IMS Mainreel: Eine Lösung für alle Herausforderungen
Braucht wirklich jeder Fräsroboter seine eigene Kabeltrommel? In vielen Betrieben war genau das lange Zeit Alltag. Mit jeder zusätzlichen Maschine stieg nicht nur der technische Aufwand, sondern oft auch der Platzbedarf im Fahrzeug, der Schulungsaufwand im Team und die Investition in weitere Systemkomponenten. Genau hier setzt IMS Robotics mit der Mainreel an.

Mit der Mainreel bringt IMS Robotics eine Lösung für die genannten Herausforderungen auf den Markt, die den eigenen Slogan konsequent in die Praxis übersetzt: Ein System, viele Möglichkeiten. Statt auf einzelne, fest gekoppelte Produkte zu setzen, steht hier ein Aufbau im Mittelpunkt, der unterschiedliche Robotersysteme, Videosysteme und Einsatzbereiche in einer gemeinsamen Lösung zusammenführt. Für Anwender heißt das vor allem: mehr Flexibilität, geringere Einstiegskosten und ein Produkt, das mit den Anforderungen im Arbeitsalltag mitwachsen kann.
IMS Mainreel: Ein System, das sich an den Einsatz anpasst
Der entscheidende Unterschied der Mainreel liegt in ihrem modularen Aufbau. Die Lösung basiert auf einer Basistrommel, die sich je nach Bedarf erweitern lässt. Sie ist kompatibel mit Elektro- oder Luftrobotern der Serien Drive, DrivePlus und Turbo im Bereich von DN150 relined bis DN800. Darüber hinaus kann sie auch mit verschiedenen Videosystemen in SD und HD genutzt werden. Auch der Stand Alone Fahrwagen, für UV-Hütchen und Kurzlinersanierung und ein Wasserhöchstdruck-Fahrwagen sind mit dem System kompatibel.
Damit löst die Mainreel ein Problem, das viele Anwender aus dem Baustellenalltag kennen. Wenn sich Rahmenbedingungen kurzfristig ändern oder ein anderer Roboter benötigt wird, ist der Aufwand mit klassischen Einzellösungen oft hoch. Mit der Mainreel lässt sich ein Roboterwechsel mit wenigen Handgriffen umsetzen, ohne dass dafür ein separates Trommelsystem bereitstehen muss. Das schafft mehr Flexibilität auf der Baustelle und erleichtert es, auf neue Anforderungen direkt zu reagieren.
Weniger Aufwand, mehr Wirtschaftlichkeit mit IMS Mainreel
Auch wirtschaftlich bietet die Mainreel einen klaren Vorteil. Unternehmen müssen nicht von Anfang an mehrere vollständige Einzelsysteme anschaffen, sondern können mit einer Basisversion starten und das System schrittweise erweitern. Zusätzliche Komponenten lassen sich ergänzen, ohne dass das gesamte Konzept neu gedacht werden muss. Das senkt die Einstiegshürde vor allem für Betriebe, die ihr Portfolio schrittweise ausbauen möchten.
Dazu kommt, dass die verfügbaren Optionen frei kombinierbar sind. Die Mainreel kann von einer Grundausstattung bis zu einer umfangreichen Premiumvariante ausgebaut werden. So passt sich das System nicht nur an unterschiedliche technische Anforderungen, sondern auch an verschiedene Investitionsentscheidungen im Unternehmen an.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei temporären Einsätzen. Wer dauerhaft mit einer Drive arbeitet, aber für ein bestimmtes Projekt zusätzlich eine Turbo benötigt, kann das dank der Kompatibilität zur Mainreel deutlich einfacher und wirtschaftlicher umsetzen. Für Einzelprojekte besteht zudem die Möglichkeit, kurzfristig auf Roboter aus dem IMS Mietpark zurückzugreifen. Gerade bei wechselnden Anforderungen eröffnet das neue Möglichkeiten.
IMS Mainreel: Für Baustelle und Fahrzeug gleichermaßen gedacht
Die Mainreel wurde so entwickelt, dass sie sowohl auf der Baustelle als auch im Fahrzeug sinnvoll eingesetzt werden kann. Verfügbar ist sie in Varianten mit 100 Metern und 150 Metern Länge. Die Bauweise ist mobil gedacht und so ausgelegt, dass das System von zwei Personen bewegt werden kann. Gleichzeitig eignet es sich auch für den Einbau im Fahrzeug.
Gerade im Arbeitsalltag ist das ein wichtiger Punkt. Jede zusätzliche Komponente beansprucht Platz, erschwert die Organisation und beeinflusst die gesamte Logistik. Wenn verschiedene Roboter über eine gemeinsame Kabeltrommel eingesetzt werden können, bringt das nicht nur technische Vorteile, sondern auch im alltäglichen Handling bei der Fahrzeugplanung.
Technik, die in der Praxis weiterdenkt
Konstruktiv ist die Mainreel konsequent auf den praktischen Einsatz ausgerichtet. Für das System stehen eine Vielzahl an Optionen zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die manuelle oder motorische Schlauchverlegung, die automatische oder manuelle Auftrommelung, Kupplungen und Meterzählung. Optional ist zudem eine permanente Stickstoffversorgung möglich.
Gerade diese Stickstoffversorgung ist mehr als nur ein technisches Extra. Sie kann zum Beispiel bei Wasser-HD-Anwendungen dazu beitragen, Servicefälle zu vermeiden. Solche Funktionen machen im Alltag einen spürbaren Unterschied. Weniger servicebedingte Ausfälle bedeuten am Ende mehr Verfügbarkeit und mehr Sicherheit im Einsatz.
Service, der schnell reagiert
Ein weiterer großer Vorteil der Mainreel liegt auch im servicefreundlichen Aufbau. Statt eines geschlossenen Komplettsystems setzt IMS Robotics auf zugängliche Module und standardisierte Komponenten, was im Servicefall die Fehlerdiagnose vereinfacht. Steckbare Systemkomponenten lassen sich schneller austauschen. Einheiten wie Bedienteil, Trolley, Kamera, o.Ä. können im Bedarfsfall separat ersetzt und kurzfristig verschickt werden.
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Stimmen aus der Mainreel-Entwicklung
Auch aus Sicht der Produktentwicklung steht die Mainreel für einen klaren Schritt in Richtung mehr Anwenderorientierung und mehr Effizienz im System.
„Die Mainreel-Serie ist unsere universelle Basis für Arbeiten im Hauptkanal. Ob in Verbindung mit Elektro-, Luftfräsroboter oder Wasser-UHP – die Mainreel bietet durch ihre Modularität eine flexible, präzise und kraftvolle Lösung für jede Herausforderung im Hauptkanal“, sagt Ulrich Hagemann, Produktentwicklung IMS Robotics.
Mit der Mainreel bringt IMS Robotics eine Lösung auf den Markt, die Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und Servicefreundlichkeit in einem System zusammenführt. Statt mehrerer Einzellösungen entsteht ein Ansatz, der unterschiedliche Fräsroboter, Videosysteme und Einsatzszenarien miteinander verbindet. Für Anwender bedeutet das weniger Platzbedarf, geringere Einstiegshürden, mehr Handlungsspielraum auf der Baustelle und ein System, das mit dem eigenen Bedarf wachsen kann.
Quelle: IMS Group
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