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Revolution am StraĂźenrand: Ladebordsteine gehen in Serie

Diese Kooperation soll die Elektromobilität anschieben: Die Rheinmetall-Tochter Pierburg und Berding Beton haben jetzt eine Partnerschaft besiegelt, die den flächendeckenden Ausbau des Ladebordsteins vorantreiben soll. Die Entwicklung befindet sich nach Pilotprojekten in Köln und anderen Städten bereits in der Serienproduktion.

Elektromobilität: Ladebordsteine gehen in Serienproduktion
Praktisch und hygienisch: Der Ladebordstein lässt sich mit einer Hand bedienen. | Foto: Berding

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Betonbau und Ladeinfrastruktur – das passt zusammen, sind sich die Partner einig: „Mit dieser Kooperation schaffen wir eine Win-Win-Situation für Kommunen, Betreiber und Nutzer“, betont Oliver Gomolka von Berding Beton, „wir bieten eine Ladelösung, die technisch ausgereift, wirtschaftlich attraktiv und optisch unauffällig ist.“

Die Rheinmetall-Entwicklung soll neue Maßstäbe für das Laden von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Raum setzen. Sie integriert die Elektronik in der Bordsteinkante. Nach Angaben der Geschäftspartner ist die Lösung einhändig zu bedienen, spart Platz und fügt sich ins Stadtbild ein – passend für Innenstädte, denkmalgeschützte Bereiche und Gehwege.

FĂĽr wen sich die Ladebordsteine eignen

Mit einer Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt (kW) und der Möglichkeit, Achslasten von bis zu zehn Tonnen zu tragen, eignet sich der Bordstein etwa für Kommunen, Stadtwerke und Unternehmen. Die Entwickler setzten auf eine modulare Bauweise: So lässt sich das Elektronikmodul bequem austauschen, was Wartung und Nachrüstung vereinfachen soll.

Gedeiht die grĂĽne Branche?

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Ein integriertes Kühl- und Heizkonzept sowie die Schutzart IP68 sorgen für zuverlässigen Betrieb bei jedem Wetter, versichern die Kooperationspartner. Die Authentifizierung erfolgt demnach bequem per RFID, QR-Code oder App. Der Ladebordstein kann sowohl in Neubauprojekten als auch bei der Nachrüstung bestehender Straßen verbaut werden. Durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur entfallen Tiefbauarbeiten, was wiederum Zeit und Kosten sparen soll.

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Besiegelung des Kooperationsvertrags: Gunther Riedel (von links) von Rheinmetall mit Oliver Gomolka und Gert Waltermann, beide von Berding Beton, sowie Thomas Zimmermann, ebenfalls von Rheinmetall. | Foto: Berding
+ 1 Bild

Quelle: Berding


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