Speziell für Frauen konzipiert: Alea und Alessia
Baak hat die Passform und die Funktion der Sicherheitsschuh-Serie Adventure auf die spezifischen Anforderungen von Frauenfüßen ausgerichtet und so das Sortiment für Damenschuhe erweitert. Die zwei neuen Modelle Alea und Alessia mit der Sicherheitsstufe S3S sind nun auch im Fachhandel erhältlich.


Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation
Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.
Der Halbschuh Alea und der knöchelhohe Stiefel Alessia sind die beiden ersten Damenmodelle der Serie Adventure. Beide S3S-Modelle fertigt Baak auf speziellen Damenleisten und berücksichtigt dabei typische ergonomische Unterschiede von Frauen- zu Männerfüßen. „Viele Sicherheitsschuhe orientieren sich noch immer zu wenig an der weiblichen Fußform“, sagt Christian Grusa, Mitgeschäftsführer von Baak. „Mit Alea und Alessia zeigen wir, dass Schutz und Passform zusammengehören.“
Baak-Schuhe für Frauen: Ergonomie an erster Stelle
Die Sicherheitsschuhe für Frauen von Baak sind ausgerichtet auf eine schmalere Ferse, einen anderen Volumenverlauf im Vorfußbereich und eine geringere Spannhöhe. Aufgrund der spezifischen Konstruktion hat Baak nach eigener Aussage bei beiden Sicherheitsschuhmodellen eine Passform erreicht, die den weiblichen Fuß sicher führt und Rutschen im Schuh reduziert – ein wichtiger Faktor für Stabilität und Tragekomfort bei langen Einsätzen.
Baak-Technik in beiden Modellen verbaut
Technisch kombinieren Alea und Alessia mehrere Lösungen:
- Textiler Durchtrittschutz Neo Shield: leicht, flexibel und aus recyceltem Material gefertigt
- Zwischensohle mit High Rebound unterstützt gedämpftes Auftreten
- PatentierteS Go&Relax-System und Balance Zone fördern natürliche Abrollbewegungen
- ESD-taugliche Softstep+-Einlegesohle
- Boa-Verschluss für schnelle, präzise Anpassung

Entlastung für die Muskulatur von Frauen
Ein gut sitzender Schuh kann Ausgleichsbewegungen verringern, die Muskulatur entlasten und das Gangbild stabilisieren. Das ist für Beschäftigte ebenso relevant wie für Unternehmen, die auf Akzeptanz und Sicherheit bei ihrer Schutzausrüstung achten. „Ergonomie beginnt beim Fuß“, sagt Grusa. „Diesen Ansatz übertragen wir konsequent auch auf unsere Damenmodelle.“
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In Handwerks- und Industrieberufen ist Schutzausrüstung in der Regel Pflicht und muss gemäß Arbeitsschutz‑ und PSA‑Recht zudem geschlechtergerecht und funktional ausgelegt sein. Frauen sind in diesen Betrieben auch heute noch eher in der Minderheit – bilden aber für Baak eine relevante Zielgruppe. Laut Statistischem Bundesamt liegt der Anteil von Frauen im Handwerk bei rund 10,3 Prozent, in der Industrie bei etwa 15 Prozent (Datenerhebung 2024, Veröffentlichung von Destatis 2026).
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Quelle: Baak
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