H+H legt jetzt auch zwei Porenbeton-Werke still
Zum Jahreswechsel wird die H+H Gruppe zwei weitere Werke in Deutschland stilllegen. Betroffen ist das Werk in Feuchtwangen und eines der beiden Porenbetonwerke in Wittenborn. Als Begründung nannte das Unternehmen die schlechten Prognosen für die Entwicklung des Neubaus in den nächsten zwei Jahren.


Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation
Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.
Es soll nur eine „Pause“ sein, heißt es von H+H. Die Produktion in den Werken wird zwar gestoppt, die geplanten Investitionen in den Werken würden aber dennoch getätigt. Mittelfristig rechnet der Hersteller mit einer Stabilisierung der Baunachfrage in Deutschland. In der Produktionspause ab dem 1. Januar 2024 sollen die Anlagen schrittweise umgebaut und erweitert werden. Zunächst werden sie zu Logistikdrehscheiben umgewidmet. Sobald eine positive Tendenz im Wohnungsbau absehbar sei, würden die Werke die Produktion wieder aufnehmen, teilte das Unternehmen weiter mit. Die aktuelle Versorgung von Baustellen mit Porenbeton übernehmen bundesweit die vier noch produzierenden Porenbetonwerke von H+H. Vor dem Hintergrund des deutlichen Nachfragerückgangs im Wohnungsbau hatte die dänische H+H Gruppe im Sommer bereits drei Kalksandsteinwerke in Deutschland stillgelegt und die Produktionskapazitäten bei Porenbeton heruntergefahren.
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