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Warum Rasenmäher jetzt zur tödlichen Falle für Igel werden

Frisch aus dem Winterschlaf erwacht, drohen dem Igel tödliche Gefahren: Denn zum Start in die Gartensaison sind dort wieder Rasenmäher, Trimmer und Co. im Einsatz, die ungewollt zum Igelsterben beitragen können. Worauf jetzt zu achten ist.

Vorsicht beim Mähen: So retten Sie Igel im Garten
Für Igel stellen Gartengeräte wie Rasenmäher oder Trimmer eine ernsthafte Bedrohung dar. | Foto: Pixabay

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Längst noch nicht jede Rasenfläche wurde in diesem Jahr gemäht, weshalb das Gras jetzt recht lang ist – ein willkommener Lebensraum für Igel. Auch in unaufgeräumten Bereichen des Gartens finden die Wildtiere häufig Schutz, gerade unter herabgefallenen Zweigen und verrottenden Pflanzen, die sich in der Herbst- und Winterpause in vielen Gärten angesammelt haben. Daher kann selbst eine Routineaufgabe wie das Zusammenrechen von Gartenabfällen gefährlich werden, warnt die Handwerkerplattform MyHammer, weil die stacheligen Säugetiere in solchen Situationen meist nicht direkt fliehen, sondern sich einrollen.

Was beim Igel-Schutz hilft

„Bevor Sie mit der Gartenarbeit starten, werfen Sie am besten einen genauen Blick in Ihren Garten – vielleicht hat sich dort ein Igel versteckt“, sagt ein Pressesprecher der Plattform, „typische Anzeichen sind kleine schwarze Kotspuren, winzige, handähnliche Fußabdrücke im Schlamm oder auch laute Schnaubgeräusche, vor allem nachts. Wenn Sie so etwas bemerken, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Igel bei Ihnen im Garten unterwegs ist.“ Eine MyHammer-Umfrage zeige, dass 42 Prozent der Deutschen den Igel als ihr Lieblingstier bezeichnen. „Umso wichtiger ist es, die Tiere zu schützen – und das ist oft einfacher, als man denkt: Lassen Sie zum Beispiel einen Teil Ihres Gartens bewusst etwas wilder wachsen, schaffen Sie kleine Durchgänge im Zaun oder bauen Sie ein Igelhaus. Wenn Sie sich unsicher sind, kann Sie dabei ein Gärtner unterstützen“, so der Sprecher.

So wird der Garten zum Igel-Paradies

Das sieht der Naturschutzbund (Nabu) ähnlich. Wer Igel unterstützen wolle, sollte sich um einen naturnahen Garten bemühen, in dem die Wildtiere sowohl einen Unterschlupf als auch genügend Nahrung findet. Mit einem stets kurz gemähten Rasen, versiegelten Flächen und immergrünen Pflanzen könnten Igel nichts anfangen, erläutert der Nabu. Stattdessen sei Vielfalt im Garten angesagt: Dazu gehören heimische Sträucher und Stauden, mit Laub bedeckte Beete und eine wilde Ecke aus Totholz, Ästen, Laub und Reisig.

Der Garten sollte so gestaltet sein, dass sich Insekten wohlfühlen, denn nur so finden Igel ausreichend Nahrung. Auf ihrem Speiseplan steht laut Nabu ausschließlich tierisches Eiweiß. Igel fressen demnach Regenwürmer, Käfer, Spinnen, Raupen, Schnecken und anderes Kleingetier, aber auch schon mal ein Ei einer bodenbrütenden Vogelart. Zudem sollte der Garten giftfrei sein, also frei von Schneckenkorn, Rattengift und Pestiziden gehalten werden. Denn fresse der Igel damit vergiftete Tiere, könne das auch für ihn sehr gefährlich werden, so der Nabu weiter.

Gedeiht die grüne Branche?

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Auch eine zugängliche, sichere Wasserstelle gehört in die Wohlfühloase. Wer eine Wasserschale aufstelle, sollte aber darauf achten, dass diese regelmäßig, am besten täglich, ausgespült und mit frischem Wasser aufgefüllt wird, teilt der Nabu mit.

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Quelle: MyHammer

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