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Wohnungsbau: "Bremer Weg" von Senatskommission beschlossen
In Bremen soll wieder mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen. Dafür wurde jetzt der "Bremer Weg" beschlossen. | Foto: Köster Bau

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Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, begrüßte den Startschuss für den "Bremer Weg", der sich am sogenannten Hamburg-Standard orientiert und den 2022 beschlossenen "Bremer Standard" ablöst. Bremen erhoffe sich für den Wohnungsbau Einsparungspotenziale von über 1.250 Euro pro Quadratmeter. Allerdings geht Bremen dafür eigene Wege: Ein zentraler Punkt sei der Verzicht auf die automatische Vereinbarung des EH-40-Standards bis 2027: Allein dadurch könnten im geförderten Wohnungsbau rund 9.500 Euro pro Wohnung gespart werden. Von über 200 Maßnahmen seien bislang über 130 beschlossen, so die Senatorin, das sei „ein wichtiger Auftakt für die nächsten Schritte.“

Bremer Weg als Basis für bezahlbaren Wohnraum

Auch der Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen begrüßt den Beschluss: Der „Bremer Weg“ sei eine wichtige Grundlage, um bezahlbaren Wohnraum wieder realisierbar zu machen. Der „Bremer Weg“ ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Verwaltung, Bauwirtschaft, Fachöffentlichkeit und Stadtgesellschaft. Beteiligt sind unter anderem die Architekten- und Ingenieurkammern, die Wohnungswirtschaft sowie Verbraucher- und Bauverbände. „Wir hinterfragen gemeinsam unsere überobligatorischen Standards. Unser Ziel ist nicht weniger Qualität, sondern mehr Realität – damit Wohnen wieder möglich wird, auch für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen", so Senatorin Ünsal.

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Schnellere Verfahren, realistische Vorgaben

Einige Maßnahmen seien schon im Mai auf den Weg gebracht worden – darunter schnellere Verfahren, flexiblere Ausgleichsregelungen, angepasste Fristen und realistischere Vorgaben beim Schallschutz. Auch die Empfehlung zu Niederfrequenzanlagen wird gestrichen.


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