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Krampe Fahrzeugbau erweitert Produktion
Krampe verlagert Endmontage: Die Produktionshallen in Lette entlasten die Hauptproduktion in Flamschen. | Foto: Krampe

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Krampe treibt den Ausbau seiner Produktionskapazitäten in Coesfeld voran. Neben einem Neubau am Hauptstandort Flamschen hat das Unternehmen den früheren Produktionsstandort im Ortsteil Lette reaktiviert. Ziel ist es, dem steigenden Platzbedarf sowie einem erwarteten Produktionsanstieg gerecht zu werden. Insgesamt wächst die überdachte Produktionsfläche dadurch um rund 25 Prozent.

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Krampe verlagert Endmontage nach Lette

Der reaktivierte Standort in Lette, an dem Krampe in den 1980er-Jahren mit der Fahrzeugfertigung begann, liegt rund fünf Kilometer vom heutigen Hauptwerk entfernt. Ende 2025 startete in den Hallen in Lette die Endmontage der Dreiseitenkipper FlexBody sowie ausgewählter Carrier-Modelle. Durch die Verlagerung dieser Arbeitsschritte werde die Hauptproduktion am Standort Flamschen spürbar entlastet. Gleichzeitig schaffe die Reaktivierung zusätzliche Kapazitäten für weiteres Wachstum, so das Unternehmen.

Krampe investiert in Neubau

Krampe erweitert den Standort in Flamschen mit einem 7.600 m² großen Neubau. | Foto: Krampe
Krampe erweitert den Standort in Flamschen mit einem 7.600 m² großen Neubau. | Foto: Krampe

Parallel investiert Krampe am Hauptstandort Flamschen in einen rund 7.600 Quadratmeter großen Neubau. Im nördlichen Bereich des Werksgeländes entsteht eine neue Fertigungslinie, auf der künftig die Fahrzeugtypen FlexBody und Radium produziert werden. Das Unternehmen setzt dort auf eine hohe Fertigungstiefe und einen steigenden Automatisierungsgrad als zentrale Elemente seiner Strategie. Zusätzlich hat Krampe Vertrieb und Service personell verstärkt.


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