Braumann Tiefbau übernimmt Heinz Lange Bauunternehmen
Die österreichische Braumann Tiefbau GmbH hat die Heinz Lange Bauunternehmen GmbH aus Ottendorf-Okrilla/Laußnitz übernommen. Der neue Eigentümer gilt als einer der führenden Spezialisten im grabenlosen Leitungsbau und plant bereits weitere Investitionen am Standort in Sachsen.


Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation
Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.
Seit zehn Jahren haben die beiden Unternehmen zusammengearbeitet, jetzt ist das Tiefbauunternehmen Heinz Lange ein Teil der österreichischen Braumann-Gruppe. In der langjährigen Partnerschaft habe man bereits Synergieeffekte genutzt, teilten die Unternehmen gemeinsam mit. Die Integration in die Braumann-Gruppe sei eine logische Konsequenz. „Mit der Übernahme“, so Heinz-Lange-Geschäftsführer Andreas Reck, „bekommt diese Kooperation nun eine deutlich stabilere Struktur und wir einen starken Eigentümer, der in die Zukunft unseres Unternehmens investiert.“ Aktuell bauen Heinz Lange und Braumann beispielsweise an einem 95 Meter langen Regenwasserkanal in Dresden.
Die Heinz Lange Bauunternehmen GmbH ist mit 85 Mitarbeitern im Tiefbau, Kanalbau und Spezialtiefbau aktiv. Das wachsende Unternehmen hat 2020 in einen neuen Firmensitz in Laußnitz 4 Millionen Euro investiert. Der Grund für die Übernahme des sächsischen Familienunternehmens war der Tod der geschäftsführenden Gesellschafterin Janet Lange, die seit 2013 die Firma ihrer Eltern leitete. Sie war im November 2022 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 48 Jahren gestorben und hatte die Übergabe an die Braumann-Gruppe noch selbst in die Wege geleitet. Als eine der wenigen Bauunternehmerinnen engagierte sie sich besonders dafür, junge Frauen für Berufe im Baugewerbe zu gewinnen.
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Braumann will Standort in Ottendorf-Okrilla ausbauen
Die Braumann Tiefbau GmbH mit Sitz in Antiesenhofen erwirtschaftet mit rund 300 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 50 Millionen Euro und hat bereits eine Niederlassung bei Dresden. Der neue Standort in Ottendorf-Okrilla/Laußnitz soll langfristig weiterentwickelt werden, kündigte Geschäftsführer Franz Braumann an. Ein erster Schritt sei der Bau eines neuen Bürogebäudes für 35 Mitarbeiter. „Als innovatives Unternehmen im Tief- und Spezialtiefbau werden wir durch unser verbreitertes Angebotsspektrum am Markt überzeugen“, so Braumann.
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