Mehr Leistung durch Rotation? Warum dieser Bagger anders arbeitet
Vom Lohnunternehmer in der Land- und Forstwirtschaft zum Dienstleister für Kommunen: Andreas Jansen setzt bei seinem Hydradig konsequent auf ein Rotationssystem. Welche Vorteile sich daraus im Arbeitsalltag ergeben, zeigt die Praxis.

Mit seiner Selbständigkeit hat Andreas Jansen 2010 als Lohnunternehmer in der Land- und Forstwirtschaft begonnen. Mittlerweile ist er mit seinen beiden Mitarbeitern immer häufiger für die öffentliche Hand in der Landschaftspflege tätig. Dafür befindet sich neben seinen Traktoren und zahlreichen Anbaugeräten seit 2022 auch ein Bagger des Typs JCB Hydradig samt Rototop im Festanbau in seinem Maschinenpark.
Ohne Erfahrung gestartet – schnell überzeugt
Jansen, damals Bagger-Neuling, ließ sich bei der Ausstattung beraten und bekam dort diesen Rat: Reine Rotation reicht für Deine Aufgaben. Innerhalb von zwei Wochen waren Jansen und seine Mitarbeiter ziemlich fit in der Bedienung und haben mit der Zeit immer mehr Möglichkeiten kennen gelernt, wie aufgrund der durch die Endlosdrehung bedingte Flexibilität die Leistung des Baggers gesteigert werden kann.
Warum Rotation den Unterschied macht
Marius Herden aus dem Vertrieb des Lieferanten, erklärt: „Die grundsätzliche Bedienung des RotoTop erfolgt intuitiv, darum verkaufen wir ihn nicht nur, sondern haben auch viele Maschinen in unserem Mietpark damit ausgestattet, viele Kunden fragen gezielt danach und arbeiten sehr gerne damit.“
„Wie ein Handgelenk am Bagger“

Jansen erzählt von seinen Erfahrungen: „Da ich meinen ersten Bagger direkt mit Rototop gekauft habe, kann ich nicht beurteilen, wie es ohne wäre. Für mich ist er genau das Richtige, denn er funktioniert wie das Handgelenk am Baggerarm, das ich intuitiv genauso bewegen kann, wie ich das brauche.“
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Mehr Kraft und Kontrolle bei der Gehölzpflege
Durch die geringere Aufbauhöhe des RotoTop sei man näher am Baum und erziele eine höhere Hebelwirkung, wenn Stämme aufgenommen werden, heißt es bei Holp. Mit dem Woodcracker entfernt Jansen Totholz und Bäume bis 30 Zentimeter Durchmesser entlang von Waldwegen, an Waldrändern und in Parks. Diese werden entweder für den Abtransport zur Seite gelegt oder sie bleiben – je nach Wunsch des Auftraggebers - im Wald für die naturnahe Gestaltung liegen.
Vom Wald bis zum Grabenbau: ein Gerät für viele Aufgaben
Neben den Arbeiten im Wald kommt der Bagger mit Rototop bei Arbeiten aller Art für Kommunen zum Einsatz, wie beispielsweise im Wegebau, beim Schneiden von Lichtraumprofilen, Hecken, Baumfällungen, Bankettpflege oder dem Bau und der Pflege von Gräben. Auch in der Landwirtschaft leistet er bei der Grasernte mit Mähen und Mulchen gute Dienste. Für die effiziente Pflege von Gräben nutzt Jansen auch den Vario-Löffel von Holp. Damit, so Jansen, wäre man besonders schnell im Aushub und könne bei Neuerstellung und Pflege der Gräben richtig gut vorankommen.
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