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B_Ibaumagazin
E-Lkw: Neue DAF XF, XD und XB Electric in der Fahrvorstellung
Vorhang auf: Bei DAF stehen die neuen batterieelektrischen Lkw der XF-, XD- und XB Electric-Baureihen im Rampenlicht. | Foto: FH
Mit den neuen batterieelektrischen Lkw will DAF Trucks sichere, effiziente und komfortable Lkw für den lokal emissionsfreien Straßengütertransport anbieten. Dafür gehen die Holländer ihren eigenen Weg und elektrifizieren XF-, XD- und XB-Baureihen mit unterschiedlichen Mitteln. Das zeigte sich bei der Fahrvorstellung der DAF-Elektriker in den Niederlanden deutlich. Die neuen Stromer sollen ab Ende 2025 gestaffelt in den Markt kommen. Den Anfang machen XF und XD Electric als zweiachsige Sattelzugmaschinen und Fahrgestell. Gleichzeitig sind von Beginn an 6x2-Versionen mit gelenkter Schub- oder Nachlaufachse für mehr Nutzlast zu haben, bevor im Laufe des kommenden Jahres das Sortiment an Achskonfigurationen noch erheblich erweitert wird. Aktuell wurden die neuen DAF-Stromer XD und XF zum „International Truck of the Year 2026“ gekürt.
Rund um Eindhoven konnte ein gutes Dutzend an neuen DAF XF, XD und XB Electric ausgiebig Probe gefahren werden. | Foto: FH
Rund um Eindhoven konnte ein gutes Dutzend an neuen DAF XF, XD und XB Electric ausgiebig Probe gefahren werden. | Foto: FH

Antriebskonzepte für unterschiedliche Einsatzbereiche

Die vollelektrischen DAF XF und XD Electric sollen dank moderner Antriebsstränge in Kombination mit dem aerodynamischen Design Reichweite von über 500 km mit einer Batterieladung erreichen. Basis der Stromer, die für Probefahrten rund um Eindhoven bereitstanden, bilden jeweils die aktuellen klassischen Verbrenner-Modelle. Bei ihrer Entwicklung haben die Holländer bereits die Integration von Elektroantrieben eingeplant. Äußerlich sind deshalb an den Kabinenformen keine Unterschiede auszumachen. Lediglich die blaugefärbten Spangen im Kühlergrill sowie die blauen Lidstriche in den Scheinwerfern weisen zusammen mit dem Schriftzug „Electric“ an Front und Flanken auf den abgasfreien Antrieb hin.
Der DAF XF 350 Electric-Sattelzug geht mit blaugefärbten Akzenten an der Front und 42 t Gesamtzuggewicht auf Strecke. | Foto: FH
Der DAF XF 350 Electric-Sattelzug geht mit blaugefärbten Akzenten an der Front und 42 t Gesamtzuggewicht auf Strecke. | Foto: FH

Anders als bei der fast geschlossenen ProCabin von Mercedes brauchen die DAF-Lkw den großen, offenen Kühlergrill, um ausreichend Frischluft unter die Kabinen zu spülen. Mit dem Luftstrom werden Leistungselektronik und Batterien auf das optimale Niveau temperiert.

Zwei Elektro-Triebstränge verfügbar

Für den Antrieb der elektrischen XF und XD im Bau- und Fernverkehr sowie im Containertransport hat DAF zwei Basis-Triebstränge in petto, die mit Permanentmagnetmotoren und Planetengetriebe in einer kompakten Einheit bestückt sind. Der sogenannte Paccar EX-D1 steht in drei Leistungsvarianten mit 170, 220 oder 270 kW (230, 300 oder 370 PS) zur Wahl und entwickelt jeweils ein Höchstdrehmoment von 1.500 Nm. Die maximale Rekuperationsleistung dieser Antriebsstränge liegt bei 270 kW. Die EX-D1-Antriebseinheit kommt im DAF XD Electric für Soloeinsätze mit zulässigen Gesamtgewichten bis 29 t zum Einsatz. Sie kann auf Energie aus zwei bis fünf Batteriepaketen mit 210 bis 525 kWh zurückgreifen.

Bis zu fünf LFP-Batteriepakete mit maximal 525 kWh lassen sich unter der Kabine und am Chassis montieren. | Foto: FH
Bis zu fünf LFP-Batteriepakete mit maximal 525 kWh lassen sich unter der Kabine und am Chassis montieren. | Foto: FH

Mehr Power verspricht der Paccar EX-D2 für die XF Electric- und XD Electric-Modelle im Langstrecken- und Schwerlasteinsatz mit bis zu 50 t Gesamtzuggewicht. Der Antrieb entwickelt wahlweise 270, 310 oder 350 kW (370, 420 oder 480 PS) und kann mit einem maximalen Drehmoment von 2.400 Nm in allen drei Leistungsstufen überzeugen. Mit dieser Antriebseinheit ist eine regenerative Bremsleistung zum Aufladen der Akkus bis 350 kW möglich. Ausgestattet werden diese elektrischen XF und XD mit drei bis maximal fünf Batteriepaketen, die eine Speicherkapazität von 315 bis 525 kWh brutto besitzen.

Das E-Modul sitzt unter der Kabine und beherbergt eine HV-Batterie sowie verschiedene E-Komponenten. | Foto: FH
Das E-Modul sitzt unter der Kabine und beherbergt eine HV-Batterie sowie verschiedene E-Komponenten. | Foto: FH

Planetengetriebe erlaubt schnelles Schalten

Beide Antriebseinheiten bauen sehr kompakt und bestehen aus zwei separaten Elektromotoren samt zentralem Dreiganggetriebe. Das Planetengetriebe ist deutlich leichter als ein herkömmliches Schaltgetriebe, was die Nutzlast erhöht und zugleich extrem schnelle Schaltvorgänge erlaubt. Die Lösung mit zwei Planetensätzen sorgt für die passende Übersetzung und duldet im Teillastbetrieb, dass nur eine der beiden E-Maschinen läuft. Damit kann der Fahrer sparsam und mit hohem Wirkungsgrad unterwegs sein. Ist an Steigungen, zum Beschleunigen oder Rekuperieren mehr Leistung und Drehmoment nötig, schaltet sich der zweite Motor umgehend und nahtlos zu. Im Fahrbetrieb ist von den Wechseln zwischen Ein- und Zweimotorenbetrieb nichts zu spüren. Auch die Schaltungen der drei Gänge gehen unmerklich vonstatten. Lediglich ein kurzes, leichtes Zittern der Nadel im Powermeter ist bei Schaltvorgängen zu erkennen und beim Herunterschalten ein leises Klacken aus dem Getriebe vernehmbar. Eine Zugkraftunterbrechung macht sich nicht bemerkbar.
Der elektrifizierte Antriebsstrang von XF und XD Electric leistet wahlweise 170 bis 350 kW (230 bis 480 PS). | Foto: FH
Der elektrifizierte Antriebsstrang von XF und XD Electric leistet wahlweise 170 bis 350 kW (230 bis 480 PS). | Foto: FH

LFP-Batterien für hohe Reichweiten

Die Energie für den Antrieb liefern Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP), die ohne Kobalt und Nickel auskommen. Je nach Wunsch und Einsatzzweck lassen sich die jeweils 850 Kilo schweren Akkupacks modular am Fahrzeug anpassen. Wahlweise sind zwei bis fünf LFP-Pakete für die Sattelzugmaschinen und Fahrgestelle verfügbar, wobei der XF Electric nie mit weniger als drei Batterien zum Kunden rollt. Eine Batterie sitzt immer zusammen mit der Leistungselektronik unter der Kabine, die übrigen sind nahezu frei wählbar am Chassis platziert. Jeder Batteriespeicher liefert brutto 105 kWh. Dadurch stehen mindestens 210 und maximal 525 kWh Energie in den XF und XD Electric bereit, was rund 200 bis 500 km Fahrt bis zum erneuten Aufladen bedeutet. Die flüssigkeitsgekühlten Akkus zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus, weshalb DAF eine Garantie von acht Jahren gewährt. Zudem lassen sich die LFP-Batterien ohne Nachteile für die Lebensdauer stets auf 100% aufladen. Da die Batterieblöcke thermisch sehr stabil und sicher sind, können die einzelnen Batteriezellen eng aneinander sitzen, was die Abmessungen der Akkupakete reduziert.

Schnellladen mit bis zu 325 kW möglich

Die XF Electric und XD Electric sind serienmäßig für ein Schnellladen mit bis zu 150 kW ausgelegt. Optional gibt es ein Laden mit 325 kW. Dann soll sich ein E-Fahrzeug mit drei Batterien in etwas mehr als einer Dreiviertelstunde von 0 auf 80% aufladen lassen. Die maximal verfügbaren fünf Batteriepakete seien in zwei Stunden wieder komplett voll. Als Sonderausstattung bietet DAF ein Onboard-Ladegerät für das Wechselstrom-Laden bis 22 kW an, sofern über Nacht ein Depotladen erfolgen soll.

Das Batteriemanagementsystem von DAF soll die gespeicherte Energie in den Batterien mit maximaler Effizienz auf den Antriebsstrang und die anderen strombedürftigen Komponenten verteilen. Zusammen mit der guten Aerodynamik und dem geringen Luftwiderstand der XF- und XD-Baureihen in Verbindung mit den bereits eingeführten, lang übersetzten Hinterachsen und dem leistungsstarken Kühlsystem verspricht DAF einen geringen Energieverbrauch. Von den 13% Kraftstoffeinsparung der neuen Verbrenner-Generation konnten eigenen Aussagen zufolge immerhin 9% auf die neue Generation der Elektro-Lkw hinübergerettet werden.

Fahreindruck im DAF XF 350 Electric: Kraftreduzierung beim Anfahren

Die ersten Fahreindrücke holen wir uns im DAF XF 350 Electric als Sattelzug mit Sleeper High Cab, 3,90 m Radstand und 42 t Gesamtzuggewicht. Das Leergewicht des Zweiachsers mit fünf Akkus an Bord steht mit 10,8 t in den Papieren. Fahrer der schweren DAF-Baureihen müssen sich nicht großartig umstellen. Bis auf wenige Neuerungen ist nahezu alles identisch. Sofort auffällig sind die geschwungenen blauen Applikationen im Fahrerdisplay. An die Stelle des Drehzahlmessers ist ein Powermeter gerückt, das Leistungsabgabe und Energierückgewinnung anzeigt. Ferner werden rechts im digitalen Farbdisplay Restreichweite, Batterieladestatus in Prozent, Rekuperationsstufe 1 bis 3 sowie Momentan- und Durchschnittsverbrauch angezeigt.
Der DAF XF 350 Electric-Sattelzug geht mit blaugefärbten Akzenten an der Front und 42 t Gesamtzuggewicht auf Strecke. | Foto: FH
Der DAF XF 350 Electric-Sattelzug geht mit blaugefärbten Akzenten an der Front und 42 t Gesamtzuggewicht auf Strecke. | Foto: FH

Geräuscharmer Betrieb und niedriger Verbrauch

Zündung an, ein leises Surren folgt. Drehschalter auf D bewegt und das Fahrpedal betätigt. Sofort löst die elektrische Feststellbremse und die Fahrt beginnt. Als Anfahrdrehmoment stehen umgehend 1.500 Nm bereit. Sobald die Fuhre rollt, ist ab 1.200/min die volle Leistung des EX-D2-Antriebs von knapp 480 PS verfügbar. Bemerkenswert: Das typische Aufjaulen von E-Motoren wie in Straßenbahnen fehlt. Alles läuft ruhig und sanft ab. Trotz kräftigem Tritt auf Fahrpedal setzt sich der voll ausgeladene E-Zug etwas behäbig, aber nicht lahm in Bewegung. Die Kraftreduzierung beim Start ist gewollt, damit die Räder nicht durchdrehen. Flink ist unser Sattelzug auf 80 km/h beschleunigt. Von Schaltungen ist nichts zu spüren. Die Geräuschentwicklung ist minimal. Das Messgerät gibt einen Wert von rund 61 dB(A) aus. Das serienmäßige DAF Digital Vision-System mit den Spiegelkameras links und rechts und das DAF Corner View an der rechten Fahrerhausecke erzeugen kaum Windgeräusche. Schon mehr sind bei höherem Tempo die Reifenabrollgeräusche wahrzunehmen.

Verbrauch liegt unter 1 kWh/km

Der Arbeitsplatz in den neuen Stromern unterscheidet sich kaum vom Diesel-Bruder. | Foto: FH
Der Arbeitsplatz in den neuen Stromern unterscheidet sich kaum vom Diesel-Bruder. | Foto: FH

Rollen lassen, heißt jetzt die Devise, um Energie zu sparen und weit zu kommen. Und das kann der DAF aufgrund seiner Aerodynamik und der schnellen 2,21er Achse SR1344 mit spezieller Verzahnung, geringem Ritzel-Versatz und aktiver Bremssattelentriegelung (ACR). Wann und welche Rekuperationsstufe zu wählen ist, um rechtzeitig vor einer Autobahnausfahrt oder einer Ampel noch etwas Energie in die Akkus zu bekommen, findet der Fahrer schnell heraus. Laut meinem Beifahrer aus dem DAF-Fahrversuch sollen die schweren E-Modelle deutlich unter 100 kWh Energie pro 100 km benötigen.

One-Pedal-Driving im XD 350 Electric

Jetzt steht der Wechsel auf den dreiachsigen XD 350 Electric 6x2 als Abrollkipper an. Der Solowagen ist mit Tagesfahrerhaus, 4,60 m Radstand und 29 t Gesamtgewicht angerückt. Der E-Antrieb ist identisch, die Achse mit 2,38 aber kürzer übersetzt. Für mehr Nutzlast sind lediglich vier Batteriepakete mit 420 kWh Gesamtspeicherkapazität verbaut. Einfach ist das Fahren als One-Pedal-Driving. Mit dem Lenkstockhebel fürs regenerative Bremsen kann der Fahrer den Ein-Pedal-Betrieb aktivieren und die jeweils gewünschte Bremskraft mit 33, 66 oder 100% auswählen. Die Bedienung erfolgt dann nur noch über das Fahrpedal. Dabei dient der untere Teil des Pedalwegs zum Beschleunigen und der obere Teil zum Bremsen und Rekuperieren.

Der DAF XD 350 Electric geht als Abrollkipper mit elektrischen Nebenantrieb im Soloeinsatz auf Tour. | Foto: FH
Der DAF XD 350 Electric geht als Abrollkipper mit elektrischen Nebenantrieb im Soloeinsatz auf Tour. | Foto: FH

Elektrischer Nebenantrieb für Kipper und Aufbauten

Zur Sonderausstattung gehört ein elektrischer Nebenantrieb mit 650 V und 90 kW, womit der Hiab Hakenlift betrieben wird. Nach seiner Aktivierung lässt sich der Container wie gewohnt abkippen oder auf der Straße abrollen. Das geht so schnell wie mit einem Diesel-Lkw vonstatten. Die Lärmentwicklung ist dabei minimal. Sind die Fahr-Akkus voll aufgeladen und zur Bergabfahrt dennoch ein regeneratives Bremsen nötig, kann die erzeugte elektrische Energie nicht mehr von den Batterien aufgenommen werden. Dann heizt der Strom das Kühlsystem im E-Lkw ähnlich wie beim Tauchsieder auf.

DAF XB Electric im Ein-Pedal-Modus

Etwas abgewandelt arbeitet der E-Antrieb im mittelschweren Verteiler-Lkw DAF XB Electric für 12, 16 oder 19 t Gesamtgewicht. Für diese Stromer stehen ebenfalls zwei Antriebsmodule mit je zweifachem E-Motor bereit. Die Paccar EX-M1 und EX-M2 mit Direktantrieb zur Hinterachse leistet 120 oder 190 kW (156 oder 250 PS) und entwickeln ein Nenndrehmoment von 1.000 Nm beziehungsweise 2.000 Nm. Das Spitzendrehmoment reicht bis 2.600 beziehungsweise 3.500 Nm. Die regenerative Bremsleistung beträgt einstufig bis zu 120 kW (EX-M1) oder 190 kW (EX-M2). Anders als bei den schweren DAF Electric erfolgt die Aktivierung der Motorbremse nicht über den rechten Lenkstockhebel, sondern über eine Taste am Multifunktionslenkrad. Dann ist auch der XB Electric entspannt mit nur einem Pedal fahrbar.

Die DAF XB Electric als 12-, 16- und 19-Tonner gibt es in zwei Leistungsstufen mit 120 oder 190 kW sowie mit einem oder zwei Batteriepakete von 141 bis 282 kWh. | Foto: FH
Die DAF XB Electric als 12-, 16- und 19-Tonner gibt es in zwei Leistungsstufen mit 120 oder 190 kW sowie mit einem oder zwei Batteriepakete von 141 bis 282 kWh. | Foto: FH

Ladeoptionen für den Verteilerverkehr

Die Motoren lassen sich mit einem oder zwei LFP-Batteriepaketen in zwei Lagen (141, 210 oder 282 kWh) kombinieren. Das sogenannte C-Paket besteht aus drei Einheiten mit je 35 kWh. Das H-Paket baut DAF nur aus zwei Modulen für zusammen 70 kWh zusammen. Beide Akkupakete besitzen eine niedrige Bauhöhe, um sie günstig am Chassis platzieren zu können. Die gespeicherte Energie soll für maximal 350 km Fahrt bis zum Nachladen ausreichen. Das Aufladen der Stromspeicher von 20 auf 80% gibt DAF mit 40 bis 70 min je nach Ausstattung an, wobei auch hier neben dem Schnellladen (150 kW) ein Standardladen per Wallbox (22 kW) möglich ist.

DAF Electric Truck Centre als Servicebasis

Mit Verkaufsstart hat DAF sämtliche Vertriebspartner in Europa offiziell zum DAF Electric Truck Centre ernannt. Das Personal sei geschult, die Werkstätten auf die neuen E-Lkw vorbereitet. Darüber hinaus müssen alle DAF-Partner eine öffentliche Ladestation haben, die Kunden wie Besucher nutzen dürfen. Und wer noch auf der Suche nach einer eigenen Ladestation ist, kann über DAF Trucks fest installierte oder mobile Paccar-Ladesäulen mit 20 bis 400 kW Leistung bekommen. DAF rechnet schon in naher Zukunft mit einem Produktions- und Verkaufsanstieg von mehreren Tausend E-Fahrzeugen pro Jahr. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich bald zeigen.

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Überblick über das DAf Electric-Programm

Fahrzeugtyp

E-Motor

Leistung

Drehmoment

Anzahl der Batteriepakete

Bruttokapazität

DAF XB Electric

PACCAR EX-M1

120 kW (156 PS)

1.000 Nm

1 - 2

141 bis 282 kWh

DAF XB Electric

PACCAR EX-M2

190 kW (250 PS)

2.000 Nm

1 - 2

141 bis 282 kWh

DAF XD Electric

PACCAR EX-D1

170 kW (230 PS)

1.500 Nm

2 - 5

210 bis 525 kWh

DAF XD Electric

PACCAR EX-D1

220 kW (300 PS)

1.500 Nm

3 - 5

315 bis 525 kWh

DAF XD Electric

PACCAR EX-D1

270 kW (370 PS)

1.500 Nm

3 - 5

315 bis 525 kWh

DAF XF Electric

PACCAR EX-D2

270 kW (370 PS)

2.400 Nm

3 - 5

315 bis 525 kWh

DAF XF Electric

PACCAR EX-D2

310 kW (420 PS)

2.400 Nm

4 / 5

420 kWh / 525 kWh

DAF XF Electric

PACCAR EX-D2

350 kW (480 PS)

2.400 Nm

4 / 5

420 kWh / 525 kWh

Lesen Sie mehr über DAF Lkw:

E-Lkw: Neue DAF XF, XD und XB Electric in der Fahrvorstellung: Weitere Bilder

Das Cockpit im mittelschweren DAF XB Electric ähnelt dem der großen E-Brüder. | Foto: FH
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