Epiroc baut Werke in Thüringen aus
Epiroc baut seine Präsenz in Thüringen deutlich aus: Die Produktionsflächen in Dermbach und Barchfeld wurden verdreifacht, um der steigenden Nachfrage nach hydraulischen Bagger-Anbaugeräten wie Fräsen, Zangen, Pulverisierern, Greifern und Verdichtern gerecht zu werden. Parallel dazu wurde die Zahl der Mitarbeitenden um rund 50 Prozent erhöht – ein klares Bekenntnis zur strategischen Bedeutung des Standorts.

„Die Entscheidung, die Produktionskapazitäten in Thüringen auszubauen, unterstreicht unser langfristiges Engagement in der Region“, erklärt Torsten Ahr, Geschäftsführer der Produktionsstätten in Deutschland. „Die Innovationskraft und Flexibilität des Teams sind entscheidende Standortfaktoren für uns.“ Mit der Investition in moderne Fertigungsanlagen und nachhaltige Infrastruktur setzt Epiroc auf „Made in Germany“ als Qualitätsversprechen – und auf Thüringen als Schlüsselregion für die Weiterentwicklung seiner Produkttechnologie.
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2023 ist die Produktion der Erkat-Anbaufräsen von Hämbach nach Dermbach umgezogen. In den beiden thüringischen Werken werden Produkte für Epiroc sowie für die Marke Erkat gefertigt, die seit 2017 Teil des Konzerns ist und kürzlich ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert hat. Die Fräsentechnologie von Erkat spielt eine zentrale Rolle in der Zukunftsstrategie von Epiroc und wird durch die erweiterten Kapazitäten weiter gestärkt.Ein besonderes Augenmerk bei den Investitionen lag auf der Energieversorgung der Werke: Die neuen Produktionsflächen werden über ein Solardach mit Strom versorgt – ein Schritt in Richtung klimafreundlicher Fertigung und Teil der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von Epiroc.

Quelle: Epiroc
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