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100 Jahre Rapid: Einblicke in Fertigung & autonome Pflege

Firmenjubiläum

Rapid wird 100: Einblicke in die Hightech-Schmiede

30.09.2026, 06:30, aktualisiert 30.09.2026, 06:45
KILLWANGEN/SCHWEIZ
100 Jahre Rapid: Einblicke in Fertigung & autonome Pflege
Wie die Grünflächenpflege künftig vollautonom gelingt, zeigte Rapid anlässlich des Firmenjubiläums beim „Tag der offenen Tür" auf dem Werksgelände in Killwangen in der Schweiz. | Foto: Rapid

Landschaftsgärtner und Bauhofmitarbeiter wissen ihre Trägerfahrzeuge, Mähraupen und Schneepflüge zu schätzen: Die Schweizer Rapid-Gruppe besteht seit nunmehr 100 Jahren. Zum Firmenjubiläum erhielten jetzt tausende Besucher auf dem Werksgelände einen Einblick in die Hightech-Produktion – dabei kam auch die vollautonome Grünflächenpflege der Zukunft nicht zu kurz.

Das Traditionsunternehmen in Killwangen im Kanton Aargau öffnete anlässlich des 100-jährigen Bestehens seine Tore. Im Werk stieg ein Jubiläumsfest für die Region mit Marktständen, lokalen Produkten und Networking, das ebenso Besucher aus Deutschland und Österreich anzog. Beim Betriebsrundgang erfuhren sie, wie von der Idee über die Konstruktion, vom Prototypenbau zur Einzelteilfertigung bis hin zur Montage und Qualitätsprüfung die Einachsgeräteträger und Anbaugeräte entstehen. Außer den eigenen Rapid-, Brielmaier- und „RoboFlail“-Maschinen lernten die Besucher auch das zweite Standbein des Unternehmens kennen: die Auftragsfertigung. Zudem gab es die Möglichkeit, das Sortiment selbst einmal auszutesten – zum Beispiel eine Funkraupe oder einen Einachser.

Rapid zeigt „Cosmos“-Projekt – vollautonome Grünflächenpflege

Als technologischen Meilenstein bezeichnet Rapid das Projekt „Cosmos“: Beim Blick hinter die Kulissen erlebten die Besucher, wie die Pflege und das Mähen von Grünflächen künftig vollautonom möglich ist. Und wie Sicherheitssysteme im Labor bereits funktionieren. Statt von Menschen gesteuert, werden die Maschinen durch ausgeklügelte Systeme und Satellitennavigation harte Arbeiten selbst ausführen. Effizienz, Bodenschonung, Biodiversitätsförderung und Arbeitssicherheit sollen davon profitieren. „Cosmos“ soll das Arbeiten verändern, heißt es bei Rapid.

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So tickt Rapid

Technik zum Anfassen und selbst Steuern: Rapid gewährte einen Blick hinter die Kulissen der Hightech-Schmiede. | Foto: Rapid
Technik zum Anfassen und selbst Steuern: Rapid gewährte einen Blick hinter die Kulissen der Hightech-Schmiede. | Foto: Rapid

Als Kerngeschäft bezeichnet die Rapid-Gruppe die Herstellung von Einachsgeräten für Kommunaltechnik und Landwirtschaft sowie von funkferngesteuerten Mähraupen. Das Unternehmen beschäftigt 180 Mitarbeiter an drei Standorten in der Schweiz und Deutschland. Die Aktien der Rapid Holding AG werden außerbörslich gehandelt. Ob Mechanik, Hydraulik, Elektrik, Elektronik oder Software: Rapid legt Wert darauf, alle Entwicklungs-Kompetenzen für seine Produkte im Hause zu haben.

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Quelle: Rapid

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