450 Experten diskutieren Ausbau und Transformation der Wärmenetze
Bereits zum 30. Mal trafen sich am 23./24. September Experten aus ganz Deutschland zum Dresdner Fernwärme-Kolloquium im World Trade Center. Sie alle bewegt die zentrale Frage, wie die Wärmewende in Deutschland gelingen kann.


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Lutsch lobte das große Engagement der Versorger bei der Transformation ihrer Netze. Der konsequente Ausbau klimaneutraler Energien sei ein wichtiger Schritt zur Erreichung der Klimaziele in Deutschland. Gemäß einer Studie der Prognos AG liegt der Investitionsbedarf für den Aus- und Umbau der Wärmenetze bis 2030 bei 43,5 Milliarden Euro. „Damit diese Mammutaufgabe gelingt, benötigen die Unternehmen stabile Förderkonditionen und praxisnahe gesetzliche Regelungen.“ Dazu zählen aus Sicht des Verbandes die Verstetigung der Bundesförderung effiziente Wärmenetze, die Stärkung der Kraft-Wärme-Kopplung, eine Modernisierung der AVBFernwärme-Verordnung und Anpassungen der Wärmelieferverordnung.

Im Rahmen der Vorträge diskutierten die Teilnehmer über aktuelle energiepolitische Entwicklungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Einen Schwerpunkt bildete der Blick auf kommunale Wärme- und Transformationspläne. Hier berichteten Vertreter von Kommunen und Versorgern von ihren Erfahrungen aus der Praxis. Am zweiten Kongresstag standen verschiedene Optionen zur grünen Fernwärmeerzeugung sowie die Digitalisierung der Wärmenetze im Fokus.
Quelle: AGFW
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