FAF dockt an größeres Messeformat an
Die Fachmesse Farbe, Ausbau & Fassade (FAF) findet ab 2028 zeitgleich mit der Dach+Holz International vom 7. bis 10. März 2028 in Stuttgart statt. Wie die Veranstalter der FAF mitteilten, ist der neue Termin das Ergebnis intensiver Gespräche mit Industrie, Handwerk und Trägerverbänden.


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Die Dach+Holz International gibt 2028 den Messetakt vor: Die Fachmesse Farbe, Ausbau & Fassade (FAF) richtet ihren Termin erstmals zeitgleich an der Leitmesse für Dachdecker und Zimmerer aus. Faktisch folgt die FAF damit dem Termin der Dach+Holz, die sich als zentrale Branchenplattform für Dachdecker- und Zimmererhandwerk etabliert hat. Die Dimensionen unterstreichen diese Rolle: Zur letzten Dach+Holz 2024 in Stuttgart kamen rund 51.000 Besucher, dort präsentierten sich 529 Aussteller aus 26 Ländern.
FAF 2028 zeitgleich in Stuttgart
Die FAF richtet sich vor allem an Maler, Lackierer, Stuckateure, Raumausstatter, Bodenleger sowie Innenarchitekten, Planer und Architekten. Die Messe findet seit ihrer Premiere 1972 im dreijährigen Rhythmus wechselnd zwischen München und Köln statt. Organisiert wird sie wie die Dach+Holz von der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) in München. Zur letzten Veranstaltung 2024 belegte die FAF auf dem Messegelände Köln-Deutz gut 16.000 Quadratmeter. In zwei Hallen stellten 305 Aussteller aus 24 Ländern aus, die Messe zählte rund 34.000 Besucher aus 18 Ländern.
Eigenständigkeit der Messen bleibt
Beide Messen bleiben konzeptionell eigenständig. Messeauftritt, Marketing und Kommunikation werden weiterhin getrennt organisiert. Gleichzeitig profitieren Aussteller und Besucher davon, dass die Tickets für beide Veranstaltungen gelten.
Vorteile für das Bauhandwerk
Für Dachdecker- und Zimmereibetriebe bringt die Terminsetzung vor allem Effizienzgewinne, da sich zwei Messen mit einem Besuch abdecken lassen. Dirk Bollwerk, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), sprach von einem „deutlichen Gewinn fürs Handwerk“, da zusätzlicher organisatorischer Aufwand vermieden werde.
Auch aus Sicht des Holzbaus stärkt die Parallelität die Position der Dach+Holz. Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister, verwies auf Synergieeffekte für Dachdecker, Zimmerer und angrenzende Gewerke sowie auf bessere Voraussetzungen für Kooperationen bis hin zu umfassenden Leistungsangeboten.
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