Biodiversität
Aufforstungsprojekt nutzt dicht bepflanzte Mikro-Wälder

Mitarbeitende des Workwear-Herstellers Carhartt haben gemeinsam mit der Organisation Citizens Forests einen „Tiny Forest“ in Quickborn gepflanzt. Ziel der Aktion war es, durch eine gezielte Aufforstung nach der Miyawaki-Methode lokalen Klimaschutz und Biodiversität auf begrenzter Fläche zu fördern. Das Unternehmen stellte für das Projekt zudem funktionale Arbeitskleidung zur Verfügung.

Dauerhafte stabile keramische Terrassenflächen
SAKRET Hydraulischer Systemaufbau: Denn das Verlegesystem darunter entscheidet über die Langlebigkeit keramischer Außenbelägen.
Das Kernstück der Aktion in Quickborn ist die Anwendung der Miyawaki-Methode. Hierbei werden verschiedene heimische Baum- und Straucharten in hoher Dichte – bis zu drei Pflanzen pro Quadratmeter – gesetzt. Dies soll das Wachstum beschleunigen und die Entwicklung eines stabilen Ökosystems fördern.
Schnelles Wachstum durch dichte Bepflanzung
Laut Pascal Girardot, dem 1. Vorsitzenden von Citizens Forests, ermöglicht dieses Verfahren eine hohe ökologische Wirkung unabhängig von der Bodenbeschaffenheit, was besonders für urbane und stadtnahe Gebiete relevant ist. Bereits im ersten Jahr siedeln sich in diesen Gebieten erfahrungsgemäß Insekten an, gefolgt von Vögeln und weiteren Tierarten.
Anforderungen an Workwear im Außeneinsatz
Für die Umsetzung der Pflanzaktion waren neun Mitarbeitende von Carhartt Deutschland vor Ort. Das Unternehmen stattete die Initiative zudem mit Arbeitskleidung aus, darunter Latzhosen, Regenjacken und Sicherheitsschuhe. Victor Hermann, Sales Manager DACH bei Carhartt, betont die Bedeutung funktionaler Kleidung bei körperlich fordernder Arbeit im Freien: „Zuverlässigkeit, Komfort und Funktionalität sind entscheidend. Gute Kleidung merkt man kaum, weil man sich voll auf die Arbeit konzentrieren kann.“ Ein Teil der Ausrüstung wurde zudem mit dem Logo von Citizens Forests gebrandet.

Verantwortung und Langlebigkeit
Die Kooperation wird von beiden Partnern als Teil einer langfristigen Strategie zur Ressourcenschonung verstanden. „Nachhaltig zu arbeiten bedeutet auch, nicht ständig neue Sachen kaufen zu müssen“, erklärt Girardot. Workwear müsse auch bei regelmäßigen Einsätzen mehrere Jahre halten. Für Carhartt ist das Engagement ein Bekenntnis zur Verantwortung gegenüber der Umwelt, in der die Nutzer ihrer Produkte täglich arbeiten.
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Über die beteiligten Partner
Citizens Forests verfolgt das Ziel, kleine, schnell wachsende Wälder in Kommunen zu etablieren. Carhartt, 1889 in Detroit gegründet, ist auf robuste Arbeitskleidung spezialisiert. Das Sortiment umfasst heute Produkte für Branchen wie das Baugewerbe, den Maschinenbau und die Landwirtschaft. Der Vertrieb für Europa erfolgt über den Sitz in Amsterdam.

Frische Erde unter den Händen, das rhythmische Geräusch von Spaten, die in den Boden gerammt werden, und mittendrin ein Team, das Verantwortung übernimmt: Erde ausheben, Bäume einsetzen, die jungen Setzlinge mit Stroh vor dem Austrocknen schützen und die Fläche mit einem Zaun sichern – Schritt für Schritt entstand so ein neuer kleiner Wald.
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Quelle: Carhartt
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