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Amiblu auf der IFAT 2026: Highlights zu GRE-Rohren & Prox-Nachhaltigkeit

Amiblu auf der IFAT 2026

Zwei „Lösungen für Generationen“

18.05.2026, 14:06, aktualisiert 18.05.2026, 14:15
TROLLENHAGEN
Amiblu auf der IFAT 2026: Highlights zu GRE-Rohren & Prox-Nachhaltigkeit
Eine grüne Insel inmitten der Messelandschaft – so präsentierte Amiblu sein neues Konzept „Prox“. In München erklärte Mario Frieben, Managing Director Amiblu Germany GmbH, wie das Unternehmen CO₂-Emissionen für Projekte drastisch reduzieren kann. | Foto: Amiblu Germany

Amiblu zieht nach der IFAT 2026 in München ein positives Fazit. Mit den neuen GRE-Rohren und dem nachhaltigen Ansatz „Prox“ stieß die Messepräsenz des Unternehmens auf großes Interesse beim internationalen Fachpublikum.


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Während der viertägigen Veranstaltung verzeichnete der Messestand der Amiblu Germany GmbH einen hohen Zulauf. Fachbesucher aus dem In- und Ausland informierten sich über aktuelle Lösungen für die Energie- und Wasserinfrastruktur und nutzten den direkten Dialog mit den Experten vor Ort.

„Wir haben viele qualifizierte Gespräche mit Planern, Ingenieuren, Betreibern, Versorgern sowie Entscheidern aus Kommunen und Industrie geführt. Diese zeigen deutlich, dass die Herausforderungen in der Wasserwirtschaft weiterhin wachsen – ebenso wie der Bedarf an langlebigen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Lösungen“, sagt Mario Frieben, Managing Director der Amiblu Germany GmbH. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stand der Unternehmensleitgedanke „Lösungen für Generationen“. Zwei zentrale Innovationen wurden dazu auf der IFAT erstmals einem breiten Fachpublikum vorgestellt.

GRE-Rohre für höchste Belastungen

Mit den neuen GRE-Rohren (Glass Reinforced Epoxy) erweitert Amiblu sein Portfolio gezielt für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Temperatur- und Druckbeständigkeit, wie sie im industriellen sowie im Umfeld wachsender Rechenzentrumsinfrastrukturen auftreten. Hier sind Rohrsysteme gefragt, die dauerhaft besonders hohen Belastungen standhalten und gleichzeitig effizient und langlebig sind.

Die Kombination hochfester Glasfasern mit einer duroplastischen Epoxidharzmatrix macht die neuen GRE-Rohre besonders temperaturstabil (bis 120°C) und einsatzfähig bis Druckstufen von 50 bar, bei herausragender mechanischer Belastbarkeit und exzellenter Korrosionsbeständigkeit. Aufgrund ihrer verbesserten Langzeitperformance und höheren Festigkeitswerte zahlen GRE-Rohre auf zusätzliche Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von Infrastrukturen mit besonderen Anforderungen ein, wie z.B. Feuerlöschsysteme, Fernkälte- und Fernwärmenetze, Meerwasseranwendungen (z.B. Entsalzung, Ballastsysteme), Industrie- und Chemieanlagen oder Wasser- und Abwasserinfrastrukturprojekte mit besonderen Anforderungen.

Erstmals in Deutschland vorgestellt wurden die neuen GRE-Rohre für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Temperatur- und Druckbeständigkeit. | Foto: Amiblu Germany
Erstmals in Deutschland vorgestellt wurden die neuen GRE-Rohre für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Temperatur- und Druckbeständigkeit. | Foto: Amiblu Germany

Prox für weniger CO2-Emissionen

Mit Prox präsentierte Amiblu in München kein neues Produkt, sondern vielmehr ein auf Partnerschaft ausgelegtes neues Konzept zur signifikanten Reduktion von CO₂-Emissionen bei Projekten mit GFK-Rohrsystemen. Durch optimierte Materialien, wie z.B. biobasierte oder recycelte Rohstoffe, angepasste Logistik und energieeffiziente Produktionsprozesse konnte der Prox-Ansatz in Referenzprojekten den CO2-Fußabdruck von GFK-Rohrsystemen bereits um bis zu 60 % im Vergleich zu standardmäßigen GFK-Rohrsystemen verringern – ohne Einbußen bei Leistung oder Lebensdauer. „Nachhaltigkeit ist für uns und unsere Kunden sehr wichtig. Im Hinblick auf regulatorische Anforderungen und ESG-Ziele bietet Prox deshalb einen klaren Mehrwert und stellt einen wichtigen Schritt in Richtung CO2-reduzierter Projekte dar“, so das Fazit Friebens.

Ein weiterer Erfolgsfaktor war das erstmals am Stand angebotene Vortragsprogramm mit kompakten Expertenbeiträgen zu Themen wie Drucklösungen, Regenwasserbewirtschaftung und grabenlosen Verfahren, die für zusätzlichen fachlichen Austausch sorgten. Die Präsentationen wurden vor Ort aufgezeichnet und werden in Kürze unter https://www.amiblu.com/de/news allen Interessierten, die nicht dabei sein konnten, zur Verfügung gestellt.

Quelle: Amiblu


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