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Bauindustrie begrüßt IBA-Pläne in Bremen
Bremen plant eine IBA mit dem Schwerpunkt Quartiersentwicklung. Dabei geht es auch um das Thema Umnutzung, wie etwa beim Überseequartier, dem ehemaligen Kellogg-Gelände. | Foto: bb

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Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation

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Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.


Das Bremer Senatsressort für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung arbeitet seit Mitte 2025 an einem Konzept für eine Internationale Bauausstellung in der Hansestadt. Sie soll Strahlkraft über die Landesgrenzen von Niedersachsen hinaus erhalten. Bei der Eröffnung der erste IBA-Werkstatt im Bremer Zentrum für Baukultur (bzb) am Wall sind jetzt erste Erkenntnisse veröffentlicht worden. Kernthema der IBA soll die Quartiersentwicklung sein.

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Stadtquartiere mit Potenzial und weiter Strahlkraft

„Bremen hat solche Quartiere mit Entwicklungspotenzial”, kommentierte Hauptgeschäftsführer Jörn P. Makko. „Eine IBA kann helfen, politische Aufmerksamkeit und private Investitionen genau dorthin zu lenken.” Bei der Quartiersentwicklung gehe es um weit mehr als um Wohnungsbau, nämlich um das Schaffen gemischter Nutzungen. Dazu gehöre auch die Umnutzung leerstehender Kaufhäuser, Kirchen und Verwaltungsgebäude, der Aufbau von Wärmenetzen und die Sanierung öffentlicher Gebäude. „Das sind die eigentlichen Bauaufgaben der nächsten Jahre”, so Makko.

Bauwirtschaft hofft auf neue Aufgaben

Allerdings mahnt der Verband realistische Erwartungen an. Senatorin Ünsal habe selbst darauf hingewiesen, dass keine erheblichen neuen öffentlichen Mittel bereitstünden. „Eine IBA ohne frisches Geld ist erst mal ein Rahmen”, so Makko. „Was ihn füllt, hängt an drei Fragen: Wird das Bauordnungsrecht vereinfacht? Werden Genehmigungen schneller? Kommen Grundstücke zu Konditionen auf den Tisch, mit denen sich rechnen lässt?” Erst dann bedeute eine IBA auch Aufträge für die regionale Bauwirtschaft.


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