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Sopro Bauchemie investiert in neue Firmenzentrale

Die Sopro Bauchemie investiert kräftig in ihren Firmenneubau im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel. Die neue Firmenzentrale mit Verwaltungs- und Laborgebäuden wird von Zech Hochbau als Generalunternehmer gebaut. Der Bau startete mit dem ersten Spatenstich am 2. November.
Es sei das bislang bedeutendste Investitionsprojekt der Firmengeschichte, teilte die Sopro Bauchemie, die zur italienischen Mapei-Gruppe gehört, mit. In den nächsten zwei Jahren entstehen in Sichtweite zum Sopro-Werk im Wiesbadener Bezirk Amöneburg ein neues Verwaltungs- und Laborgebäude sowie ein modernes Kundenschulungszentrum auf insgesamt über 20.000 Quadratmeter Fläche. Ursprünglich war der Baubeginn für 2019 geplant, er sei aber pandemiebedingt verschoben worden, so das Unternehmen. Als Generalunternehmer wurde die Zech Hochbau AG ausgewählt. Nach einem intensiven Bieterverfahren sei im September der Vertrag unterzeichnet worden. Zur Investitionssumme macht das Unternehmen keine Angaben.

Das Gebäudeensemble für die neue Sopro-Zentrale wurde vom Mailänder Architekturbüro Onsitestudio entworfen und soll eine Gebäude-Zertifizierung in Gold nach dem DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) Standard erreichen.
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Der Neubau ist Teil einer Wachstumsstrategie: Zeitgleich wird das Sopro-Werk in Wiesbaden weiter ausgebaut und modernisiert. Noch in diesem Jahr soll eine neue Mischerlinie mit einer Produktionkapazität von jährlich bis zu 70.000 Tonnen bauchemischer Pulverprodukte in Betrieb gehen. Aktuell beschäftigt die Sopro in Deutschland fast 350 Mitarbeiter.
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