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Baugerätehersteller Hilti: Schwache Baukonjunktur bremst Geschäft in Europa
Der Bauzulieferer Hilti spürt 2025 vor allem in Europa die schwache Baukonjunktur, während das Geschäft in Amerika deutlich wächst. | Foto: Hilti AG

Der Baugerätehersteller Hilti hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Franken erzielt (knapp 7 Mrd. Euro). In Lokalwährungen legte das Geschäft um 1,9 Prozent zu, wie das Unternehmen mitteilte. Die Aufwertung des Schweizer Frankens führte jedoch zu einem negativen Währungseffekt von 4 Prozentpunkten, sodass der Umsatz insgesamt um 2,1 Prozent zurückging.

Das Betriebsergebnis sank um 5,3 Prozent auf 728 Millionen Franken. Neben Währungseffekten wirkten sich weiterhin hohe Investitionen in Innovation und Infrastruktur aus.

CEO Jahangir Doongaji sprach von einem weltweit unsicheren Umfeld mit einem deutlich veränderten Zollumfeld. Gleichzeitig habe das Unternehmen seine Produktivität steigern und weiter in seine Zukunft investieren können.

Hilti: Schwache Baukonjunktur belastet Geschäft

In Europa ging der Umsatz um 1,9 Prozent in Lokalwährungen zurück. Hintergrund sei die insgesamt schwache Baukonjunktur in vielen europäischen Märkten.

Deutlich besser entwickelte sich dagegen das Geschäft in Amerika. Dort stieg der Umsatz um 9,3 Prozent in Lokalwährungen, im US-Markt wurde ein zweistelliges Wachstum erzielt.

Auch im Mittleren Osten und in Afrika legte Hilti deutlich zu. In der Region Asien/Pazifik sank der Umsatz dagegen leicht, vor allem wegen eines schwierigen Marktumfelds in Nordasien.

Hilti investiert in Innovationen und Software

Hilti brachte 2025 mehr als 70 neue Produkte und Services auf den Markt. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung lagen bei 459 Millionen Franken, was 7,3 Prozent des Umsatzes entspricht.

Auch das Softwaregeschäft gewann an Dynamik. Der jährlich wiederkehrende Umsatz stieg um 28 Prozent, der Kundenstamm lag bei mehr als 25 000 Unternehmen.

Zudem baute Hilti sein Produktions- und Lieferantennetzwerk in Amerika, Osteuropa und Indien weiter aus, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten zu stärken. Ende 2025 beschäftigte die Hilti Gruppe weltweit 34 420 Mitarbeitende.

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Ausblick für Hilti eher verhalten

Der Reingewinn lag bei 516 Millionen Franken und damit 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Umsatzrendite sank leicht auf 11,6 Prozent. Für 2026 erwartet Hilti weiterhin eine unsichere Entwicklung der globalen Bauindustrie. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich in Lokalwährungen.

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