Boden schützen
So verkraften Pflanzen die Trockenheit besser

Heiße Tage und lange Trockenphasen fordern Gartenpflanzen stark. Der Boden verliert schnell Feuchtigkeit. Die Pflanzen geraten unter Stress, ihr Wachstum stockt. Ein gut geschützter Boden schafft spürbare Entlastung und sorgt für eine bessere Wasserversorgung.

Das Aufmaß bleibt im Team, die Genauigkeit auf dem Platz
Effiziente GaLaBau-Vermessung: Der GNSS-Empfänger UNI-GR2 ermöglicht zentimetergenaue Aufmaße und digitale Dokumentation komplett in Eigenregie.
Mulchschicht hilft bei Sonne und Regen
Zugleich schütze die Mulchschicht den Boden vor starker Sonneneinstrahlung, so Neudorff, auch bei Starkregen bleibe die Struktur erhalten. Der Boden verschlämme nicht und bilde keine harte Kruste. Wurzeln finden weiterhin ausreichend Sauerstoff im Boden. Das fördert gesundes Pflanzenwachstum, selbst bei Wetterextremen.
Anwendung des Verdunstungsschutzes
Auf die betreffende Fläche sollten nach Herstellerangaben zwei bis drei Zentimeter Verdunstungsschutz aufgetragen werden. Demnach reicht ein 65-Liter-Sack für eine Fläche von etwa drei Quadratmetern. Durch leichtes Andrücken sollen sich die lockeren Fasern in eine stabile Schutzschicht verwandeln. Nach der Saison wird der Verdunstungsschutz in den Boden eingearbeitet. Als Kraftfutter für Mikroorganismen wirken die Holzfaser laut Neudorff bodenverbessernd.
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Quelle: Neudorff
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