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25 Jahre Ditch Witch Barcelona: Logistik-Drehscheibe fĂŒr die europĂ€ische HDD-Branche

25 Jahre Ditch Witch Barcelona: Logistik-Drehscheibe fĂŒr die europĂ€ische HDD-Branche
Customer-Event unter blauem Himmel: vor 25 Jahren verlegte Ditch Witch seine Europazentrale aus den Niederlanden nach Barcelona. | Foto: B_I Medien/zu Eulenburg

Das diesjÀhrige europÀische Customer-Event von Ditch Witch stand im Zeichen eines JubilÀums: Vor 25 Jahren verlegte der amerikanische Hersteller seine Europazentrale aus den Niederlanden nach Barcelona.


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„Ein wesentlicher Grund fĂŒr diesen Umzug war das Wetter hier in Barcelona“, sagt der European Sales Manager, Brian Jorgensen. Bei den regelmĂ€ĂŸig ausgerichteten Events fĂŒr die europĂ€ischen HĂ€ndler und ihre Kunden mit dem PrĂ€sentieren und VorfĂŒhren der Maschinen seien Sonne und angenehme Temperaturen von großer Bedeutung fĂŒr AtmosphĂ€re und Stimmung bei einer solchen Veranstaltung.

Standortvorteil Barcelona: Optimale Logistik und ideale Event-Bedingungen

„Wir haben zwar immer einen Plan B aber die Chance auf optimales Wetter, kombiniert mit der AttraktivitĂ€t der Stadt Barcelona und den vielen SehenswĂŒrdigkeiten ist fĂŒr uns ein großer Standortvorteil.“ Der große internationale Flughafen sorge fĂŒr die gute Erreichbarkeit und der Hafen ermögliche den reibungslosen Transport von Maschinen und Equipment aus Amerika nach Europa.

Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 22 LĂ€ndern nutzten die Gelegenheit, um sich die aktuellen Maschinen vorfĂŒhren und erklĂ€ren zu lassen. | Foto: B_I Medien/zu Eulenburg
Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 22 LĂ€ndern nutzten die Gelegenheit, um sich die aktuellen Maschinen vorfĂŒhren und erklĂ€ren zu lassen. | Foto: B_I Medien/zu Eulenburg

Markttrends in der SpĂŒlbohrtechnik: Nachfrage nach Großbohranlagen steigt

Die mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 22 LĂ€ndern bei dem diesjĂ€hrigen Customer-Event unterstreichen, dass Barcelona fĂŒr Ditch Witch eine ausgezeichnete Basis fĂŒr eine starke PrĂ€senz in Europa bietet. Dies ist deshalb von besonderer Bedeutung, da der europĂ€ische Markt fĂŒr die horizontale SpĂŒlbohrtechnik kontinuierlich wĂ€chst.

Stand vor 5 Jahren noch die Verlegung von Glasfaserkabeln mit den dafĂŒr geeigneten eher kleinen Maschinen im Fokus, habe sich der Markt mittlerweile verĂ€ndert, so Brian Jorgensen. „Inzwischen ist die Nachfrage nach grĂ¶ĂŸeren BohrgerĂ€ten gestiegen und hierbei ist das Interesse an der erstmals auf der Bauma 2022 von Ditch Witch vorgestellten JT 120 mit einer Zug- und Schubkraft von 55 Tonnen ein deutliches Zeichen.“ Von dieser Entwicklung seien auch die großen Bohranlagen des seit 2012 zu Ditch Witch gehörenden Herstellers American Augers betroffen. „Nach mehreren Jahren Stillstand konnten wir aktuell wieder mehrere Anlagen in Europa verkaufen.“

Die Nachfrage nach grĂ¶ĂŸeren BohrgerĂ€ten nimmt zu. Diesem Trend folgend zeigte Ditch Witch in diesem Jahr unter anderem eine JT 120 in Kombination mit einer Recyclinganlage der Tochterfirma American Augers. | Foto: B_I Medien/zu Eulenburg
Die Nachfrage nach grĂ¶ĂŸeren BohrgerĂ€ten nimmt zu. Diesem Trend folgend zeigte Ditch Witch in diesem Jahr unter anderem eine JT 120 in Kombination mit einer Recyclinganlage der Tochterfirma American Augers. | Foto: B_I Medien/zu Eulenburg

Plattformstrategie: Einheitliches Bedienkonzept vom Klein- bis zum GroßgerĂ€t

Zu den Entwicklungszielen der vergangenen Jahre bei Ditch Witch gehörte es, die Bedienung der BohrgerĂ€te weitgehend zu vereinheitlichen. Dies soll dafĂŒr sorgen, dass ein BohrgerĂ€tefĂŒhrer bei dem Umstieg von einem kleinen auf ein grĂ¶ĂŸeres GerĂ€t gleich mit seinem neuen Arbeitsplatz vertraut ist, erlĂ€utert Aaron Frable, Senior Director Engineering bei Ditch Witch USA.

„Von einem kleinen BohrgerĂ€t bis zur JT 120 sind die Instrumente und Bedienungselemente gleich. Das erleichtert fĂŒr den Bohrunternehmer und den Operator nicht nur den Umstieg von einem GerĂ€t auf das andere. Es vereinfacht auch die Ausbildung und das Training des Bohrpersonals, beispielsweise an unserem Bohrsimulator.“ Diese Plattformstrategie habe darĂŒber hinaus Vorteile fĂŒr den Service.

HĂ€ndlersupport und neues Zentrallager kompensieren Zeitverschiebung nach den USA

Dieser sehr realitĂ€tsnahe Bohrsimulator soll bei der Ausbildung von dringend benötigtem Nachwuchs fĂŒr die Bedienung der Bohranlagen helfen und ist ein kleiner Mosaikstein in dem Angebot, mit dem die Europazentrale die europĂ€ischen HĂ€ndler unterstĂŒtzt. Hierzu gehören jĂ€hrliche Schulungen in Barcelona fĂŒr den Vertrieb und das Servicepersonal.

„DarĂŒber hinaus gehen wir mit unserem Support auch zu unseren HĂ€ndlern, um direkt vor Ort individuell zu unterstĂŒtzen und zu schulen“, erlĂ€utert Jorgensen. Um die Versorgung der HĂ€ndler mit Ersatzteilen zu optimieren wurde 2024 in Barcelona ein Lager aufgebaut, in dem die wichtigen Teile bevorratet und von den HĂ€ndlern kurzfristig abgerufen werden können.

Ziel sei es, den Kunden einen besseren Service zu bieten, so Jorgensen. „Das Werk in Oklahoma liegt gegenĂŒber Europa sieben Stunden zurĂŒck, mit unseren logistischen und personellen Möglichkeiten hier in Barcelona können wir diese Zeitverschiebung zum Vorteil unserer Kunden ausgleichen.“

Sie sehen sich mit den Maschinen von Ditch Witch in dem wachsenden europÀischen Markt gut aufgestellt: Aaron Frable, Senior Director Engineering Ditch Witch USA (links), und Brian Jorgensen, European Sales Manager Ditch Witch Barcelona. | Foto: B_I Medien/zu Eulenburg
Sie sehen sich mit den Maschinen von Ditch Witch in dem wachsenden europÀischen Markt gut aufgestellt: Aaron Frable, Senior Director Engineering Ditch Witch USA (links), und Brian Jorgensen, European Sales Manager Ditch Witch Barcelona. | Foto: B_I Medien/zu Eulenburg

Stimmen aus der Praxis: Schnellere Reaktionszeiten fĂŒr den deutschen Markt

„Das Vorhalten von Maschinen, Zubehör und Ersatzteilen ist fĂŒr uns eine große Hilfe und ermöglicht es schnell auf Kundenanfragen zu reagieren“, bestĂ€tigt Horst Laubach, GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei dem fĂŒr das Vertriebsgebiet SĂŒddeutschland zustĂ€ndigen Ditch Witch-HĂ€ndler L-Team. Auch er hebt die Schulungen und Fortbildung fĂŒr Monteure und Vertrieb als wertvolle UnterstĂŒtzung hervor. „Und bei Bedarf kann uns Ditch Witch Barcelona auch mit technischem Fachpersonal direkt unterstĂŒtzen“, so Laubach.

Ausblick bis 2035: Energiewende treibt den Infrastrukturausbau

Deutschland sei ein sehr großer und wichtiger Teil des GeschĂ€ftes von Ditch Witch, betont Brian Jorgensen. Der Ausbau der Stromnetze im Zuge der Energiewende sorge fĂŒr eine große Nachfrage bei den Bohrunternehmen. Der begrenzende Faktor sei aktuell das fehlende Fachpersonal bei den Bohrunternehmen.

Dennoch sieht er die Perspektive fĂŒr Ditch Witch im europĂ€ischen und insbesondere im deutschen Markt bis mindestens 2035 sehr positiv. „Der Ausbau der leitungsgebundenen Infrastruktur wird die Branche noch ĂŒber Jahre beschĂ€ftigen!“

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