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Kabeltiefbau im Park in Halle: Warum die Firma Würkner auf Minibagger von Sany setzt

Minibagger

Millimeterarbeit im Park

03.11.2026, 08:53
HALLE
Kabeltiefbau im Park in Halle: Warum die Firma Würkner auf Minibagger von Sany setzt
Idyllische Peißnitzinsel in Halle: Drei Sany-Minibagger sorgen hier für mehr Sicherheit in der Zukunft. | Foto: Würkner Elektro

Auf der Ziegelwiese in Halle (Saale) bereitet das Team von Elektro Würkner derzeit die Infrastruktur für eine neue Videoüberwachung vor. Beim Verlegen von Glasfaserleitungen in stark frequentierten Parks ist im Kabeltiefbau höchste Präzision gefragt, um bestehende Medientrassen unter der Erde nicht zu beschädigen. Warum die Firma deshalb auf Bagger von Sany setzt.

Ein ganz normaler Sommertag auf der Ziegelwiese in Halle – doch zwischen Menschen zu Fuß oder auf dem Fahrrad und Grünflächen, Wegen und Bäumen arbeiten drei Minibagger von Sany. Ihr Auftrag: Gräben ziehen, Anschlussstellen öffnen und die Fläche für neue Glasfaserleitungen vorbereiten. Auf der benachbarten Peißnitzinsel in der öffentlichen Grünanlage soll künftig eine Videoüberwachung für mehr Sicherheit sorgen, nachdem es in der Vergangenheit mehrfach zu Straftaten und Sachbeschädigungen kam.

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Damit die Kameras für die geplante Videoüberwachung später funktionieren und miteinander vernetzt werden können, muss die dafür erforderliche Infrastruktur unter die Erde gebracht werden. Glasfaserleitungen und Leerrohre werden verlegt und bis zu einem zentralen Sammelpunkt geführt.

Präzision ist gefragt: Großer Aufwand bei scheinbar einfachem Kabelgraben

Die Herausforderung: auf den stark belebten und beengten Platzverhältnissen im öffentlichen Naherholungsort und bereits viel vorhandener Infrastruktur unter der Erde höchste Präzision im Tiefbau für die Leitungsverlegung abliefern. „Das ist eine Sonderbaumaßnahme, die nicht alltäglich ist“, erklärt Olaf Würkner, Geschäftsführer des ausführenden Unternehmens Elektro Würkner.

Geschäftsführer Olaf Würkner vor seinem Sany-Minibagger. | Foto: Elektro Würkner
Geschäftsführer Olaf Würkner vor seinem Sany-Minibagger. | Foto: Elektro Würkner

Hinter dem scheinbar einfachen Kabelgraben steckt großer Aufwand, sagt Würkener. Denn die Minibagger müssen in unmittelbarer Nähe zu den vorbeikommenden Menschen maximal sicher und effizient arbeiten. Gleichzeitig liegen im Boden bereits bestehende Leitungen und Medien, die beim Öffnen der Trassen keinesfalls beschädigt werden dürfen. Um hier exakt und sicher arbeiten zu können, hat Würkener drei Minibagger aus seinem Sany-Fuhrpark im Einsatz.

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Warum er bei diesem Auftrag auf Sany-Fahrzeuge setzt? „Wir bewegen uns oft auf vorhandenen Trassen, wo wir 60 Zentimeter tief schachten und ein Rohr oder ein Kabel vorfinden, sodass man da wirklich sehr feinfühlig arbeiten muss, um dieses nicht zu beschädigen“, beschreibt Würkner die Anforderungen an seine Maschinenführer. Bei diesen beengten und sensiblen Platzverhältnissen erweisen sich kompakte Minibagger durch ihre Wendigkeit und feinfühlige Steuerung als unverzichtbares Arbeitsgerät.

Der Minibagger SY26U hilft beim Verfüllen der Kabeltrassen. | Foto: Elektro Würkner
Der Minibagger SY26U hilft beim Verfüllen der Kabeltrassen. | Foto: Elektro Würkner

Würkners Fuhrparkstrategie und Maschinenmanagement

Im Jahr 2016 kam Olaf Würkner erstmals mit einem Sany-Bagger in Kontakt als er eine Maschine testen konnte. Er behielt eine Testmaschine, die dann vor allem im späteren Betrieb überzeugte. „Es hat uns dann im Laufe der Zeit überzeugt, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis zur Qualität prima passt.“ So entwickelte sich eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Hersteller.

Heute besteht ein großer Teil des Baggerfuhrparks von Olaf Würkner aus Sany-Maschinen. „Sie leisten ihren Dienst genauso wie die von jedem anderen Markenhersteller“, sagt er. 35 Maschinen hat er bereits und verfolgt hier eine strikte Austausch-Strategie: Sukzessive ersetzt er alte Maschinen, die ihre Laufzeit erreicht haben, gegen neue von Sany, damit die Kolonnen weiter effizient arbeiten können.

Das Unternehmen beschäftigt rund 220 Mitarbeitende und muss zahlreiche Kolonnen zuverlässig mit Technik ausstatten. Seine Mitarbeitenden, so Würkner, schätzen die Zuverlässigkeit und den geringen Service-Aufwand der Maschinen. Außer normalem Verschleiß durch den täglichen Einsatz „haben wir keine Probleme".

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Quelle: Sany

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