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Gada IoT-Box Premium: Die nächste Stufe für digitale Transportbühnen
Die neue IoT-Box Premium für Transportbühnen soll mit Echtzeit-Diagnose und smartem Zugangssystem Ausfallzeiten und Betriebskosten senken. | Foto: Geda

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Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation

Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation

Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.


Seit etwa zwei Jahren lassen sich Geda-Transportbühnen ab Werk über die „Geda IoT-Box Standard“ per Online-Maschinenmanagement steuern. Jetzt stellt Geda eine neue Premium-Version der IoT-Box vor. Sie verbindet Diagnose- und Zugangssystem in einem Gerät und liefert Echtzeitdaten für eine proaktive Steuerung.

Mehr als Daten: Was leistet die neue Premium-Box?

Während die Standard-Box bereits grundlegende Telemetriedaten liefert, geht die Premium-Lösung einen entscheidenden Schritt weiter. Ein zentrales Element ist das große Touch-Display, das als intuitive Schnittstelle für Personal vor Ort dient. Es zeigt nicht nur klare Diagnosedaten bei Fehlern an, sondern steuert auch das integrierte Zugangssystem.

Die Benutzerverwaltung erfolgt zentral über die Geda Central Plattform, so dass die Konfiguration direkt vom Büro aus möglich ist. Berechtigungen können für Personal und für externe Partner flexibel vergeben werden – kompatibel mit allen gängigen RFID- oder NFC-Tags.

Wie die IoT-Box Ausfallzeiten und Kosten reduziert

Einer der größten Vorteile der neuen Box ist die Ferndiagnose in Echtzeit. Tritt ein Fehler an der Transportbühne auf, wird er nicht nur am Display angezeigt, sondern auch detailliert in Geda Central protokolliert. Servicetechniker können das Problem sofort analysieren und entscheiden, ob ein Einsatz vor Ort nötig ist.

Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie die Standortüberwachung (Geofencing) mit automatischer Benachrichtigung und die Möglichkeit, die Maschine aus der Ferne zu sperren, schützen vor Diebstahl und unbefugter Nutzung.

Flexibilität: Pay-per-Use und offene Schnittstellen

Geda setzt mit der IoT-Box Premium auf maximale Anpassungsfähigkeit. Über eine API-Schnittstelle lassen sich die Maschinendaten in vollem Umfang in bestehende Baustellenmanagementsysteme von Kunden integrieren. Zudem ermöglicht die standardisierte AEMP-2.0-Schnittstelle einen unkomplizierten Abruf des Maschinenstatus.

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Besonders interessant für Vermieter und Bauunternehmen ist die Pay-per-Use-Funktion, mit der die Maschinennutzung exakt ausgewertet und abgerechnet werden kann. Ergänzt wird dieses Modell durch die neuen "Flex-Tarife": Kunden können monatlich bedarfsgerecht Zusatzfunktionen hinzubuchen und so den Leistungsumfang der Box exakt an die Anforderungen ihrer aktuellen Projekte anpassen.

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