Ammann bringt neue Stampfer ATR 59 und ATR 66 auf den Markt
Mit den Stampfern ATR 59 und ATR 66 bringt Ammann zwei neue Modelle auf den Markt, die die bisherigen ATR 60 und ATR 68 ablösen. Die Maschinen sind leichter konstruiert, ergonomisch überarbeitet und werden künftig ausschließlich in einer Premium-Konfiguration angeboten.

Ammann erweitert sein Stampferprogramm um die Modelle ATR 59 und ATR 66. Beide Maschinen gehören zur neuen Generation und ersetzen die bisherigen Stampfer ATR 60 und ATR 68 in den Ausführungen Classic und Premium. Ein zentrales Merkmal der neuen Modelle ist ihr geringeres Gewicht im Vergleich zur Vorgängergeneration.
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Ergonomische Verbesserungen für längere Einsätze
Sowohl der ATR 59 als auch der ATR 66 verfügen über ergonomische Verbesserungen. Dazu zählen ein 30 Millimeter starker Haltebügel, ein optimierter Stampfwinkel sowie eine verbesserte Höhenverstellung mit Stoppfunktion. Diese Anpassungen sollen laut Hersteller die Ermüdung des Bedieners bei längeren Einsätzen verringern und gleichzeitig Kontrolle sowie gleichmäßige Verdichtung unterstützen.
Optimiertes Motordesign für bessere Manövrierfähigkeit
Ein neu gestaltetes Motordesign positioniert die Antriebseinheit näher am Maschinenkörper. Dadurch verbessert sich der Schwerpunkt, was sich insbesondere bei Arbeiten in Gräben und engen Einsatzbereichen positiv auf die Manövrierfähigkeit auswirkt. Zudem wurde die Motordrehzahl von 4.300 auf 3.600 Umdrehungen pro Minute reduziert. Dies senkt den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.
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Die neuen ATR 59 und ATR 66 im Überblick
Technische Übersicht | ATR 59 | ATR 66 |
|---|---|---|
Motor | Honda GXR120 (2,7 kW), Benzin | Honda GXR120 (2,7 kW), Benzin |
Betriebsgewicht [kg] | 61 | 66 |
Arbeitsbreite [mm] | 280 | 280 |
Wartung und Transport vereinfacht

Ein größeres Luftfiltergehäuse mit Selbstreinigungsfunktion soll den Schutz vor Verunreinigungen verbessern, heißt es bei Ammann. Der werkzeuglose Zugang erleichtert zudem die täglichen Kontrollen, wodurch sich die Wartungsintervalle um rund 25 Prozent verlängern. Optional ist ein werkzeugloses Transportsystem erhältlich, das mit größeren Rädern und einem integrierten Halter den Transport über unebenes Gelände erleichtert.
Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit im Fokus
Nach Herstellerangaben unterstützen die neuen Stampfer zudem Nachhaltigkeitsziele im Bauwesen. Dazu tragen effiziente Motoren, die Kompatibilität mit synthetischen oder gemischten Kraftstoffen sowie langlebige Komponenten aus verschleißfestem Stahl bei. Am Ende ihrer Nutzungsdauer sind die Maschinen und ihre Bauteile weitgehend recycelbar.
Unterschiedliche Einsatzschwerpunkte von ATR 59 und ATR 66
Der ATR 59 ist für ein breites Anwendungsspektrum ausgelegt. Der offen gestaltete Haltebügel ermöglicht eine uneingeschränkte Sicht auf den Stampferfuß und bietet mehrere Griffpositionen für eine präzise Führung. Der ATR 66 basiert auf derselben Plattform, verfügt jedoch über eine höhere Schlagkraft und ist für anspruchsvollere Verdichtungsaufgaben konzipiert.
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