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Energiepreise: Baustoff-Hersteller erwarten schlechtere Geschäfte
Die Geschäftserwartungen der Baustoffindustrie haben sich eingetrübt. Der Grund: die steigenden Energiepreise. | Foto: H+H Deutschland GmbH

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Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation

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Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.


Unter den Produzenten von Baustoffen (Glas, Keramik, Steine und Erden) haben sich deutlich pessimistischere Geschäftserwartungen breit gemacht. Das Geschäftsklima der Branche ist laut ifo von minus 17,9 Punkten im Februar auf minus 23,5 Punkte im März gesunken. Auch die aktuelle Lage beurteilen die Baustoffhersteller etwas schlechter als noch im Vormonat. Grund sind die steigenden Preise für Energie.

Noch im Februar hatte der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (BBS) ein Wachstum von 1,2 Prozent gemeldet. BBS-Hauptgeschäftsführer Matthias Frederichs sprach von einem "Lichtblick“ für die Branche. Doch diese Hoffnung könnte jetzt im Keim erstickt werden.

Hohe Energiepreise als Folge des Nah-Ost-Konflikts

„Die hohen Energiepreise drücken die Stimmung bei den Herstellern für Baumaterialien“, sagt ifo-Branchenexperte Nicolas Bunde. Zwar bewege sich die Baubranche langsam aus der Krise, sie werde „durch die Folgen der Konfliktsituation im Nahen Osten jedoch zurückgeworfen“, so Bunde. Für die Baustoffbranche ist die Energie einer der wichtigsten Kostenfaktoren. Kaum eine andere Branche in der Industrie hat einen höheren Anteil der Energiekosten am Produktionswert.

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Baustoffproduzenten planen Preiserhöhungen

Die Folge: Deutlich mehr Baustoffhersteller planen laut ifo Konjunkturumfrage, die Preise zu erhöhen. Der entsprechende Indikator sei von 8,4 Punkten im Februar stark auf 22,2 Punkte im März gestiegen. „Höhere Preise für Baumaterialien dürften sich mittelfristig in der Bauwirtschaft niederschlagen“, so Bunde.

Mehr Aufträge bei den einen, Produktionsrückgang bei den anderen

Ihren Auftragsbestand bewerteten die Hersteller im März 2026 (minus 43,5 Punkte) spürbar günstiger als noch vor einem Jahr (minus 63,7 Punkte). Allerdings wollen mehr Baustoffhersteller ihre Produktion zurückfahren als noch vor einem Jahr.


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