Maschinenbau
So profitiert Tuchel von Investition in neuen Firmensitz

Tuchel auf Expansionskurs: Am neuen Hauptsitz sieht sich der Maschinenbauer fĂŒr die Zukunft aufgestellt. Der alte Standort in Salzbergen platzte aus allen NĂ€hten, weshalb das Unternehmen in unmittelbarer NĂ€he rund 14 Millionen in einen gröĂeren Neubau investierte.

Betonwerkstein ĂŒberzeugt bei CO2-AusstoĂ und PrimĂ€renergiebedarf
Eine Studie des Betonverbandes SLG bietet einen ökobilanziellen Vergleich von sechs verschiedenen Terrassenbefestigungen.
Der Hersteller von Kehrmaschinen, Schneeschildern und Tracs hat den neuen Komplex bereits bezogen. FĂŒr die Verlagerung der Produktion stand der Betrieb im Juni rund zwei Wochen still. âDie groĂe Herausforderung des Umzugs wurde hervorragend gemeistertâ, denkt Dennis SchĂŒrmann, geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter von Tuchel Maschinenbau, zufrieden zurĂŒck, âmit dem neuen Standort profitieren wir von deutlich verbesserten Rahmenbedingungen und wesentlich mehr FlĂ€che.â Auf dem insgesamt 26.000 Quadratmeter groĂen GrundstĂŒck sind mehr als 11.700 Quadratmeter Hallen- und LagerflĂ€chen sowie rund 1.370 Quadratmeter BĂŒro- und SozialrĂ€ume entstanden.
Tuchel Maschinenbau: ProduktionsablÀufe effizienter gestalten
Am bisherigen Standort waren die rĂ€umlichen KapazitĂ€ten zunehmend ausgeschöpft, teilt Tuchel mit. Produktion, Maschinenpark und Arbeitsbereiche lieĂen sich nicht mehr optimal strukturieren. Angesichts der erfolgreichen Unternehmensentwicklung in den vergangenen Jahren fiel die Entscheidung, in einen neuen Hauptsitz zu investieren. âDer Neubau gibt uns die Möglichkeit, unsere Bereiche deutlich besser zu gliedern und die ProduktionsablĂ€ufe viel effizienter zu gestaltenâ, so SchĂŒrmann, âdamit schaffen wir zugleich mehr Spielraum fĂŒr unsere weitere Entwicklung.â
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Er nennt die neue Lackiertechnik als Beispiel: Durch die modernisierten Anlagen lieĂen sich die bisherigen KapazitĂ€ten in dem Bereich auf einen Schlag verdoppeln. Zugleich profitierten die BeschĂ€ftigten am Standort von modernen ArbeitsplĂ€tzen, mehr Platz und verbesserten Ergonomie- und Umweltbedingungen. KĂŒrzere Wege und optimierte Prozesse sollen eine wirtschaftlichere Fertigung ermöglichen.
Starke internationale Ausrichtung: Exportquote bei 50 Prozent
Mit den erweiterten KapazitĂ€ten sieht sich Tuchel dafĂŒr gerĂŒstet, flexibel auf Marktentwicklung zu reagieren und das AuslandsgeschĂ€ft auszubauen. âUnsere Exportquote liegt inzwischen bei rund 50 Prozent â mit weiter steigender Tendenzâ, berichtet SchĂŒrmann. AuĂer dem Hauptsitz in Salzbergen (etwa 80 Mitarbeiter) hat das Unternehmen ein Werk in Ungarn (rund 100 BeschĂ€ftigte). Fortschreitende Internationalisierung bezeichnet Tuchel als zentralen Baustein der Unternehmensstrategie.
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Quelle: Tuchel Maschinenbau
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