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Segway trumpft in Las Vegas mit fünf neuen Serien auf

Auf der Technikmesse CES in Las Vegas präsentierte Segway gleich fünf neue Mähroboter-Serien. Das Navimow-Quintett soll Rasenflächen jeder Größe gewachsen sein – vom kleinen Hausgarten bis zum weitläufigen Gewerbegelände. Wo die neuen Modelle jetzt noch mehr Leistung bringen.

Segway Navimow 2026: Neue Mähroboter in Las Vegas
Segway Navimow erweitert sein Portfolio und stellt fünf neue Mähroboter-Serien vor. | Foto: Segway
Die Mähroboter-Serien heißen X4, i2 AWD, i2 LiDAR, H2 und Terranox. Die fünf Modelle sollen eine sogenannte „Drop-and-Mow“-Installation ermöglichen, also eine bequeme Einrichtung – ganz ohne Begrenzungskabel oder Referenzantenne. Wie Segway versichert, erfassten die Mäher mit ihren Navigationstechnologien (darunter Netzwerk-RTK und Solid-State-LiDAR) die Rasenbedingungen vom ersten Tag an präzise und zuverlässig. Navimow habe zudem die Leistungsfähigkeit der neuen Modelle auf anspruchsvollem Terrain deutlich verbessert. Zugleich sorgten sie für einen sauberen Schnitt und schonendes Fahrverhalten – selbst auf steilen Hängen, bei engen Wendemanövern und auf empfindlichem Rasen.

Segway Navimow: X4-Serie für große Gärten

Sicheren Halt auf rutschigem oder schwierigem Untergrund: Die X4-Serie verfügt über ein Traktionskontrollsystem, das das Drehmoment dynamisch anpasst. | Foto: Segway
Sicheren Halt auf rutschigem oder schwierigem Untergrund: Die X4-Serie verfügt über ein Traktionskontrollsystem, das das Drehmoment dynamisch anpasst. | Foto: Segway

Das Modell X4 ist in zwei Varianten erhältlich – als X430 für Rasenflächen bis zu 4.000 Quadratmeter und als X450 für bis zu 6.000 Quadratmeter. Der Mähroboter eignet sich nicht zuletzt für weitläufige Wohngrundstücke. Er bewältigt Steigungen von bis zu 84 Prozent (40 Grad). Durch den Einsatz von zwei unabhängigen Lenkmotoren an den Vorderrädern ermöglicht der X4 rasenschonende, wendefreie Manöver, die agile U-Turns ohne Beschädigung des Rasens ermöglichen.

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Das Traktionskontrollsystem (TCS) von Navimow passt das Drehmoment dynamisch an, um das Durchdrehen der Räder zu verhindern und sicheren Halt auf rutschigem oder schwierigem Untergrund zu gewährleisten. Mit seinem Schneidsystem (Doppel-Mähdeck, zwölf Schneidmesser, zwei 180-Watt-Schneidmotoren) soll der X4 selbst bei dichtem oder hohem Gras eine erstklassige Schnittqualität sichern.

Segway Navimow: i2-Serie für tägliche Rasenpflege

Sein Dreiradantrieb bewältigt Steigungen von bis zu 45 Prozent (24 Grad), verbessert die Geländegängigkeit und sorgt für Stabilität an Hängen: der Navimow i2 AWD. | Foto: Segway
Sein Dreiradantrieb bewältigt Steigungen von bis zu 45 Prozent (24 Grad), verbessert die Geländegängigkeit und sorgt für Stabilität an Hängen: der Navimow i2 AWD. | Foto: Segway

Der i2 AWD ist ein Allrad-Rasenmäher und für kleinerer Privatgärten gedacht. Sein Dreiradantrieb bewältigt Segway zufolge Steigungen von bis zu 45 Prozent (24 Grad), verbessert die Geländegängigkeit und sorgt für hohe Stabilität an Hängen sowie auf rutschigem Untergrund. Das dritte Rad soll die Laufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 30 Prozent verlängern. Der i2 AWD ist in zwei Varianten erhältlich: i206 AWD für Flächen bis zu 600 Quadratmeter und i210 AWD für Flächen bis zu 1.000 Quadratmeter.

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Segway Navimow: i2 LiDAR für komplexe Gärten

Nutzer können den Rasenmäher einfach absetzen und mähen, eine 3D-Karte ihres Gartens erstellen und diese mühelos anpassen. | Foto: Segway
Nutzer können den Rasenmäher einfach absetzen und mähen, eine 3D-Karte ihres Gartens erstellen und diese mühelos anpassen. | Foto: Segway

Für Hausbesitzer mit komplexen Gärten erweitert der Navimow i215 LiDAR die i2-Plattform um einen Sensor (Solid-State-LiDAR). Dieser erfasst nach Herstellerangaben fast 200.000 Punkte pro Sekunde und erstellt eine räumliche Karte. Dies soll eine reibungslose Navigation auch in schwierigen Situationen ermöglichen – etwa unter Bäumen, auf schmalen Wegen oder bei Nacht. Die Navigationsfunktion kombiniert Solid-State-LiDAR mit KI-gestützter Bildverarbeitung für präzise Hinderniserkennung.

Laut Segway werden Objekte ab einem Zentimeter Größe erkannt und über 200 verschiedene Hindernistypen identifiziert, darunter sich bewegende Tiere und hängende Gartengeräte. Durch den „LiDAR-Sensor" bietet der i215 LiDAR zudem eine 3D-Kartierung des Gartens (Geo-sketch) sowie eine automatische Kartierungsfunktion.

Segway Navimow: H2-Serie für smarte Rasenpflege

Mit der Navimow-Serie H2 ist das Mähen in jeder Umgebung möglich – auch wenn es mal enger wird. | Foto: Segway
Mit der Navimow-Serie H2 ist das Mähen in jeder Umgebung möglich – auch wenn es mal enger wird. | Foto: Segway

Die H2-Serie bezeichnet Segway als Spezialist für komplexe Gärten. Die Mähroboter sollen aufgrund ihrer Technologie unterbrechungsfrei in jeder Umgebung funktionieren – selbst unter Bäumen, in engen Passagen und bei Nacht. Demnach verfügen sie über eine hochpräzise Hindernisvermeidung, die Objekte ab einem Zentimeter Größe erkennt und über 200 verschiedene Typen identifiziert sowie automatische Kartierungsfunktionen. Die Mäher bewältigen Steigungen bis zu 45 Prozent (24 Grad). Es gibt die Geräte in zwei Varianten: als H210 für Rasenflächen bis zu 1.000 Quadratmeter und als H220 für Rasenflächen bis zu 2.000 Quadratmeter.

Segway Navimow: Terranox für professionelle Rasenpflege

Ist für Profi-Einsätze in Fußballstadion & Co. geeignet: Terranox-Mähroboter. | Foto: Segway
Ist für Profi-Einsätze in Fußballstadion & Co. geeignet: Terranox-Mähroboter. | Foto: Segway

Die Navimow-Serie ist für gewerbliche Einsätze und professionelle Landschaftspflege konzipiert. Entwickelt für Flächen bis zu 2.400 Quadratmeter kombiniert sie Allradantrieb und bereits erwähnte „Drop-and-Mow“-Bedienung. Einen Fußballplatz mähen die Geräte laut Segway an einem Tag. Terranox ist in zwei Varianten erhältlich: CM120M1 (bis zu 1.200 Quadratmeter) und CM240M1 (bis zu 2.400 Quadratmeter).

Zusätzlich zum Mähroboter bietet Navimow seine „Fleet Management“-Software an. Diese ermöglicht es Profis, mehrere Geräte fernzusteuern, den Gerätestatus zu überprüfen und Mähstatistiken bequem zu verwalten. Dies soll die Effizienz steigern, ohne zusätzliche Arbeitskosten zu verursachen. Der Segway-Mähroboter Navimow wurde erstmals 2021 vorgestellt. Er wird nach Unternehmensangaben in Haushalten in über 30 Ländern eingesetzt, unter anderem in Deutschland, Frankreich, Dänemark, den USA, Großbritannien und Australien.

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Quelle: Segway

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