GaLaBau-Betrieb investiert in 26 Bagger und Radlader
Öffentliche und private Großprojekte in der Metropolregion München stehen im Terminkalender des Garten- und Landschaftsbaubetriebs Gzimi im oberbayerischen Olching. Um schlagkräftig und wettbewerbsfähig zu bleiben, erweiterte das Unternehmen jetzt seine Maschinenflotte um gleich 26 Bagger und Radlader von Hersteller Caterpillar. Warum diese große Investition nötig ist.


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Als Drei-Mann-Betrieb im Jahr 2005 gegründet, ist Gzimi Garten- und Landschaftsbau stets gewachsen und hat sich als Unternehmen im süddeutschen Raum etabliert. Seit 2022 gehört die Firma zur GaLaBau-Gruppe Idverde (über 150 Niederlassungen). Gzimi beschäftigt rund hundert Mitarbeiter – 17 Kolonnen sind im Einsatz und realisieren täglich anspruchsvolle Projekte, umfangreiche Erdarbeiten und großflächige Landschaftsgestaltungen. Auf das Team wird die Maschinenflotte je nach Einsatzgebiet aufgeteilt, um Außenanlagen im Gewerbebau sowie für öffentliche Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser und kirchliche Einrichtungen umzusetzen.
In welche Baumaschinen der GaLaBau-Betrieb investiert hat
Die kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung der Maschinenflotte ist bei Gzimi seit Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie – zuletzt wurde 2021 ein großes Paket mit Zeppelin-Cat geschnürt.Investiert hat das GaLaBau-Unternehmen diesmal in diese Cat-Maschinen: einen Mikrobagger 300.9, einen Minibagger 301.7, sieben Minibagger 301.8, drei Minibagger 303 CR, fünf Minibagger 305 CR, fünf Minibagger 308 CR, einen Kettenbagger 315 und drei Radlader 914. Das Paket schnürte Fabian Schäfer, Verkaufsrepräsentant der Zeppelin-Niederlassung München.
„Wir haben eine klare Vision und entwickeln unseren Maschinenpark laufend weiter, um langfristig leistungsfähig zu bleiben“, sagt Gzimi-Geschäftsführer Gzim Krasniqi, „dabei wollen wir uns damit technisch so aufstellen, dass wir wachsende Anforderungen an Projektvolumen, Termindruck und Nachhaltigkeit zuverlässig bedienen können.“
Hier kommen die neuen Bagger und Radlader zum Einsatz
Die neuen Cat-Baumaschinen sollen eine Schlüsselrolle spielen, wenn Einsätze für den Natur- und Umweltschutz sowie in der Landschaftspflege anstehen – den Angaben zufolge auch wegen des geringen Kraftstoffverbrauchs. Ebenso gehe es darum, das gewünschte Erscheinungsbild der Grünanlagen zu erhalten, weshalb auch Arbeiten rund um die Pflege angeboten werden. Auf dem Einsatzplan stehen zudem Grünmaßnahmen an Straßen, Schienen, Flugplätzen und Gewässern. Hinzu kommen Freizeitanlagen wie Sport- und Spielplätze. Die Bandbreite an Dienstleistungen wird abgerundet durch Bauwerksbegrünungen auf Dächern, an Fassaden und in Innenräumen.
Anbaugeräte: Zeitersparnis bei der Arbeit

„Wir realisieren viele großflächige Erdbewegungen und müssen das Gelände modellieren. Zudem gehört ein Powertilt zur Grundausstattung, womit wir die Gesamtleistung jeder Kolonne erhöhen wollen“, so Gzim Krasniqi, der auf die Beweglichkeit und Präzision des Tools im GaLaBau vertraut. Durch den Schwenkwinkel lassen sich Löffel oder andere Anbaugeräte flexibler einsetzen, sodass der Bagger seltener umgesetzt werden muss. Das spart Zeit, Kraftstoff und schont den Untergrund. Zudem soll der Powertilt das Arbeiten in engen Bereichen erleichtern und bei vielen typischen Aufgaben im GaLaBau unterstützen.
Auswahl der Baumaschinen: Warum das Team mitredet
Technik allein ist nicht alles, es zählt auch die Erfahrung der Fahrer. „Was für die Cat-Maschinen, insbesondere die Minibagger, spricht, ist das einheitliche Bedienkonzept mit der Joystick-Steuerung, aber auch der Service“, sagt Thomas Dobmann, kaufmännischer Leiter bei Gzimi. Auch das Urteil der Fahrer spielte bei der Auswahl eine Rolle. „Sie schätzen die Qualität und geben uns das auch eins zu eins zurück“, so Gzim Krasniqi, „nur weil Zeppelin und Cat hier überzeugen konnten, kam es zu diesem Auftrag.“
Dass er auf seine Mannschaft höre und diese bei Entscheidungen zur Ausstattung des Fuhrparks einbeziehe, gehöre für ihn zur Unternehmenskultur, sagt der Geschäftsführer. „Entscheidungen top-down bringen nichts“, ist er überzeugt, „nur wenn jeder im Team überzeugt und zufrieden ist, können wir auch die Leistung verlangen, die Kunden von uns erwarten.“
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Quelle: Zeppelin
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