Baustoffhersteller Baumit expandiert in den Norden
Baumit hat weitere 16 Millionen Euro in den Ausbau des Standortes Wittenborn in Schleswig-Holstein investiert. Die neue Mischanlage für Trockenmörtel wurde jetzt in Betrieb genommen. Nach den Übernahmen der Firmen Sakret und Diessner setzt der Allgäuer Baustoffhersteller damit seine Expansion im Norden Deutschlands fort.


Das sind die neuen Prallbrecher der nächsten Generation
Mit der GIPO P 101 GIGA und GIPO P 111 GIGA präsentiert der Schweizer Hersteller zwei neue Prallbrecher, die rein elektrisch betrieben werden können.
Das neue Werk in Wittenborn ersetzt das 2015 erworbene alte Werk. Die neue Anlage ist mit rund 62,5 Metern nicht nur doppelt so hoch wie die alte, sondern auch deutlich sparsamer im Energieverbrauch: Der neue Doppelwellenmischer braucht etwa 30 Prozent, die neue Technik für die Sandtrocknung 20 Prozent weniger Energie. Mit der modernen Mischanlage wird Baumit nach eigenen Angaben jährlich rund 130.000 Tonnen Trockenmörtel produzieren. Damit hat es sogar eine noch höhere Kapazität als das neue Werk Rosenau II, das die Sievert SE dieses Jahr eröffnet hat. 25 Mitarbeiter sind am Baumit-Standort Wittenborn, etwa 60 Kilometer nördlich von Hamburg, beschäftigt. Damit könne das ständig wachsende Vertriebsteam in diesem Gebiet aus dem Vollen schöpfen und seine Kunden mit dem kompletten Sortiment bedienen, hieß es jetzt von Baumit.

Baumit erweitert Marktposition durch Firmenübernahmen

Der Baustoffproduzent Baumit mit Hauptsitz in Bad Hindelang beschäftigt aktuell nach den Akquisitionen an insgesamt 16 Standorten in Deutschland etwa 970 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen der Baustoff- und Malerfachhandel, Stuckateure, Maler, Bodenleger, Architekten und Planer.
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