Markus Hlawatsch ist neuer COO bei Doka Deutschland
Zum Jahresanfang hat Doka Deutschland die Geschäftsführung erweitert: Markus Hlawatsch (36) übernimmt die neu geschaffene Position des Chief Operating Officer (COO). Er bündelt damit die Verantwortung für die Bereiche Operations und Engineering und soll die operative Schlagkraft des Schalungsherstellers weiter stärken.


Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation
Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.
Mit der Berufung von Markus Hlawatsch reagiert Doka auf die zunehmende Komplexität im Marktumfeld und will Entscheidungswege verkürzen. Als COO berichtet er direkt an die Geschäftsführung, der er nun neben CEO Frank Müller und CSO Joachim Immerz selbst angehört.
Vor einem Jahr hatte Doka bereits ihre Geschäftsführung um Joachim Immerz erweitert, der seitdem den Vertrieb strategisch leitet.
Von der Produktion zum COO: Der Werdegang
Seine Expertise im Bereich Produktion und Operations bringt Hlawatsch aus seiner früheren Tätigkeit mit: Vor seinem Einstieg bei Doka war er über sechs Jahre beim Holzwerkstoffhersteller Pfleiderer tätig, davon fast drei Jahre als Teamleiter Produktion und operational Excellence. Diese Erfahrung verbindet er mit seinem Studium der Holztechnik (B.Eng.) und einem Master in International Management.
Doka fokussiert Prozesse, Automatisierung und KI
Seine Karriere bei Doka begann im Juni 2022 als strategischer Assistent des Geschäftsführers, wo er zentrale Entwicklungsprojekte vorantrieb. Es folgten schnell die Leitung der Logistik Deutschland und die Position als Bereichsleiter Operations, bevor er nun zum COO ernannt wurde.
In seiner neuen Rolle will Hlawatsch die Chancen der Digitalisierung nutzen, um Prozesse nachhaltig zu optimieren. „Ich sehe das nun als große Chance, um Prozesse anzupassen, Dinge neu zu denken und uns damit fit für den anstehenden Marktaufschwung zu machen“, so der neue COO. Sein besonderer Fokus liegt dabei auf den Möglichkeiten durch Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI), um Mitarbeitende zu unterstützen.
Für CEO Frank Müller ist die neue Struktur eine logische Konsequenz aus den aktuellen Entwicklungen: „Mit der Spezialisierung auch auf Managementebene wollen wir den technologischen Sprüngen und den geopolitischen Herausforderungen Rechnung tragen.“ Die Erweiterung schärfe das Profil und den Anspruch des Unternehmens, in jedem Bereich führend zu sein.
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