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Kanalsanierung/

Kanalsanierung: Elektro- vs. Pneumatik-FrÀsroboter im Praxistest bei Boger

Maximale FlexibilitÀt

Boger kombiniert Elektro- und PneumatikfrÀsen

20.05.2026, 16:48
KIEL
Kanalsanierung: Elektro- vs. Pneumatik-FrÀsroboter im Praxistest bei Boger
Mit der elektrischen FrĂ€sroboter-Anlage ist ĂŒberwiegend Manuel Weiß (rechts) tĂ€tig ist. Durch vergleichbare BedienoberflĂ€chen beider FrĂ€ssysteme kann diese auch von Ivica Crnkovic (links) problemlos bedient werden. | Foto: IBAK

In der grabenlosen Hauptkanalsanierung gibt es selten pauschale Antworten. Verschiedene Rohrdimensionen, Reichweitenanforderungen, vielfÀltige Aufgabenstellungen und individuelle Baustellenbedingungen verlangen nach flexiblen technischen Konzepten.


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Vom Kalibrierschlauch zum Werkzeug in der grabenlosen Sanierung

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Die Boger Kanalsanierung GmbH ist das erste Unternehmen, das sowohl den elektrisch angetriebenen MicroGator als auch den pneumatisch betriebenen MicroGator Air von IBAK einsetzt. Der Erfahrungsbericht legt dar, warum diese Entscheidung keine Entweder-oder-Frage ist, wie sich beide Systeme im Praxisalltag des Familienunternehmens ergÀnzen und welchen Mehrwert die Kombination aus FrÀsen und Inspektion bringt.

Vom Bau zur Kanalsanierung

Die Wurzeln des Familienunternehmens reichen bis ins Jahr 1930 zurĂŒck. GegrĂŒndet wurde die damalige Bauunternehmung von Wolfgang Boger, dem Vater und Großvater der heutigen GeschĂ€ftsfĂŒhrerinnen. 1998 investierte er in den ersten Kanalroboter und setze damit einen entscheidenden Schritt in Richtung Spezialisierung.

Seine Tochter Deborah Boger grĂŒndete 2001 die Boger Kanalsanierung GmbH (Boger) und schuf damit die Grundlage fĂŒr das heutige Profil des Unternehmens. Seither hat sich der Betrieb konsequent auf die grabenlose Kanalsanierung- und reinigung ausgerichtet und seine technische Expertise kontinuierlich ausgebaut.

Der Unternehmenssitz befindet sich in Wurmberg, von wo aus Projekte in einem regionalen Einsatzradius von etwa 100 Kilometern realisiert werden. Mit einem Kundenstamm, der zu rund 95 Prozent aus Bestandskunden besteht, steht Boger fĂŒr kontinuierliche Zusammenarbeit, hohe Kundenzufriedenheit und eine verlĂ€ssliche AusfĂŒhrung.

Heute wird das Unternehmen in dritter Generation gefĂŒhrt. Seit 2024 liegt die kaufmĂ€nnische und technische Leitung in den HĂ€nden von Marie Noller. UnterstĂŒtzt wird sie von einem rund 20-köpfigen Team, das ĂŒberwiegend langjĂ€hrig im Unternehmen tĂ€tig ist. Auch ihre Schwester Theres Noller gehört zum Unternehmen und verantwortet den Bereich Buchhaltung. Boger ist bekannt fĂŒr einen langjĂ€hrigen Mitarbeiterstamm und Familienzusammenhalt. Von Anfang an dabei sind auch die beiden Onkel von Noller, Ivica Crnkovic und Christian Boger.

Frauen im Handwerk: gelebte RealitÀt

Deborah Boger brachte seinerzeit eine außergewöhnliche Kombination aus handwerklicher Praxis und akademischer Qualifikation mit: Als gelernte Maurerin schloss sie ihre Ausbildung als Jahrgangsbeste ab und studierte anschließend Bauingenieurwesen. Dass ihr Gesellenbrief ursprĂŒnglich auf „Herr Deborah Boger“ ausgestellt war, weil Frauen in diesem Beruf damals noch eine Ausnahme darstellten, ist heute eine Anekdote und zugleich ein Hinweis darauf, wie sehr sich das Handwerk verĂ€ndert hat.

Fast 50 Prozent der Belegschaft ist weiblich. FĂŒnf Frauen arbeiten im BĂŒro, drei weitere in der AusfĂŒhrung mit den Sanierungsanlagen. Der Weg von Marie Noller selbst in das Unternehmen war keineswegs von Anfang an vorgezeichnet. Nach ihrem Studium des Wirtschaftsrechts stieg sie 2019 zunĂ€chst eher ungeplant in den Betrieb ein, um ihre Mutter kurzfristig zu unterstĂŒtzen. Doch aus dem Mithelfen wurde Verantwortung. 2021 absolvierte sie die Weiterbildung zur zertifizierten Kanalsanierungsberaterin und wuchs im selben Jahr, auch geprĂ€gt durch den Verlust ihres Großvaters Wolfgang Boger, Schritt fĂŒr Schritt in die GeschĂ€ftsleitung hinein, getragen vom Vertrauen der Familie und der Belegschaft.

„Wir versuchen, mehr Sichtbarkeit fĂŒr Frauen im Handwerk zu schaffen“, sagt Marie Noller. 2026 wird das Unternehmen an der Kampagne Frauen im Handwerk teilnehmen. Nina Crnkovic unterstreicht diesen Ansatz als jĂŒngstes Teammitglied. Sie wird gegenwĂ€rtig von ihrem Vater, Ivica Crnkovic, angelernt, der seit 1998 frĂ€st. Er arbeitet auf der neuen Anlage mit dem FrĂ€sroboter MicroGator Air.

Pneumatisches FrÀsen: Reichweite und Vielseitigkeit

FĂŒr EinsĂ€tze, in denen große Reichweite erforderlich ist, setzt Boger auf den pneumatisch betriebenen MicroGator Air. Das System ist im relinierten Hauptkanal ab DN 200 einsetzbar und erreicht Arbeitsreichweiten von bis zu 300 Metern.

Ivica Crnkovic beschreibt die Anlage als „mobiles Einsatzkommando und echten Allrounder“, mit dem sich Inspektions- und Sanierungsaufgaben gleichermaßen kostengĂŒnstig, effizient und ganzheitlich durchfĂŒhren lassen. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Kombination von FrĂ€s- und Inspektionstechnik auf einer Anlage. Dadurch können Vorbefahrungen, begleitende Inspektionen und Abnahmebefahrungen ohne den Einsatz eines zusĂ€tzlichen Inspektionsfahrzeugs durchgefĂŒhrt werden, was sowohl Zeit als auch Kosten spart.

Gemeinsam im Einsatz: Ivica und Nina Crnkovic sind das Boger-Team fĂŒr das neu ausgestattete FrĂ€s- und Inspektionsfahrzeug von IBAK mit dem pneumatisch betriebenen MicroGator Air. | Foto: IBAK
Gemeinsam im Einsatz: Ivica und Nina Crnkovic sind das Boger-Team fĂŒr das neu ausgestattete FrĂ€s- und Inspektionsfahrzeug von IBAK mit dem pneumatisch betriebenen MicroGator Air. | Foto: IBAK

Die Bandbreite der Anwendungen ist entsprechend groß und reicht von der Installation von Edelstahlmanschetten wie Quicklock ĂŒber Deformationsmessungen, beispielsweise zur Konfektionierung von Schlauchlinern, bis hin zu umfassenden Inspektionen im Vorfeld und im Nachgang von Sanierungsmaßnahmen. „Wir können mit einem System mehrere Arbeitsschritte abdecken und bleiben dabei flexibel im Einsatz“, erlĂ€utert Crnkovic.

Kombination von FrÀsen und Inspektion

In der tĂ€glichen Praxis zeigt sich der Nutzen des kombinierten Systems besonders deutlich. WurzeleinwĂŒchse, einragende Stutzen oder Ablagerungen können die FortfĂŒhrung einer Inspektion jederzeit verhindern. WĂ€hrend reine Inspektionsfahrzeuge in solchen FĂ€llen oft abbrechen mĂŒssen, kann bei Boger unmittelbar reagiert werden: Hindernisse werden direkt beseitigt, anschließend wird die Inspektion fortgefĂŒhrt. Das reduziert StillstĂ€nde, spart Zeit und macht unabhĂ€ngig von Dritten.

Da Boger von vielen Auftraggebern mit der DurchfĂŒhrung der eigenen Abnahme betraut wird, was nicht selbstverstĂ€ndlich ist, spielt die eigene Inspektionskompetenz eine zentrale Rolle. Die Kombination aus Inspektion, Messen und FrĂ€sen sorgt fĂŒr eine durchgĂ€ngige QualitĂ€tssicherung.

Elektrisches FrÀsen mit hoher Effizienz

Der elektrisch angetriebene FrĂ€sroboter MicroGator kommt bei Boger insbesondere dort zum Einsatz, wo strukturierte SanierungsablĂ€ufe, geringe GerĂ€uschemissionen und hohe Energieeffizienz gefragt sind. Manuel Weiß arbeitet seit 2022 mit dem MicroGator und hat seit 2002 Erfahrung im FrĂ€sbereich. UnterstĂŒtzt wird er von Ronja Hanus als zweite Fachkraft auf der Anlage.

Das System kann im relinierten Hauptkanal bereits ab DN 150 eingesetzt werden und erreicht eine Arbeitsreichweite von bis zu 150 Metern. Gerade bei nĂ€chtlichen Arbeiten, etwa beim Öffnen von ZulĂ€ufen nach dem Einzug von Schlauchlinern, erweist sich die geringe GerĂ€uschentwicklung als klarer Vorteil.

Technisch schĂ€tzt Manuel Weiß insbesondere die Frontkamera mit freier Sicht beim FrĂ€sen. Diese ermöglicht prĂ€zises Arbeiten, etwa bei vorbereitenden FrĂ€sungen oder beim Öffnen von HausanschlĂŒssen.

Entscheidung fĂŒr zwei FrĂ€ssysteme: Praxis statt Dogma

Die Entscheidung, sowohl einen elektrisch als auch einen pneumatisch angetriebenen FrĂ€sroboter einzusetzen, ist bei Boger das Ergebnis praktischer Erfahrungen aus unterschiedlichsten Projekten. „Beide Anlagen haben ihre Berechtigung und genau diese Wahlfreiheit wollten wir haben“, erklĂ€rt Marie Noller.

Je nach Baustellensituation und Aufgabenstellung spielen beide Systeme ihre jeweiligen Vorteile aus. Auf diese Weise kann das Unternehmen fĂŒr jede Maßnahme die passende technische Lösung auswĂ€hlen und flexibel auf projektspezifische Anforderungen reagieren.

„Entscheidend ist nicht, welches System grundsĂ€tzlich ĂŒberlegen ist, sondern welches unter den jeweiligen Bedingungen die beste Leistung erbringt“, fĂŒhrt sie weiter aus. Dieser praxisorientierte Ansatz ermöglicht es, wirtschaftliche Effizienz mit technischer PrĂ€zision zu verbinden und sĂ€mtliche AuftrĂ€ge unabhĂ€ngig von Subunternehmern ausfĂŒhren zu können.

Ultra-Hochdruck-Wasserstrahltechnik fĂŒr maximale Effizienz

GroßflĂ€chige Ablagerungen lassen sich mit der optionalen Ultra-Höchstdruck-Wasserstrahltechnik effizient und materialschonend entfernen. Die sogenannte UHP-Technik kann sowohl mit der pneumatischen als auch mit der elektrischen Anlage betrieben werden. „Die KompatibilitĂ€t beider Anlagen mit der UHP-Technologie eröffnet uns zusĂ€tzliche Einsatzmöglichkeiten, insbesondere bei anspruchsvollen Reinigungs- und FrĂ€sarbeiten“, erklĂ€rt Marie Noller. In der Praxis zeigt sich der deutliche Effizienzgewinn vor allem bei zeitintensiven Aufgaben.

Ein konkretes Beispiel aus dem Arbeitsalltag unterstreicht diesen Vorteil: Beim HerausfrĂ€sen von Kalkablagerungen in der ganzen Haltung konnte die Maßnahme mithilfe der Wasserstrahltechnik in nur wenigen Stunden abgeschlossen werden. „Das war in drei Stunden erledigt, was sonst drei Tage gedauert hĂ€tte“, berichtet Manuel Weiß.

Einheitliche Systemlogik als Grundlage fĂŒr Teamarbeit

Trotz unterschiedlicher Antriebskonzepte sind die eingesetzten FrĂ€ssysteme bewusst auf eine einheitliche Bedienlogik ausgelegt und unterstĂŒtzen damit eine flexible, teamorientierte Arbeitsweise. „Hier gehen Elektro und Pneumatik Hand in Hand“, beschreibt das Team den Ansatz und betont, dass die Systeme bewusst nicht als konkurrierende, sondern als sich ergĂ€nzende Technologien verstanden werden. Eine identische Softwarebasis, vergleichbare BedienoberflĂ€chen sowie austauschbare Komponenten wie RadsĂ€tze sorgen dafĂŒr, dass mehrere Mitarbeiter problemlos auf beiden Anlagen eingesetzt werden können. „Von der Bedienung her fĂŒhlt sich das System sehr vertraut an“, erklĂ€rt Ivica Crnkovic. „Wenn man die eine Anlage kennt, kommt man auch mit der anderen zurecht.“

Diese Standardisierung bringt klare Vorteile im Arbeitsalltag. Die Technik wird dabei gezielt als Teamlösung verstanden und Wissen aktiv weitergegeben. Erfahrene FachkrĂ€fte geben ihre Expertise an jĂŒngere Kollegen weiter. Ein Beispiel dafĂŒr ist Nina Crnkovic, die sich in kurzer Zeit in die Bedienung der neuen Anlage eingearbeitet hat. Auf diese Weise entsteht ein breites Kompetenzniveau im Boger-Team, bei dem die Technik nicht an Einzelpersonen gebunden ist, sondern als gemeinsames Werkzeug genutzt wird.

Eigenleistung als strategischer Erfolgsfaktor

Ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie von Boger ist die konsequente Umsetzung sĂ€mtlicher gĂ€ngiger Sanierungsverfahren mit eigenen Fahrzeugen und eigenem Personal. Auf den Einsatz von Subunternehmern wird dabei fĂŒr gewöhnlich verzichtet. „Wir haben ĂŒber viele Jahre gezeigt, dass wir grĂ¶ĂŸtenteils ohne Subunternehmer auskommen“, betont Marie Noller. Diese Entscheidung zahlt sich sowohl wirtschaftlich als auch organisatorisch aus und stĂ€rkt insbesondere die ReaktionsfĂ€higkeit im operativen GeschĂ€ft. „Uns ist wichtig, dass wir vor Ort jederzeit reagieren können, ohne zusĂ€tzliche Fahrzeuge oder externe Dienstleister einplanen zu mĂŒssen“, so Noller weiter.

Marie Noller setzt sich fĂŒr Frauen im Handwerk ein und bringt diese Haltung auch im Unternehmen aktiv ein. | Foto: IBAK
Marie Noller setzt sich fĂŒr Frauen im Handwerk ein und bringt diese Haltung auch im Unternehmen aktiv ein. | Foto: IBAK

Abstimmungen mit externen Partnern entfallen, wodurch Prozesse schlanker und effizienter werden. „Wir mĂŒssen keine Schnittstellen koordinieren und sind dadurch deutlich schneller und flexibler“, erklĂ€rt Noller. Gerade bei kurzfristigen EinsĂ€tzen oder unerwarteten Situationen auf der Baustelle erweist sich dieser Ansatz als entscheidender Vorteil. „Wenn es einmal eilig ist, können wir sofort reagieren und unterstĂŒtzen“, ergĂ€nzt sie. Die konsequente Eigenleistung schafft damit nicht nur Planungssicherheit, sondern stĂ€rkt auch die QualitĂ€t und VerlĂ€sslichkeit in der ProjektausfĂŒhrung.

Zukunft auf solidem Fundament

2026 feiert die Boger Kanalsanierung GmbH ihr 25-jĂ€hriges Bestehen. Das Lebenswerk von Wolfgang Boger wirkt bis heute nach, nicht als starres Erbe, sondern als Fundament, auf dem Neues entstehen kann. „Wir profitieren heute von Entscheidungen, die vor Jahrzehnten getroffen wurden und tragen gleichzeitig Verantwortung dafĂŒr, wie es weitergeht“, beschreibt Marie Noller die Verbindung aus Tradition und Zukunftsorientierung. Sie verfolgt einen klaren Anspruch: „Ich wollte nicht, dass der Eindruck entsteht, ich habe den Job als Tochter einfach bekommen. Ich wollte ihn mir verdienen“, so die 30-JĂ€hrige.

Ihr FĂŒhrungsstil ist geprĂ€gt von Ruhe, Klarheit und LoyalitĂ€t. Intern wird sie als wertschĂ€tzend und respektvoll beschrieben, zugleich tritt sie nach außen entschlossen auf. Den hĂ€ufigen Vergleich mit ihrem Großvater versteht sie als Anerkennung, geht jedoch bewusst ihren eigenen Weg. Werte wie VerlĂ€sslichkeit, Fairness und Zusammenhalt prĂ€gen weiterhin die Unternehmenskultur. „Wir sind wie eine große Familie“, bestĂ€tigt auch Mitarbeiterin Anja Reichert.

Boger ist technisch hervorragend aufgestellt, wirtschaftlich stabil und kulturell fest verankert. Die beiden FrĂ€ssysteme MicroGator und MicroGator Air bilden eine zentrale Arbeitsgrundlage im Unternehmen. Gemeinsam ermöglichen sie ein breites Anwendungsspektrum in der modernen Kanalsanierung. Damit wird deutlich: Die Frage nach dem „richtigen“ FrĂ€ssystem lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten, wohl aber durch praxisnahe Entscheidungen im Sinne des jeweiligen Auftrages.

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Quelle: IBAK

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