Gesperrtes Gelände
Unbefugte treiben sich auf Landesgartenschau-Areal herum

Nach dem Ende der Landesgartenschau (LGS) im baden-württembergischen Ellwangen haben auf dem Areal die Rück- und Umbauarbeiten begonnen. Trotz Sperrung treiben sich Unbefugte auf dem Gelände herum – was Gefahren birgt.

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Bereits vor dem Ende der Landesgartenschau hatten die Veranstalter mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass das Gelände gleich nach dem Abschluss für alle Bürger, Besucher und Spaziergänger gesperrt ist. An das Verbot halten sich jedoch längst nicht alle, wie die LGS-Gesellschaft mitteilt. Dabei könne das Betreten durchaus gefährlich werden, weil dort unter anderem Maschinen und Fahrzeuge im Einsatz seien. Zudem veränderten sich Wege und Bereiche des Geländes.
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Komplettes Landesgartenschau-Areal in Ellwangen gesperrt
Die Sperrung gilt demnach für das gesamte Gelände, bis die Landesgartenschau-Gesellschaft und die Stadt Ellwangen es wieder offiziell für die Öffentlichkeit freigeben. Die LGS ruft daher alle Bürger, Besucher und Spaziergänger eindringlich dazu auf, die Sperrung zu beachten und das Areal bis zur offiziellen Freigabe nicht zu betreten.
Die Landesgartenschau Ellwangen ist am 4. Oktober nach 164 Tagen zu Ende gegangen. Seit dem 24. April hatten knapp eine Million Menschen die Veranstaltung besucht.
Quelle: LGS
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