Darum setzt Ulmer Baufirma auf enge Dreiecksbeziehung
Das Bauunternehmen Geiger + Schüle ist ein familiengeführter Betrieb mit Tradition. In Süddeutschland gehören die Ulmer mit rund 350 Mitarbeitern zu den bedeutenden Akteuren im Tiefbau, Straßen- und Wegebau sowie in der Instandhaltung von Bahnstrecken. Seit ihrer Gründung setzt die Firma auf Liebherr-Maschinen, über 100 Radlader und Bagger sind im Einsatz.

1990 ist das Bauunternehmen durch eine Fusion entstanden. Die Wurzeln der beiden Familienbetriebe, die sich seinerzeit zusammenschlossen, reichen indes viel weiter zurück – bei der Firma Geiger bis 1923, bei Schüle sogar bis 1904. Aktuell wird das Bauunternehmen in dritter Generation familiengeführt. Und die lange Erfahrung hat gezeigt, dass gerade in anspruchsvollen Einsatzbereichen wie Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie bei der Realisierung allgemeiner Bauprojekte Zuverlässigkeit, Robustheit und Maschinenverfügbarkeit entscheidend sind. Hier zählen die Ulmer auf einen der weltweit größten Baumaschinenhersteller: Liebherr.
Mehr als 50 Radlader, über 50 Mobilbagger und rund zehn Zweiwegebagger der Firmengruppe stehen im Maschinenpark von Geiger + Schüle. „Unsere Nähe zum Liebherr-Werk in Kirchdorf, nur wenige Kilometer von Ulm entfernt, war ebenfalls ein wichtiger Faktor beim Kauf unserer ersten Maschinen“, denkt Geschäftsführer Rolf Mezger zurück, „von Anfang an stand uns Nagel als Vertriebs- und Servicepartner zur Seite: Die enge Dreiecksbeziehung zwischen unserem Unternehmen, Nagel und Liebherr hat den Unterschied gemacht.“ Die Techniker, ob nun von Liebherr oder Nagel, seien „hervorragend ausgebildet und arbeiten effizient an den Maschinen“.
Liebherr-Maschinen auf Schüle + Geiger-Baustellen
Ein Blick in die Praxis. Gleich drei Liebherr-Maschinen kommen auf einer Baustelle im baden-württembergischen Erbach-Ringingen zum Einsatz. Geiger + Schüle erschließt dort ein Neubaugebiet und ist an der dazugehörigen Infrastruktur wie den Zufahrtsstraßen und einem Kreisverkehr beteiligt. Ein Mobilbagger A 918 Compact punktet vor Ort durch seine kompakte Bauweise und Flexibilität. Der Heckschwenkradius von gerade einmal 1,85 Metern und seine Stabilität ermöglichen präzises Arbeiten beim Kreisverkehr-Bau. Gleichzeitig unterstützt das Hydrauliksystem den Einsatz verschiedener Anbauwerkzeuge.
Bei schweren Aufgaben ist der Mobilbagger A 920 gefragt. Der 20-Tonner (Motorleistung: 129 kW) lädt Material, erbringt Grableistungen und stemmt Traglasten. Hinzu kommt der Radlader L 507 Stereo, der als wendig gilt. Gerade durch seine Stereo-Lenkung. Seine Aufgaben: Planieren und Materialtransport.
Zweites Beispiel: In Oberstdorf ist Geiger + Schüle auf einer Bahn-Baustelle tätig. Dort kommen Zweiwegebagger von Liebherr zum Einsatz. Sie sind dafür konzipiert, sowohl auf der Straße als auch auf Schienen zu fahren und ermöglichen direkte Einsätze auf dem Gleis: etwa für Verlegearbeiten, Wartung oder Schweißarbeiten. Ihre Fähigkeit, schnell zwischen den Modi zu wechseln, minimiert Verkehrsunterbrechungen und steigert dadurch die Effizienz auf der Baustelle.
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Quelle: Liebherr
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