Digitalisierung am Bau
Brokk vernetzt Abbruchroboter

Brokk hat für seine Abbruchroboter die Hardware- und Softwarelösung „Brokk Connect“ entwickelt. Sie verbindet die Maschinen mit einem Onlineportal, auf dem Benutzer Betriebsdaten ihrer Maschinen verwalten können.
Die "Brokk Connect"-Onlineplattform umfasst die Hardware und die Software, die für den Betrieb und die Verwaltung von Brokk-Abbruchrobotern erforderlich sind. Die an der Maschine installierte Hardware ist sowohl mit dem Steuergerät als auch mit allen Sensoren der Maschine verbunden; die Software verwaltet und verarbeitet alle Daten des Roboters. Der sendet seine Daten über das Mobilfunknetz an die Onlineplattform. Darüber erhalten Unternehmen präzise Informationen über jede Aktivität ihres Roboters – zum Beispiel Standort, Status, Funktionsdaten, Warn- und Servicehinweise – und werden bei Wartungs- oder Servicebedarf rechtzeitig verständigt. Dadurch können sie die Maschinen proaktiv warten und Ausfallzeiten vermeiden. Und sollte doch mal etwas auf der Baustelle schieflaufen, können sie aus der Ferne unmittelbar reagieren. Neben der Bereitstellung von Echtzeitdaten werden auch Informationen ausgewertet, die Brokk-Besitzern helfen, ihre Maschinenauslastung und Maschinenbetriebszeit sowie die ganze Projektplanung zu optimieren. Entscheidet sich ein Unternehmen für einen „Brokk Uptime“-Servicevertrag, kümmert sich der Hersteller um die Maschinen: Das Brokk-Servicepersonal überwacht und hält die Roboter in Schuss, so dass diese immer ordnungsgemäß für den nächsten Arbeitseinsatz bereitstehen. Die deutsche Vertriebsniederlassung Brokk DA GmbH hat ihren Sitz seit 2020 in Friedenweiler im Schwarzwald.
Um die Maschinenwartung kümmert sich Brokk
"Da Brokk Connect eine von Brokk entwickelte Lösung ist und kein Standardsystem, das dem Roboter einfach aufgedrückt wurde, kann es komplett so gestaltet werden, dass es maximalen Wert für den Brokk-Eigentümer schafft. Ganz gleich, ob der Fokus des Benutzers auf der Verbesserung der Maschinenauslastung und des Geschäftsbetriebes oder auf der Aufrechterhaltung und Überwachung des Maschinenzustandes liegt, das System unterstützt die unterschiedlichsten Möglichkeiten", sagt Martin Krupicka, CEO der Brokk Gruppe. „Tatsächlich entdecken auch immer mehr unserer Kunden den Wert, wenn das Brokk Personal sich um ihre Roboter kümmert und sie sich so mehr auf die Führung ihres Unternehmens konzentrieren können", fügt Krupicka hinzu. Brokk Connect ist in allen neuen Brokk-Maschinen verbaut, kann aber auch auf älteren Modellen nachgerüstet werden. Auf diese Weise können Brokk-Kunden ihre gesamte Flotte anbinden.
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