Bagger-Anbaugeräte
Mehr Platz für Anbaufräsen

Erkat ist mit seiner Produktion in Thüringen in ein neues Werk im Nachbarort umgezogen. Das ist nur vier Kilometer vom alten Werk entfernt, bietet aber deutlich mehr Platz, um das erwartete Wachstum im Anbaufräsen-Geschäft zu ermöglichen.
Das Team des Fräsenherstellers Erkat hat eine neue Produktionsstätte bezogen. Nur rund vier Kilometer vom alten Standort entfernt liegt das neue Werk im thüringischen Dermbach, Deutschland. Erkat ist Teil der 2018 gegründeten Epiroc-Gruppe und wird seine Produktionsfläche für Anbaufräsen hier deutlich ausbauen. „Wir haben die einmalige Chance, unser Portfolio zu erweitern und mit unserem schlagkräftigen Team die Zukunft von Epiroc mitzugestalten,“ sagt Martina Schierholz, Geschäftsführerin von Erkat. „Die Innovationskraft und Agilität unseres Teams ist ein wichtiger Standortfaktor. Daher kam ein Umzug in ein anderes Land auch nicht in Frage. Unser Standort ist und bleibt Thüringen, für Produkte made in Germany.“
Innovative Anbaufräsen-Technik

„Die Fräsentechnologie von Erkat spielt eine wichtige Rolle in der Zukunft von Epiroc,“ erklärt Torsten Ahr, Vice President Marketing für hydraulische Anbaugeräte bei Epiroc. „Die Produkte aus Thüringen werden sowohl unter Erkat als auch unter dem Epiroc Brand vermarktet. Am neuen Standort wollen wir unsere Fertigung weiter optimieren und kontinuierlich an der Verbesserung unseres Portfolios arbeiten. Und wir wollen neue Produkte entwickeln, die auf die zukünftigen Herausforderungen unserer Kunden passgenau zugeschnitten sind. Dafür ist die Erkat-Crew weltweit bekannt.“ Der letzte Coup des Teams ist noch gar nicht lange her: Als erstem Hersteller ist den Ingenieuren von Erkat mit der VC 2000 eine V-förmige Anbaufräse gelungen, die den Grabenbau revolutioniert und in vielen anderen Anwendungsbereichen ebenfalls hervorragende Ergebnisse zeigt.
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