BAU 2025
Neue Fassadenkeramik von Tonality

Die neuesten Entwicklungen in der Fassadenkeramik zeigt der Westerwälder Hersteller Tonality auf der BAU 2025 in München. Dabei stehen neue Gießtechniken, Verschattungen und die kreislauforientierte Gebäudeplanung im Fokus.
Für seinen Messeauftritt kündigte das zu Leipfinger-Bader gehörende Unternehmen Tonality jetzt neue Keramikentwicklungen, Glasuren, technische Lösungen und neue Unterkonstruktionen an. Zudem werden beeindruckende Referenz-Projekte aus Neubau und Sanierung präsentiert. Seit der Übernahme von Tonality durch Leipfinger-Bader vor vier Jahren haben sich die technischen Möglichkeiten des Unternehmens deutlich erweitert. Mit einer neuen Ofentechnik könne man nun auch Formteile mit besonderen Geometrien herstellen, hieß es. Zudem sei mit einer einzigartigen Gießtechnik selbst die Schaffung komplexer keramischer Formen möglich. Jährlich würden bei Tonality bis zu 1.000 neue Glasuren entwickelt. Mit der neuen Vertikal-Variante und dem Vario-Clip-System werden auch die verschiedenen Möglichkeiten der Unterkonstruktion gezeigt.
High-End-Fassadenkeramik sei sehr langlebig und im Vergleich zu herkömmlichen Fassadenziegeln als besonders robust und leicht, so der Hersteller weiter. Das spare Rohstoffe, Energie, Transportkosten und Arbeitszeit. Auch die Unterkonstruktion komme so mit weniger Verankerungen aus, was Wärmebrücken reduziere. Wichtig dabei sei die technische Beratung zu den vielfältigen Möglichkeiten. Sie gewährleiste, dass architektonische Ideen präzise und effizient umgesetzt werden.
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