rund 10.000 Euro entwendet.

Die Maschine der Marke PFT (Typ G4) war auf dem Baustellengelände abgestellt und so abgedeckt, dass sie von außen nicht direkt erkennbar war.

Das Polizeirevier Schorndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Transportfahrzeuge beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 07181 2040 zu melden.

Urteil gegen Bauunternehmer: Fast 1,2 Millionen Euro Schaden durch vorenthaltene Sozialabgaben

01.07.2026, 11:16 Uhr
Das Landgericht Ingolstadt hat den Geschäftsführer eines im Raum Ingolstadt ansässigen Eisenflechter- und Abbruchunternehmens wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.

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Umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg deckten auf, dass Beschäftigte systematisch nicht oder unvollständig zur Sozialversicherung angemeldet worden waren. Der Angeklagte nutzte unter anderem über eine Dresdner Scheinfirma generierte Scheinrechnungen, um Schwarzlohnzahlungen zu finanzieren.

Der dadurch verursachte Gesamtschaden beläuft sich auf knapp 1,2 Millionen Euro. Die Bewährungszeit wurde auf drei Jahre festgesetzt.

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