iro 2026
„Alt und Neu – Strategien für Netze von morgen“

Am 5. und 6. Februar 2026 wird Oldenburg erneut zum Treffpunkt für zukunftsweisende Lösungen und neue Perspektiven im Leitungsbau: Beim 38. Rohrleitungsforum diskutieren Fachleute aus Kommunen, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Bauunternehmen, Ingenieurbüros sowie Forschung und Lehre unter dem Motto „Alt und Neu – Strategien für Netze von morgen“ über Wege zu einer leistungsfähigen und resilienten Infrastruktur.

Vom Kalibrierschlauch zum Werkzeug in der grabenlosen Sanierung
Der AIRBAGLINER® von Bodenbender hat sich vom klassischen Kalibrierschlauch zu einem festen Bestandteil moderner Sanierungssysteme entwickelt.
Das Oldenburger Rohrleitungsforum richtet im nächsten Jahr den Blick sowohl auf den gewaltigen Rohrleitungsbestand, der in Deutschland spartenübergreifend mehrere Millionen Kilometer umfasst, als auch auf die Anforderungen an den Neubau moderner Netze. „Unser Bestandsnetz bildet das Rückgrat der Daseinsvorsorge und muss sich ebenso wie neue Infrastrukturen den drängenden Herausforderungen unserer Zeit stellen“, betont Mike Böge, Geschäftsführer des Instituts für Rohrleitungsbau an der Fachhochschule Oldenburg e.V. „Hierzu zählen ökologische Herausforderungen wie Klimaschutz, Energiewende, Klimafolgenanpassung, Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz. Hinzu kommen technologische Themen wie Digitalisierung und Automatisierung. Nicht zuletzt stellt der Fachkräftemangel unsere Branche vor große organisatorische Aufgaben. Vor diesem Hintergrund ist es unsere Aufgabe, Maschinen, Verfahren, Werkstoffe und Organisationsstrukturen gleichermaßen innovations- und praxisorientiert weiterzuentwickeln“, so Böge.
Sektorenübergreifende Entwicklungsperspektiven
Im Mittelpunkt der Kongressvorträge, die von Referenten mit ausgewiesener Expertise gestaltet werden, stehen u.a. Themen wie Ver- und Entsorgungssicherheit, Regenwassermanagement und wasserbewusste Stadtplanung, Wasserstoff als Energieträger der Zukunft im Transport- und Verteilnetz, CO2-Pipelines, der Ausbau der Fernwärmenetze sowie der deutschlandweite Bau der Stromübertragungsnetze. In zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionen geht es um Netzerhalt und -neubau, aber auch darum, wie baulicher Zustand, Betriebsführung, Materialeinsatz und datengetriebene Instandhaltungsplanung sinnvoll miteinander verknüpft werden können. Dabei versteht sich das Forum als Zukunftslabor des Leitungsbaus, das Wissenstransfer und Praxisnähe verbindet und drängende Fragen der Infrastrukturentwicklung aufgreift. Traditionelle Formate wie die Diskussion im Panorama-Café oder der Oldenburger Gröönkohlabend schaffen auch jenseits der Vortragsblöcke und der Fachausstellung Raum für Begegnungen und unterstreichen den Charakter der Veranstaltung als Treffpunkt für den interdisziplinären Dialog.
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Detaillierte Infos zum gerade entstehenden Tagungsprogramm sowie alles Wichtige rund um die Veranstaltung finden sich unter www.iro-online.de ab Anfang Oktober.
Quelle: iro GmbH
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