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John Deere 2026: Milliardengewinne & Prognose für Bau und GaLaBau

John Deere

Wie der Konzern Milliardengewinne erwirtschaftet

21.08.2026, 09:19
MANNHEIM
John Deere 2026: Milliardengewinne & Prognose für Bau und GaLaBau
In der Sparte Rasen- und Grundstückspflege sowie kompakte Landmaschinen sind John Deeres Umsatzerlöse im dritten Quartal 2026 aufgrund höherer Liefermengen und besserer Preise gestiegen. | Foto: John Deere

Bei John Deere übertreffen die Ergebnisse alle Erwartungen: Allein im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 verzeichnet der Hersteller von Land-, Bau- und Forstmaschinen einen Nettogewinn von 1,379 Milliarden US-Dollar. Weltweit stiegen die Umsätze und Einnahmen – der Konzern blickt zuversichtlich in die Zukunft.

„Deere hat ein starkes Quartalsergebnis erzielt“, sagt CEO und Vorstandsvorsitzender John C. May mit Blick auf den im Vorjahresvergleich höheren Gewinn, „dies spiegelt die konsequente Umsetzung durch unsere Teams sowie die anhaltende Stärke unseres Portfolios wider.“ Umsätze und Einnahmen stiegen um fünf Prozent auf 12,608 Milliarden Dollar und um sieben Prozent auf 35,589 Milliarden Dollar bezogen auf die ersten neun Monate des Jahres. Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein auf Deere & Company entfallender Nettogewinn von 4,75 bis 5 Milliarden Dollar erwartet.

Ist 2026 sogar ein Tiefpunkt?

„Wir glauben weiterhin, dass 2026 den Tiefpunkt des aktuellen Landtechnikzyklus markieren wird“, sagte May. „Die Entwicklung unserer Vorbestellungen, die Verbesserung der Gebrauchtmaschinenbestände sowie die zunehmende Nutzung unserer innovativen Technologien durch unsere Kunden stärken unser Vertrauen in die langfristigen Wachstums- und Wertschöpfungspotenziale unseres Unternehmens.“

Wie höhere Umsatzerlöse und Gewinnen zustande kommen

Die Umsatzerlöse der Sparte Bau- und Forstmaschinen im dritten Quartal führt das Unternehmen vor allem auf größere Liefermengen und bessere Preise zurück. Der Betriebsgewinn sei ebenfalls gestiegen. Als Gründe dafür nennt John Deere bessere Preise, teilweise ausgeglichen durch höhere Vertriebs-, Verwaltungs- und allgemeine Betriebskosten sowie gestiegene Kosten für Forschung und Entwicklung. Ebenso verhält es sich demnach in der Sparte Kompakte Landmaschinen sowie Rasen- und Grundstückspflege.

Unterschiedliche Marktbedingungen in den USA und Europa

„Unsere Leistung unterstreicht die Stärke unseres Geschäfts, gestützt durch stabile Marktbedingungen in den USA, unsere Fähigkeit, mit den schwächeren Marktbedingungen in Brasilien und Europa umzugehen, sowie unser unermüdlicher Einsatz für den Erfolg unserer Kunden.“

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Quelle: John Deere


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