Urgeschichtliches Zentrum Wildeshausen: Pflasterflächen für Besucher und Busse
Mit dem Urgeschichtlichen Zentrum Wildeshausen (UZW) ist ein neuer Ausgangspunkt für Besucher der Megalithkultur entstanden. Neben dem Umbau des ehemaligen Feuerwehrhauses spielte auch die Gestaltung des Außenbereichs eine wichtige Rolle: Rund 1.600 Quadratmeter Pflasterflächen wurden neu angelegt, um Besucherströme, Busverkehr und Aufenthaltsbereiche funktional und gestalterisch zu verbinden.

In Wildeshausen hat Ende August 2025 das Urgeschichtliche Zentrum (UZW) erstmals seine Pforten geöffnet. Es bietet Besuchern nicht nur einen Ausgangspunkt für Besichtigungstouren, sondern auch zahlreiche Informationen und wertvolles Hintergrundwissen zu den Sehenswürdigkeiten. Im Mittelpunkt steht die Megalithkultur der Jungsteinzeit.
Umbau des ehemaligen Feuerwehrhauses
Um dieser Dauerausstellung eine Heimat zu geben, wurde das ehemalige Feuerwehrhaus in der Wildeshauser Innenstadt umgebaut, wobei Fördermittel aus dem Programm „Lebendige Zentren“ zum Einsatz kamen. Bauherr des gesamten Vorhabens war die Stadt Wildeshausen.
Außenanlagen als Visitenkarte des Zentrums

Für ein attraktives Erscheinungsbild lag der Fokus neben einer interessanten und einladenden Aufmachung der Informations- und Ausstellungsräume des UZW ebenso auf einer ansprechenden Gestaltung des Außenbereichs.
Rund 1.600 Quadratmeter Pflasterflächen neu gestaltet
So umfasste das Gesamtkonzept unter anderem die Erneuerung der Anfahrtswege und Parkplätze vor dem UZW. Die Planung dafür hatten die Landschaftsarchitekten Horeis & Blatt inne, während die Bauausführung Garten- und Landschaftsbau Quathamer unter der Bauleitung von André Behnken übernahm.
Pflaster für hohe Belastungen durch Busverkehr

Vorgabe bei der Neugestaltung der etwa 1.600 Quadratmeter großen Pflasterfläche für die An- und Abfahrtswege war, dass das Pflaster die bei der Befahrung entstehenden Schubkräfte aufnehmen kann, vor allem mit Blick auf den vorhandenen Busverkehr. Gleichzeitig wurde eine ansprechende Optik gewünscht.
Steinsystem mit integrierter Fugenlösung
Diese verschiedenen Anforderungen konnte Berding Beton als Lieferant der Pflastersteine erfüllen. Die ursprüngliche Idee war, einen „normalen“ All-Verbundstein zu verwenden. Da jedoch die erwähnten ästhetischen Aspekte berücksichtigt werden sollten, entschieden sich die Verantwortlichen stattdessen für das Steinsystem Combi Connect. Das Steinsystem Combi Connect wird mit werkseitig fixiertem, steinumfassendem EPDM-Kastenprofil geliefert.
Einweisung vor Ort für die Verlegung
Die Ausführung der Pflasterarbeiten erfolgte von Mai bis September 2025 durch Quathamer.
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Neue Platzgestaltung als erster Eindruck für Besucher
Das Ergebnis der Verlegearbeiten kann sich sehen lassen. Die neu gestaltete Fläche überzeugt mit einer modernen Optik.
Urgeschichtliches Zentrum Wildeshausen: Neue Pflasterflächen für Besucherströme: Weitere Bilder

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