Newsletter abonnieren

Für Sie bauen wir unseren Newsletter mit den relevantesten Neuigkeiten aus der Branche.

Für Sie bauen wir unseren Newsletter mit den relevantesten Neuigkeiten aus der Branche.

Newsletter Anmeldung
B_Ibaumagazin
Dywidag stärkt Brückensanierung: Puttendörfer übernimmt Schlüsselrolle
Dywidag will sein Geschäft mit der Brückensanierung in Europa stärken und hat dafür eine neue Schlüsselposition geschaffen. | Foto: Dywidag

Anzeige
Warum Bauunternehmen ihr Dokumentenmanagement neu denken

Warum Bauunternehmen ihr Dokumentenmanagement neu denken

Digitale Bauakten, automatisierte Rechnungen und KI: Ein DMS kann Dokumente bündeln, Prozesse beschleunigen und Bauprojekte übersichtlicher machen.


Dywidag baut seine Aktivitäten im Bereich Infrastruktursanierung aus und holt dafür einen erfahrenen Experten zurück ins Unternehmen. Dr.-Ing. Niklas Puttendörfer hat im Januar die neu geschaffene Position als Business Development Director Repair & Strengthening Europe übernommen. Damit reagiert das Unternehmen auf den wachsenden Sanierungsbedarf vor allem bei Brückenbauwerken.

Sanierung: Infrastruktur unter Druck

Viele Verkehrsbauwerke in Europa stammen aus den 1960er bis 1980er Jahren und erreichen das Ende ihrer Nutzungsdauer. Allein in Deutschland gelten laut Unternehmen rund 16.000 Brücken als sanierungsbedürftig. Dywidag setzt hier auf technische Lösungen wie externe Vorspannsysteme, die Tragfähigkeit erhöhen, die Lebensdauer verlängern und Bauzeiten verkürzen sollen.

Personalie: Rückkehr eines Experten mit Erfahrung

Dr.-Ing. Niklas Puttendörfer ist seit 1. Januar 2026 Business Development Director Repair & Strengthening Europe bei Dywidag. | Foto: Dywidag
Dr.-Ing. Niklas Puttendörfer ist seit 1. Januar 2026 Business Development Director Repair & Strengthening Europe bei Dywidag. | Foto: Dywidag

Mit der neuen Position will Dywidag den Bereich strategisch weiterentwickeln. Puttendörfer soll das Geschäftsfeld in Europa gezielt ausbauen. Er studierte Bauingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie und promovierte zum Thema externe Vorspannung. Seine Karriere bei Dywidag begann 2007 in der Entwicklung, später war er im technischen Vertrieb tätig und unterstützte internationale Standorte in Europa und Asien, zuletzt als President Asia Business Group. Nach einer über vierjährigen Zwischenstation bei der Schöck Bauteile GmbH kehrt er nun zu Dywidag zurück.

Im Bau kennen wir uns aus!

Für Sie bauen wir unseren Newsletter mit den relevantesten Neuigkeiten aus der Branche.

Gleich abonnieren!

Ich akzeptiere die Datenschutz-Bestimmungen.
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Brückenprojekte: Beispiele aus Europa

Dywidag verweist auf mehrere Referenzen in Europa, etwa die Talbrücke der A44 bei Unna sowie eine Brücke der A13 in Italien bei Occhiobello. In beiden Fällen wurden zusätzliche externe Spannglieder eingesetzt, um die Tragfähigkeit zu erhöhen. „Der Hauptvorteil unserer Lösungen ist die industrielle Vorfertigung und der vergleichsweise einfache und schnelle Einbau“, sagt Puttendörfer. „So lassen sich Sanierungsmaßnahmen schneller realisieren, was zu kürzeren Sperrzeiten der Infrastrukturobjekte – vor allem Brücken – führt.“

Talbrücke der A44 über den Lüner Bach bei Unna: Die Brückenhauptträger wurden durch den Einbau zusätzlicher externer Spannglieder verstärkt. | Foto: Dywidag
Talbrücke der A44 über den Lüner Bach bei Unna: Die Brückenhauptträger wurden durch den Einbau zusätzlicher externer Spannglieder verstärkt. | Foto: Dywidag

Neueste Beiträge:

Weitere Beiträge

1
2
3

Jetzt Ausschreibungen finden

Wählen Sie eine Leistungsart, die Sie interessiert.

Bauleistungen
Bauleistungen

Bau

Dienstleistungen
Dienstleistungen

Dienst­leistung

Lieferleistungen
Lieferleistungen

Lieferung

Jetzt Ausschreibungen finden

Wählen Sie passende Bundesländer aus.

Ausschreibungs-Radar
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen

Verwandte Bau-Stichworte:

Jetzt zum Newsletter anmelden:

Lesen Sie Nachrichten zu Bauwirtschaft und Baupolitik aus erster Hand. Plus: Hoch-, Tief- und Straßenbau.