Baumaschinen
Große Leistung im Kompaktformat: Weycor stellt neue Radlader der 3er-Serie vor

Mit der neuen 3er-Serie will Atlas Weyhausen neue Maßstäbe in der Kompaktklasse setzen. Trotz ihrer kompakten Bauweise überzeugen die Modelle 360 und 380 mit der Performance deutlich größerer Radlader. Dank eines modularen Hubwerksbaukastens, hoher Trailerbarkeit und einer ab dem zweiten Halbjahr 2026 verfügbaren vollelektrischen Variante zeigen sich die neuen Maschinen maximal flexibel und zukunftssicher für die digitale Baustelle.

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SAKRET Hydraulischer Systemaufbau: Denn das Verlegesystem darunter entscheidet über die Langlebigkeit keramischer Außenbelägen.
Mit dem offiziellen Serienstart der neuen Weycor 3er-Serie will Atlas Weyhausen einen neuen Maßstab in der Kompaktklasse setze. Denn trotz kompakter Bauweise liefern die Modelle 360 und 380 eine Performance, die in vielen Einsatzbereichen mit deutlich größeren Radladern vergleichbar sei, heißt es beim Unternehmen.
Ein zentrales Merkmal der neuen 3er-Serie ist der modulare Hubwerksbaukasten. Er soll es ermöglichen, dass die Maschine exakt auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt sind. Drei Hubwerksvarianten stehen zur Verfügung: Mit Parallelkinematik (ca. 2.600 mm Hubhöhe) für das Heben schwerer Lasten wie Paletten, mit Z-Kinematik (ca. 2.900 mm Hubhöhe) für Erdarbeiten und Materialumschlag sowie mit Parallelkinematik Highlift (bis zu 3.200 mm Hubhöhe) zum Stapeln und Verladen von Material in größerer Höhe.
Mit einem Einsatzgewicht ab 2,7 Tonnen ist der Weycor 360 trailerbar. Der einfache Transport zwischen verschiedenen Einsatzorten ermöglicht eine hohe Mobilität. Für die neue 3er-Serie wurde außerdem die Kabine neu entwickelte, mit einem großen Ein- und Ausstieg, Rundumsicht und einer ergonomischen Gestaltung.
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Mit den Modellen 360e und 380e bietet Weycor die 3er-Serie ab dem 2. Halbjahr 2026 auch als vollelektrische Variante an. Dank CCS-Anschluss, integriertem Onboard-Ladegerät und Ladezeiten von rund zwei Stunden lassen sich die Maschinen nahezu überall laden – ob am Betriebshof, an der Wallbox oder über Photovoltaik. Mit bis zu acht Stunden Laufzeit im Dauereinsatz bieten die elektrischen Modelle eine wirtschaftliche Alternative für viele Anwendungen. Als MIC 4.0 Ready Maschinen sind die Modelle zudem auf die digitale Baustelle vorbereitet. Die standardisierte Schnittstelle ermöglicht die Integration in bestehende Flottenmanagement- und Telematiksysteme.
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